roy.ly

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RE: „Alle müssen auf die Straße!” | 23.08.2019 | 13:59

Wenn die Menschen in eine Schule gegangen wären die wie die Schetinin-Schule ist...

+ Wenn die Menschen das Prinzip der Zukunftswerstatt kennen würden, schon mal eine echte Zukunftswerstatt erlebt hätten (in der Schule, Ausbildung, im Studium,..) » zwnetz.de ...

+ Wenn 'unsere' Kinder + Jugendlichen auch mit Fietsbussen, Velo-Bussen ("BicycleShoolBus" in NL) zu Schule + Kindergarten fahren würden (gefahren worden wären), gäb's 'ne ganz andere Phantasie für die Gestaltung gesunder Mobilität

+ Wenn die Medien ein echtes Interesse daran hätten, dass 'wir' unsere Grundlagen nicht zerstören, echtes Interesse an globalem Frieden + globaler Gerechtigkeit hätten, statt im Interesse der Reichen und Reichsten zu publizieren und Propaganda für eine Kultur und Kulturelemente zu machen, die unmöglich für alle Menschen (global) lebbar ist + nutzbar sind, ohne unsere Grundlagen zu zerstören,...

+ Wenn wir alle auch durch die alltägliche Präsens in den Medien von den Zukunftswerkstatt-Prinzipien, den laufenden Zukunftswerkstatt-Prozessen zur Planung unserer Gesellschaftsentwicklung, Kulturentwicklung, von Regional-entwicklungs-prozessen,.. wüssten und die Wirkmechanismen von Zukunftswerkstatt kennen würden, die Schetinin-Schule und deren Prinzipien,.. kennen würden, "Velo-Mobile" + 'Velo-Busse' kennen würden,.. die Vorzüge der (veganen) Bio-Landwirtschaft, Agro-Forst-Wirtschaft, Permakultur, Gemeinwohl-Wirtschaft,... kennen würden, den Solidago-Bund kennen würden, als solidarisch organisierte + freundlichere Alternative zu Krankenkassen + Versicherung, SoLaWi's als solidarisch organisierte + freundliche Betriebsform kennen würden, die GLS-Bank, Ethik-Bank, Triodos-Bank kennen würden, mit ihren freundlicheren Ausrichtungen und ebensolcher Alltags-Praktiken, den VCD kennen würden, als freundlichere Alternative zum ADAC,...

..dann hätten wir andere Ziele + Werte + Antriebe für unser Leben und wüssten auch das 'vieles' (was heute mit Verzicht-Gefühlen verbunden ist) Illusion ist, dass Kooperation + Solidarität erlebenswert und lebbar ist und besser als Konkurrenz + Vorteilsbeschaffung. .. Wir würden Produktion (in der Menge am Verbrauch orientiert) optimieren, in der Qualität höchstwertig, ressourcenschonend + ressourceneffizient erstellen, mit geringstem Verbrauch und Verschleiß, leicht rückbaubar, leicht reparierbar, leicht kombinierbar,…, weil jede/r wüsste was das Beste für die Welt + ihn/sie ist, sich gern nützlich empfindet,... und dies am höchsten 'belohnt' wird. .. Wir hätten alles schon erfunden, was uns einer erlebenswerten, 'global-freundlichen', global gerechten, 'generationengerechten' Zukunft, Kultur (auch Wirtschaft // Wirtschaftskultur) näher bringt, freundlichere Produkte, freundlichere Organisationsformen, Menschen mit freundlicher Ausrichtung, mit Bereitschaft Verantwortung mit zu übernehmen, zu 'portionieren' // zu teilen, mit zu tragen, zum 'globalen Gemeinwohl' beizutragen,.. (weil Menschen in Zukunftswerkstätten dies lernen, dies als 'Das höchste Glück' erleben,..)

Nichts ist so gut, wie den 'Zukunftswerkstatt-Prozess' zu erleben, aber wir könnten auch schon längst ein 'Zukunftswerkstatt-Wiki' haben in dem wir alle Ideen, Wünsche, Meinungen, eintragen und hinterfragen und lesen können was es da alles bereits gibt (ähnlich der Wikipedia, aber erweitert mit Ideen, Wünsche, Meinungen, Planungsprozessen, Werte-Diskussionen,.. und wahrscheinlich interaktiver, weil es interessant ist diese zu hinterfragen, Argumente zu lesen + einzutragen...)

Sovielwenig mal eben von mir.

Ich hoffe ich habe interessante Impulse eingetragen und diese wurden auch von vielen Leser/innen gelesen + weiter recherchiert,.. » das Bewusstsein erweitert.

RE: Chefsache | 05.05.2012 | 18:51

Ein freundliche/re/s Wirtschaften ist möglich:
"Gemeinwohl-Ökonomie" / Das Buch von Christian Felber, u.a. Attac-Mitbegründer "Nie wieder soll jemand sagen können, dass es in Wirtschaft und Politik keine Alternative zum Kapitalismus und zu den realsozialistischen Irrwegen gäbe."
> www.gemeinwohl-oekonomie.org/das-buch
* Weitere Informationen zu diesem Wirtschafts- Gesellschaftssystem auf
> www.gemeinwohl-oekonomie.org
* Video: "Gemeinwohlökonomie im Diskurs" > www.vimeo.com/21692747
Christian Felber, Attac Mitbegründer und Buchautor, und Franz Schellhorn, Leiter des Wirtschaftsressorts " Die Presse ", diskutieren unter der Moderation von Sylvia Wörgetter ( Salzburger Nachrichten ), über die Gemeinwohlökonomie als ein Wirtschaftsmodell der Zukunft oder den Weg in Armut, Terror und Krieg? Aufgezeichnet am 28.3.2011 in Salzburg von Ing.Friedel Hans. Eine Veranstaltung der Grünen Salzburg und der Grünen Bildungswerkstatt.

Vielleicht wäre Kooperation mit den anderen NGO's, die sich mit freundliche/re/m Wirtschaften und freundliche/re/n Gesellschaftsmodellen beschäftigen jetzt gut?

Menschen brauchen Orientierung, Ziele für die es sich zu engagieren lohnt, eine Vorstellung von erlebenswertem Leben abseits von Wachstum und dem damit verbundenen Mehr an Verbrauch.

Orte Gemeinschaften, die eine Abkehr von Wachstum und steigendem Verbrauch freundlich und in angemessenen Schritten begleiten.