RE: Investitionen gegen die Zukunft | 05.08.2019 | 21:57

Zwei Vertragspartner können vereinbaren, dass Streitigkeiten nicht vor ordentlichen Gerichten, sondern vor einem Schiedsgericht ausgetragen werden, das aus Privatpersonen besteht; meistens benennt man neutrale Fachleute als Schiedsgericht. Das wird hier also zwischen Staaten vereinbart, ähnlich wie wenn zwei Geschäftsleute einen Vertrag schließen. Das Fatale daran sind Klauseln, die einer Vertragspartei das Recht geben, bei "entgangenen Gewinnen" zu klagen, wie im Artikel dargestellt.

RE: Kalte Wut, kämpf! | 03.05.2018 | 21:31

Weil Dbddhkpukkusav! Alles klar?

RE: Kalte Wut, kämpf! | 03.05.2018 | 21:29

Schublade auf, Dath rein, Schublade zu. Welch differenzierte Denkweise! Respekt!

RE: Gerichtlicher Gruß aus dem Gestern | 14.03.2018 | 23:01

Dass zur Durchsetzung eines Sprachwandels gesetzlicher oder gerichtlicher Zwang gefordert wird, ist ein Armutszeugnis für dessen Verfechter. Ich kann da Mühlenkamper nur zustimmen.

RE: Gerichtlicher Gruß aus dem Gestern | 13.03.2018 | 22:15

Der BGH hat lediglich entschieden, dass man eine Sparkasse nicht *zwingen* kann, "Kunde/Kundin" im Formular zu verwenden, nicht mehr und nicht weniger. Wer die Sprache verändern will, soll das natürlich für sich selber tun dürfen, aber niemand anderen dazu zwingen. Ich bin sicher: Wenn ein veränderter Sprachgebrauch *überzeugend* ist, wird er von der Sprachgemeinschaft angenommen, ganz ohne Zwang. Wenn er nicht angenommen wird, sollten seine Verfechter innehalten und darüber nachdenken, warum das so ist, statt nach staatlichem Zwang zu rufen.

RE: Nicht seine Wahl | 02.12.2017 | 01:29

Du hast den Artikel nur bis zum *zweiten* Satz gelesen und fängst dann schon mit Fremdschämen an? Und das hältst du auch noch für mitteilenswert? Man kann dich nur bedauern.