rudolf07

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RE: Vor 20 Jahren wurden 14 Technik-Studentinnen in Montréal erschossen | 07.12.2009 | 17:09

Natürlich ist der Typ komplett durchgeknallt, blöd wäre aber wenn sich rausstellen würde, dass er zudem einen pathologischen Schaden hat, der aus Gründen der politisch-korrekten Justizräson nicht genügend gewürdigt wurde. Denn bei aller Empörung über die Scheusslichkeit dieses Verbrechens, muss doch die Strafe ausschliesslich nach rechtsstaatlichen Kriterien bemessen werden. Von daher mag zwar dein Wunsch menschlich durchaus verständlich sein, mehr als das sollte daraus aber nie werden.

RE: Vor 20 Jahren wurden 14 Technik-Studentinnen in Montréal erschossen | 07.12.2009 | 14:57

Selbstverständlich werden Menschen auch wegen ihrer Eigenschaften getötet. Eben weil sie Frauen, Schwule, Juden, Schwarze ec.pp. sind. In diesem Zusammenhang kann der Mord an Marwa al Sherbini durchaus als Amoklauf eines notorischen Moslemhassers gesehen werden.

RE: Vor 20 Jahren wurden 14 Technik-Studentinnen in Montréal erschossen | 06.12.2009 | 21:38

Der Freitag-Kommentarbereich hat anscheinend Schwierigkeiten mit der Umwandlung längerer Links. Hier die verkürzte Version zum Anklicken.
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RE: Vor 20 Jahren wurden 14 Technik-Studentinnen in Montréal erschossen | 06.12.2009 | 21:32

Marc Lépine a.k.a. Gamil Gharbi liegt auf dem selben Friedhof begraben, der auch die letzte Ruhestätte der Grande Dame des kanadischen Feminismus, Thérèse Casgrain, ist.
de.wikipedia.org/wiki/Marc_Lépine
de.wikipedia.org/wiki/Thérèse_Casgrain
Das nenne man Ironie des Schicksals und ich hoffe sehr, dass der Geist von Thérèse dem Ungeist dieses Frauenhassers das Leben im Jenseits so richtig zur Hölle macht.

RE: Es wird kein Wolf bei den Lämmern wohnen | 05.12.2009 | 08:13

Da hat der gute Uri wiedermal so richtig fett vom Leder gezogen. Das war aber auch dringend notwendig, schliesslich bekam er in letzter Zeit mächtig Feuer, weil er zu offen gegen dümmliche Israel-Südafrika-Vergleiche und Aufrufe zum wirtschaftlichen und kulturellen Boykott opponierte. Blöd gelaufen, stammt diese Art Propaganda nunmal hauptsächlich aus der, mit dem schäbigen Lumpen "Antizionismus" getarnten, Antisemitenszene, die Avnery sonst ebenso bereitwillig wie wortreich füttert. Für diese Gestalten heisst es nun; einmal Zionist, immer Zionist. Auch die Tatsache, dass er faktisch der einzige Israeli mit einen ständigen analen Sitz bei Jassir Arafat war, ändert daran wenig. Fies sowas.