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Jedes Kind braucht einen eigenen Bereich - warum das Kinderzimmer

als Rückzugsraum so wichtig ist!

Kinder haben das Bedürfnis nach einem eigenen Reich, vo allem im Grundschulalter. "Hier bestimmen sie selbst, welche Regeln gelten, welche Poster hängen und wer hineindarf", sagen Psychologen. Eltern sollten sich also nicht über ein "Betreten verboten"- Schild oder ein "Eltern müssen draußen bleiben" grämen, denn der Wunsch nach Abgrenzung wird mit zunehmenden Alter wichtiger, daß macht unsere Kinder Stark und für das fürs Leben selbstbewusster..
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"Das Bedürfnis nach Nähe ist natürlich immer noch vorhanden". Kinder wollen jetzt vor allem selbst entscheiden, ob sie gerade allein sein wollen (dann schließen sie die Tür), oder ob sie die Gemeinschaft suchen.
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Anklopfen erwünscht:

Damit zu viel Freiheit und die nötige Selbstbestimmung nicht zum Chaos führen, können Sie sich auf einen Kompromiss mit dem Nachwuchs einigen: Sie akzeptieren die Privatsphäre Ihres Kindes und klopfen zum Beispiel an, bevor Sie reinkommen. Im Gegenzug muss Ihr Nachwuchs ein Mindestmaß an Ordnung in seinem Zimmer erfüllen. Wenn sich geschwister ein Zimmer teilen, ist es ratsam, für jedes Kind eine eigene Ecke einzurichten, z.B. mit einem eigenen Regal oder einem eigenen Tisch. Ein Minimum an Privatsphäre ermöglicht auch ein Vorhang oder einen Raumteiler, der im Kinderzimmer installiert wird.

An allen Schulen könnte man Raufen als Schulfach einführen.

Judotechniken tut Kindern aus verschiedenen Gründen gut, auch wenn sie es nie zur Verteidigung brauchen sollten. Manche Bundesländer haben das schon erkannt und bieten z.B. "Ringen, Rangeln, Raufen" im Grundschul-Sportunterricht an. Hier dürfen Kinder nach Lust und Laune raufen-aber natürlich nach festen Spielregeln. Schließlich soll niemand verletzt werden. Sport soll vor allem Spaß machen, dann bleiben die Kinder auch dabei und sagen nicht Sport ist Mord.

19:01 24.11.2010
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Geschrieben von

Roland Regolien

Krieg verändert die Persönlichkeit des Menschen, er erzeugt Hass, Gewalt und tötet das Gefühl der Mitmenschlichkeit.
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Roland Regolien

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