RE: Die da oben | 21.01.2012 | 18:09

Herr Monses,

ein letztes Mal will ich mit Ihnen meine Zeit verschwenden. Was ich kann oder nicht kann, steht hier überhaupt nicht zur Debatte. Ihre Ansicht in der Sache sei Ihnen unbenommen, Sie ist mir gleichgültig, wie zum Beispiel auch, was Sie können oder nicht können.

Da Sie anscheinend den gängigen Ausdruck "ad hominem" nicht verstehen, lassen Sie mich erklären: Er bezeichnet eine Vorgehensweise, in der man sich anstatt zur Sache zur Person äußert.

Das ist alles was Sie tun, darin erschöpft sich das, was Sie als Diskussion mißverstehen. Ich erinnere an "Sie alter Heuchler."

Lieber Herr Monses, es gibt doch sicher viele schlichte Menschen in ihrem Umfeld, die Sie für intelligent und rhetorisch gewandt halten. Seien so überaus freundlich und halten sich an diese, anstatt sich auf Auseindersetzungen mit Leuten einzulassen, denen Sie das Wasser auch bei äußerster Anstrengung nicht reichen können.

Mit freundlichen Grüßen und in der Hoffnung, nie wieder von Ihnen zu hören

René Lindner

RE: Die da oben | 16.01.2012 | 13:30

Gut, unser Gespräch endet hiermit. Sie leben offensichtlich in einem Paralelluniversum, in dem Sie sich die Fakten selber basteln. Das ist sicher attraktiv und wenn Sie davon überzeugt sind, ich hätte diesen FAZ Autor lesen müssen, um so eine Allerweltsposition zu parodieren, dann sei Ihnen das gegönnt.

Da Sie aber nicht in der Lage sind, sich an die elementaren Spielregeln der Diskussion zu halten, sondern sofort ad hominem gehen und an einer irrigen Überzeugung festhalten, weil sie so schön in das von Ihnen bewohnte Paralleluniversum passt, bitte ich Sie nur um folgendes: Bitte bleiben Sie dort und belästigen mich nicht weiter.

Ich wäre Ihnen verbunden, wenn Sie in Zukunft davon absehen würden, meine Beiträge auf dieser Plattform zu kommentieren, ich versichere Ihnen, ich werde mich auch von den Ihren weit fernhalten.

Leben Sie wohl.

RE: Die da oben | 16.01.2012 | 13:05

Das klingt irgendwie gut, verstehen tue ich es aber leider nicht. Was haben Machos mit Satire zu tun? Warum gibt es da einen Gegensatz? Tucholsky war sicher nach heutigen Maßstäben ein "Macho", aber er war auch ein begnadeter Satiriker. Das eine schließt das andere nicht aus, warum sollte es auch?

Ich bin wirklich überrascht über diese Diskussion. Mein Text ist OFFENSICHTLICH eine ironische Überspitzung einer bornierten Position. Interessant daran ist, was für ein Schwachsinn nach gefühlten 100 Jahren neoliberaler Propaganda schon hoffähig geworden ist.

RE: Die da oben | 16.01.2012 | 12:37

Sehr geehrter Herr Monsees,

ich verstehe Ihren Kommentar nicht. Ich kenne weder den erwähnten FAZ Autor, noch seinen Blog.

Mein Artikel ist nichts weiter als eine SATIRISCHE Spielerei, was bei aufmerksamen Lesen offensichtlich sein sollte.

Es ist anscheinend tatsächlich so, dass man in Deutschland ganz dick "Ironie" drauf schreiben muss, damit es auch wirklich jeder kapiert. Wie gesagt, ich dachte ich hätte schon zu dick aufgetragen, wenn ich darüber rede, dass es nur allzu verständlich wäre, wenn Firmen ihre Sitze in wirtschaftsfreundliche Diktaturen verlege, aber nein. Da kommt immer noch ein schlichtes Gemüt um die Ecke und erdreistet sich mich als einen Heuchler zu titulieren.

Sie alte Pissflitsche.

RE: Die da oben | 16.01.2012 | 12:29

Sehr geehrter Herr Monsees,

ich verstehe Ihren Kommentar nicht. Ich erkenne weder den erwähnten FAZ Autor, noch seinen Blog.

Mein Artikel ist nichts weiter als eine SATIRISCHE Spielerei, was bei aufmerksamen Lesen offensichtlich sein sollte.

Es ist anscheinend tatsächlich so, dass man in Deutschland ganz dick "Ironie" drauf schreiben muss, damit es auch wirklich jeder kapiert. Wie gesagt, ich dachte ich hätte schon zu dick aufgetragen, wenn ich darüber rede, dass es nur allzu verständlich wäre, wenn Firmen ihre Sitze in wirtschaftsfreundliche Diktaturen verlege, aber nein. Da kommt immer noch ein schlichtes Gemüt um die Ecke und erdreistet sich mich einen als Heuchler zu titulieren.

Sie alte Pissflitsche.

RE: Die da oben | 16.01.2012 | 10:28

Wichtig ist jetzt vor allem, dass man awareness buildet, dieses Thema nicht weiter totschweigt, sondern Zivilcourage zeigt und offen Lanzen bricht, mit seiner Empathie für die Leiden zum Beispiel eines Ackermanns nicht weiter hinter dem Berg hält...:)

RE: Die da oben | 16.01.2012 | 10:23

Vielen Dank an diejenigen, die sich ernsthaft fragen mussten, ob dieser Artikel satirisch ist oder nicht. Wegen euch schreibe ich sowas. Ich hab gedacht,ich hätte etwas zu dick aufgetragen, mit "hart erebtem Geld" und dieser absurden Verteidigung von Guttenberg, aber ihr habt mich eines besseren belehrt.