RE: "Zeit im Osten" | 10.10.2013 | 12:49

Hab es auch nur hier gepostet damit die FC sieht das andere auch Hoffnung haben aus alt neu zu machen.

RE: "Zeit im Osten" | 10.10.2013 | 12:49

Hab es auch nur hier gepostet damit die FC sieht das andere auch Hoffnung haben aus alt neu zu machen.

RE: Wer wird Minister für globale Zukunftsfragen? | 10.10.2013 | 12:45

Ja,ja, die ewige Reiberei von Wirtschaftsinteressen und Menschenwürde in Zeiten von NSA und globaler Herrschaft der 1% . Ich glaube es gibt keine philantropische Lösung, a la Gates Foundation, Bloomberg Foundation usw, und schon gar nicht UNHCR usw. sondern nur eine ganz persönliche Entscheidung. Wenn jemandem die Menschen in instablien Ländern so sehr am Herz liegen hilft nur dorthin, Schulen bauen und in Bildung investieren.

RE: Zu Ihren Diensten, Osama | 10.10.2013 | 12:36

Die haben anscheinend den ganzen Kontinent mit "black-opps" überzogen, siehe http://www.tomdispatch.com/blog/175743/

RE: Zu Ihren Diensten, Osama | 10.10.2013 | 12:33

Hallo, ja hier ist eine ziemlich gute Beschreibung von AFRICOM's "gigantisch kleinem Footprint" http://www.tomdispatch.com/blog/175743/

Das mit den Waffen hatte ich vor einigen Wochen auf einem NGO Kongress in London von einem jungen Nigerianer gehört. Er hatte detailiert beschrieben das die Sprengstoffe und Bewaffung neuster Bauart seien und darum sind deren Anschläge, insbesondere in Nord-Negieria sehr viel "erfolgreicher". Natürlich ist es auch ein Mali-Effekt.

RE: Ein zynischer Minister | 10.10.2013 | 12:14

Als Aufsatz für eine Schülerzeitung kann so ein Beitrag noch durchgehen um nicht vollkommen als infantiles Räsonieren verstanden zu werden!

Der Menschenwürde ist mehr gedient wenn den Menschen vor Ort, also in deren Heimatländern, die Qualität der hiesigen Sozialsysteme zuteil werden würde. Also direkt mehr Hilfe vor Ort mit mehr und besseren Ausbildungsmöglichkeiten und natürlich Wissens-Transfer. Es geht darum das Menschen gar nicht erst flüchten müssen.

Die schamlose Selbstbereicherung der mafiösen Menschenschmuggler muss erst gestoppt werden. Die Boote dürfen gar nicht erst die Häfen in Libyen und Tunesien verlassen. Jedes Land hat eine Küstenwache. Wenn das nicht geschieht werden es immer mehr Flottillen die das Mittelmeer überqueren. Da ist dann die "Aufnahme" von Flüchtlingen nur kurzsichtig denn es wird ganz klar aus Gewinnstreben von kriminellen Menschenschmugglern vertrieben. Obendrein werden finanzielle Quellen verbraucht (5000,- bis 10.000 USD pro Person für den Transfer) die eigentlich in den Ländern besser eingesetzt werden könnten.

Hier empfehle ich auch dem Autor von der Möglichkeit Gebrauch zu machen über eine Hilfsorganisation eine Familie in diesen Ländern zu unterstützen. Diese Möglichkeit ist jedem bekannt. Spenden sind absetzbar. Die Krokodilstränen werden nicht nur von Politikern vergossen sondern auch von säuseligen Hilfsanwandlungen die aus einer konfusen Betroffenheitskultur entstanden sind.

RE: Zu Ihren Diensten, Osama | 24.09.2013 | 14:50

Al-Amriki & al-Britani sind eben eine Art "Spezial-Emässäre" von AFRICOM. Auch al-Harum in Nigeria hat seit dem pilzartig wuchernden "Black-Posts" von AFRICOM ganz neue Waffen. Die Chinesen haben ihnen diese Waffen ganz bestimt nicht gegeben. So wer?

Die al-Shabaab Leute sind scheinbar nur nützliche Idioten die den Kontinent etwas in Angst und Schrecken versetzen sollen damit chinesische Wirtschaftsinteressen getroffen werden. Darum wäre es für die EU viel besser sich da gar nicht erst in den Schlamassel ziehen zu lassen. Das Risiko den gängigen Vorwürfen als ehemalige Kolonialmächte ausgesetzet zu werden sind ganz klar absehbar.

RE: Brüder, in eins nun die Hände! | 24.09.2013 | 14:26

Ja selbstverständlich Magda, nur in der Opposition. Als Koalitionspartner wird sie im Grossen Koalitions-Chor singen. Dann steht das 'S' bei denen so ähnlich wie das 'S' bei den Bayern.

RE: Brüder, in eins nun die Hände! | 23.09.2013 | 09:04

Der wirkliche Gewinner ist die Wirtschaftslobby. Da wird jetzt durchgezogen. SPD & CDU unterscheiden sich nur noch unwesentlich und, viel schlimmer für die SPD, notwendige innerparteiliche Änderungen, die in der Opposition möglich gewesen wären, werden wieder nicht erfolgen und so wird die SPD weiter in Sozialkonserativismus versinken. Da helfen auch keine Beeren am Wegesrand.

Bei der Europapolitik, in der die SPD Kante zeigen könnte, wird es zu noch grösserer Verschleppung kommen. Auch das wird der Wirtschaftslobby helfen. Ein Blick auf die heutigen Börsenzahlen bestättigen dies.

Dringendste Reformen die illegalen Aktivitäten von einem Überwachungsstaat zu regulieren werden wohl gar nicht mehr diskutiert werden. Die Folge wird eine Zunahme der Bespitzlung von Journalisten durch den Verfassungsschutz, wie kürzlich in Niedersachsen, die bei rechtsextremistischen Umfeld recherchieren werden sich 10X überlegen ob sie ihre Arbeit fortsetzen sollen.

RE: Gunst der Stunde | 12.09.2013 | 09:20

Das die Republikaner Kreide gefressen haben ist nicht so einleuchtend. Obama hätte seine Airforce One nehmen sollen und wäre besser direkt zum Tee mit dem kleinen Assad nach Damascus geflogen. Angesichts des Schicksals vieler seiner Vorgänger wäre das sicher sicherer...