Banken führen Krieg gegen die Völker!

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Die EZB-Zinsen lagen 2002 bei 2,57% und seit Juli 2009 bei 0,12%, 2011 vorübergehend bei 0,37% und 2012 wieder bei 0,12%. Die Differenz zu den Marktzinsen sind ein Geschenk an die Geschäftsbanken. Daran sieht man auch, daß die Zentralbanken niemals dem Gemeinwohl dienen. Die paar Milliarden Gewinn, die sie mitunter an den Staat? abführen, sind nur Augenwischerei, Peanuts, Volksverdummung! Würden die ZB das Geld nicht den Privatbanken schenken, sondern dem Staat, gäbe es keine Staatsverschuldung!

www.youtube.com/watch?v=jS4oXKky04k

Zitat Lafontaine: Wenn ich SED-Nachfolger-Partei höre, platzt mir der Kragen! Die Vorläuferpartei der CDU war die? Zentrumspartei, die 1933 mit Hitler für das Ermächtigungsgesetz stimmte. Der CDU-Kanzler Kiesinger war selber NSDAP-Mitglied. 1990 hat die CDU West die DDR-Blockpartei CDU assimiliert. Ergo kann man die CDU genauso als NSDAP-SED-Nachfolger-Partei bezeichnen. Lafontaine hat keine vergleichbare Vergangenheit. Er hat nur die Wende der SPD nicht mitgemacht, und dafür verdient er Respekt!

Würden die Zentralbanken dem Gemeinwohl dienen, dann könnten sie das Geld auch unabhängig (also NICHT auf Anweisung der Regierung, sondern im Einklang mit der Entwicklung der Wirtschaft) schöpfen, für 1% (oder weniger, nur zur Kostendeckung der ZB) an den Staat liefern und auf diesem Wege in den Kreislauf schleusen.

So würde es als Staatsausgabe dem Gemeinwohl dienen und als Einlage sofort wieder bei den Geschäftsbanken landen wie im bestehenden System, die es dann erneut als Kredit ausgegeben könnten. Lediglich der extrem niedrige Vorzugszins der Zentralbank würde den Geschäftsbanken verloren gehen, aber die Kreditversorgung der Wirtschaft würde genauso funktionieren wie bisher; der Kunde am Bankschalter würden den Unterschied noch nicht einmal bemerken.

www.rrpublizist.com/kapital-und-börse/

12:16 26.01.2012
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Geschrieben von

Roland Regolien

Krieg verändert die Persönlichkeit des Menschen, er erzeugt Hass, Gewalt und tötet das Gefühl der Mitmenschlichkeit.
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Roland Regolien

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