Robert Kalimullin

Robert Kalimullin ist Autor des Reiseführers „CityTrip Krakau“. Zurzeit arbeitet er gefördert von der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit an einer Publikation über die polnisch-ukrainische Fußballgeschichte.
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RE: Frauenfußball und Realsozialismus | 26.06.2011 | 11:36

Dass hier noch mehr Menschen ohne Fernseher auskommen, freut mich übrigens ;-)

RE: Frauenfußball und Realsozialismus | 26.06.2011 | 11:34

@ Magda: Die Tatsache, dass mich Frauenfußball nicht besonders interessiert, ist wahrscheinlich wirklich nicht von größerem Interesse. Das war aber auch nicht der Punkt. Mir ging es darum zu zeigen, wie übertriebene PR Widerwillen hervorrufen kann - auch und gerade bei jemandem, der dem Thema gegenüber nicht grundsätzlich negativ eingestellt ist, aber eben auch nicht besonders interessiert.

@ Nietzsche u.a.: Der Sozialismus ist eben für mich als westsozialisierten Bürger das erste Beispiel, was mir einfällt, wenn es darum geht, wie Propaganda offensichtlich in keinem gesunden Verhältnis zur Realität steht. Damit will ich nicht behaupten, dass die Werbung in unserer heutigen Gesellschaft besser wäre - man hat sich eben nur an sie gewöhnt und nimmt sie im Regelfall kaum noch war. Der Vergleich dient daher auch nicht dazu, irgendwelche Wertungen vorzunehmen, sondern will nur versuchen, ein Phänomen unserer heutigen Mediengesellschaft aus einer anderen Perspektive zu sehen.