sabado

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RE: Sie töten ihn langsam | 10.10.2020 | 21:52

Dass der Guardian schweigt, stimmt nicht:https://www.theguardian.com/media/julian-assangeWas nicht heißt, dass man nicht mehr tun könnte und sollte.

RE: Rind ist schlimm | 17.09.2019 | 12:18

Unser Leben wird nicht verschlechtert, wenn wir weniger Fleisch essen, im Gegenteil. Und verteuert wird es dann auch nicht. Verschlechtert wird unser Leben durch die ungebremste Verschwendung von Ressourcen, auf die auch unsere Kinder und Enkel einen Anspruch haben.

RE: Die sanfte Rechte | 24.06.2019 | 00:14

Tja, auch dieser Versuch, Daniele Ganser par association in die rechte Ecke zu stellen, musste scheitern. Es ist auch nicht einfach.

Immer wenn der Begriff Querfront auftaucht, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass einem Verunglimpfer gerade die faktischen Argumente ausgehen.

Die Abgrenzeritis, für die vor allem, nein, hauptsächlich Linke anfällig sind, ist eine Form der Denkblockade, die sich darin manifestiert, dass das sonst munter fließende Denken auf einen Trigger, meist einen Namen, reagiert und sich vor Empörung derart quer verkantet, dass es steckenbleibt. Wahrscheinlich kommt daher irgendwie die Bezeichnung Querfront. Im resultierenden Zustand der Sprachlosigkeit nmmt der Betroffene Zuflucht zum stummen Fingerdeuten auf den Ketzer, der es wagt, mit Leuten vom falschen Ufer zu kommunizieren. Normalerweise reicht das, um den verwegenen Versuch beenden, durch unziemliche Mittel wie „Dialog“ zu „Erkenntnissen“ zu gelangen. Manchmal geht es aber schief, so auch hier.

„Sag’ mir, wo du stehst“, sangen sie einst bei der FDJ. Sage mir, mit wem du sprichst, und ich sage dir, wer du bist, so tönt es heute in den tonangebenden Kreisen. Und wenn das die Falschen sind,, dann darfst du nicht mehr mit uns spielen. Das Einzige, das zählt, ist schließlich die richtige Gesinnung.

RE: Chronisch reich | 11.03.2019 | 11:14

Vielen Dank für den Link. Man soll jede Gelegenheit nutzen, etwas hinzuzulernen. Tatsächlich bin ich erleichtert, das zu lesen – das sind weitere starke Argumente für die Notwendigkeit, endlich das Hinterherhinken der Löhne hinter der Produktivität zu beenden.

RE: Chronisch reich | 11.03.2019 | 11:14

Vielen Dank für den Link. Man soll jede Gelegenheit nutzen, etwas hinzuzulernen. Tatsächlich bin ich erleichtert, das zu lesen – das sind weitere starke Argumente für die Notwendigkeit, endlich das Hinterherhinken der Löhne hinter der Produktivität zu beenden.

RE: Chronisch reich | 10.03.2019 | 17:16

>Staatsschulden sind nicht schlimm, der Staat kann Geld drucken soviel er braucht und Staatsschulden können in alle Ewigkeit mit neuen Staatsschulden beglichen werden....Amen>

Das stimmt nur halb. Etwas mehr Geld zu „drucken“ wäre für Deutschland sicher angemessen. Aber man darf es nicht übertreiben. Wenn durch das Gelddrucken die Geldmenge nicht nur etwas, sondern erheblich wächst, wäre eine heftige Inflation die Folge. „Schwarze Null“ Schäuble hat es allerdings in der anderen Richtung übertrieben mit seinem Ehrgeiz, den Haushalt auf Kosten der notwendigen Investitionen auszugleichen.

RE: Armut, die sich lohnt | 04.04.2018 | 21:01

Es verwundert nicht, dass die Spezialdemokraten auch in der Neuauflage der Groko nichts Substanzielles beizutragen haben.

RE: Armut, die sich lohnt | 04.04.2018 | 20:52

Konklomerat: schöner kann man es nicht ausdrücken! Bertelsmann hat wahrlich eine staatstragende Rolle inne! Eine aus Papier…

RE: Es ist nicht zu glauben | 02.04.2018 | 23:28

Das ist eine rhetorische Frage, oder?

RE: Herren der Felder | 02.04.2018 | 23:24

Wenn Bayer Monsanto kontrolliert, dann unterliegt dieser Konzern europäischem Recht, oder? Damit besteht die Chance, eines Tages diesen Teufeln das Handwerk zu legen. Wir sind die Bürger dieser EU. Unsere Stimme zählt, nicht nur die der Konzernlobbyisten. Denken wir darüber nach, wie wir unserer Stimme in Brüssel Gehör verschaffen. Was sonst? Wenn wir es uns gefallen lassen, dass diese EU weiter gegen die Interessen der 99 Prozent handelt, haben wir es nicht anders verdient.