rdzens

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RE: Irreversible Schäden | 09.11.2016 | 10:51

In meiner Antwort beziehe ich mich auf die wahrscheinliche Wirkung des amerikanischen Wahlergebnisses, nicht auf die Person Trump.
1. Konterrevolution zu dem verlogenen und die Machtelite stützenden amoralischen Teil der political correctness (Clintons). Diese Wahrheit wird die in Europa herrschende Kaste verschweigen oder leugnen.
2. Eingrenzung des globalisierenden (!) totalitären Kapitalismus, Bevorzugung der nationalen Oligarchen, so sie einen Teil ihrer Gewinne mit amerikanischen Arbeitern und der ausblutenden mittleren und unteren Mittelschicht abgeben. Der Kapitalismus muss trotz seiner Gier endlich kapieren, notfalls mit den Mitteln, die er selbst einsetzt, dass er nationale und viel mehr noch internationale Aufgaben in den Gesellschaften zu erfüllen hat.
3. Das Regierungssystem "Demokratie"" kommt auf die Waage der geschichtlichen Entwicklung - und hat keine guten Karten. Denn "Demokratie" wird heute von haltlosen Polit-Managern (EU) verwaltet. Diese Wahrheit wird die in Europa herrschende Kaste verschweigen oder leugnen.
4. Die nationalistischen Rechten in Europa bekommen heute fette Schecks für die Durchsetzung ihrer primitiven, amoralischen, in Teilen gegen die Aufklärung gerichteten Vorstellungen.
5. Die Frage, ob der heute typische Politiker in den westlichen "Demokratien" abzutreten hat. Eine neue, junge und nicht mehr von den Ackermännern und Winterkorns geführte Polit-Klasse muss die letzten Chancen für die Demokratie (Aufklärung, liberté, égalité und fraternité) erkennen und die demokratische Führung übernehmen.

RE: Lückenhaftes Strafrecht | 20.01.2016 | 16:10

Der Beitrag führt zu einer Diskussion, die glücklicherweise über eine akademische hinausgeht. Außerdem meine ich recht nachdenkenswerte kritische Ansätze zum Beispiel im Hinblick auf die Gender(sprach)-Debatte zu sehen. Einiges von dem, was so getrieben wurde und teils noch mit Inbrunst wird, war und ist nicht förderlich für das Recht und die Stellung von Frauen in der Gellschaft, Wirtschaft und Staat.

RE: Die kommenden Alternativen | 25.09.2014 | 18:28

Wenn der totalitäre Kapitalismus ins Visier genommen wird, ist das faschistische Menschenbild der Ayn Rand hinzunehmen. Ob wir uns in einer Konzernzentrale oder in der Fußballbundesliga aufhalten, dieses Menschenbild ist überall wahrzunehmen.