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RE: Westerwelles Stolperstein | 23.11.2009 | 22:24

Bei aller Redlichkeit, die ich auch bei Herrn Westerwelle nicht bezweifeln will, hat er öffentlich seine Maxime: "Staatsräson" schon klargestellt. Außerdem wird er in Israel ständig das Schicksal des Fast-Außenministers und seines EX-Parteifreundes Möllemann im Hinterkopf haben---schließlich möchte er mindestens eine Wahlperiode im Amt bleiben.

RE: Gerupfte Hühner | 23.11.2009 | 21:43

Über die hinter der Obama-Regierung wirkenden Kräfte, die sich Zenzi nur unzulänglich vorstellen kann, lassen sich viele Vermutungen oder Verschwörungstheorien aufstellen--egal welche zutreffend sind, am nahenden Ende dieses Konfliktes wird irgendwann das zionistische Traumgebilde "Groß-Israel" in biblischen Grenzen stehen, gleichgültig ob durch Vertreibung der Araber oder durch Schlimmeres. Israel hat doch 40 Jahre erfolgreich getestet, wie weit es gegen alle Vernunft dieser Welt handeln kann und erfährt täglich, daß es ungestraft seinem Ziel weiter so entgegen gehen kann.

RE: Eine Oase in der Wüste | 11.11.2009 | 12:25

Was nützt ein Rabin und ein Avnery und viele andere den Menschenrechten und nicht der Bibel oder Thora ergebene Menschen, wenn 8o-90 % des Volkes nach einem zionistischen Israel in biblischen Grenzen streben. Und so traurig das ist, man kann es dem Volk nicht verübeln, wenn jedem von ihm mit der Muttermilch eingetrichtert wird, daß nur er von Gott auserwählt wurde, dort zu leben. Nach diesem Prinzip hat in der jüngsten Geschichte schon mal jemand mit Millionen unschuldigen Opfern versucht und es beinahe geschafft, sein Volk hinter sich zu bringen, in dem ihm eingeredet wurde, nur arisches Leben sei lebenswert. Dazu kommt noch, daß US-amerikanische und
EU-Politiker anscheinend ihre Politik zunehmend statt an den allgemeinen Menschenrechten an Bibel- und Thoramärchen ausrichten. Auch deshalb hieß es 1945: "Nie wieder". Leider wird diese Lehre heute von vielen politisch Verantwortlichen nur als Einbahnstraße aufgefaßt.

RE: Zwischen Vergolden und Einschwärzen | 10.11.2009 | 16:12

Magdas Kommentar vom 10.11.2009 um 12:03 bestätigt mein Gefühl über die Entwicklung von Herrn Schorlemmers veröffentlichten Meinungen und übers allmähliche Nahekommen des FREITAG an den main stream.
Ergänzend zur "Vereinigten Demokratie": Unterscheidet die sich von der klassischen Demokratie? Ich glaube ja! Über diese "Vereinigte Demokratie" sind wir auch zur EU mit Lissabon-Vertrag ganz "demokratisch" gekommen. Dort haben wir zu unserem Glück den Vorsorge-Paragraph mit Todesschußmöglichkeit, falls mal mit der "Vereinigten Demokratie" unzufriedene große Massen wieder mit "Wir sind das Volk" auf die Straße gehen.

RE: Was genau sagte Ahmadinedschad in Genf ? | 25.04.2009 | 21:20

Ich finde den Beitrag von Rudolf Walther voll zutreffend, nur die Überschrift verwunderte mich, denn Ahmedin. Rede stand im Wortlaut sofort auf Deutsch beim Deutschen Programm von IRIB
im Netz. Auch andere versuchten überflüssige Übersetzungen aus anderen Sprachen.
Mich erinnert das ganze Theater an Erlebnisse in meiner Kindheit: Ab 1944 - ich war 9 Jahre alt -
hörte meine Mutter immer leise Radio London und belehrte mich dabei mit den Worten: "Erzähle das niemanden, sonst kommen wir ins KZ". Vielleicht steht uns ähnliches - wenns nach dem Zentralrat geht - künftig bevor, dazu leistet herr Schäuble schon Vorarbeit mit Internet-Kontrolle.

RE: Was genau sagte Ahmadinedschad in Genf ? | 25.04.2009 | 20:24

Ich finde den Beitrag von Rudolf Walther voll zutreffend, nur die Überschrift verwunderte mich, denn Ahmedin. Rede stand im Wortlaut sofort auf Deutsch beim Deutschen Programm von IRIB
im Netz. Auch andere versuchten überflüssige Übersetzungen aus anderen Sprachen.
Mich erinnert das ganze Theater an Erlebnisse in meiner Kindheit: Ab 1944 - ich war 9 Jahre alt -
hörte meine Mutter immer leise Radio London und belehrte mich dabei mit den Worten: "Erzähle das niemanden, sonst kommen wir ins KZ". Vielleicht steht uns ähnliches - wenns nach dem Zentralrat geht - künftig bevor, dazu leistet herr Schäuble schon Vorarbeit mit Internet-Kontrolle.