Sägerei

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RE: Fahne mit Loch | 03.09.2019 | 00:21

Knorke. Petzen kommt immer richtig gut rüber.

RE: Doch nicht so heiß gegessen | 01.09.2019 | 20:32

Wer mit einer Sahra Wagenknecht so umgeht muss sich nicht wundern.

RE: Doch nicht so heiß gegessen | 01.09.2019 | 20:05

Gegen Sachsen wäre es Zeit, alle Subventionen zu beenden und die Bundeswehrstandorte zu schließen. Sollen sie ihren Energieverbund mit Polen und Tschechien aufbauen und sehen wo sie bleiben. Separiert diesen verfluchten Landstrich.

RE: Fahne mit Loch | 01.09.2019 | 16:26

Das empörende am Ostblock der 50iger und 60iger war sicher, dass sich einige dieser Staaten das Recht herausnahmen, drakonische Strafen für Lapalien zu verhängen. Die Zahl absichtlich getöteter Menschen dürfte aber im Westen um ein vielfaches höher gelegen haben. Wenn man die Vasallenstaaten des Südens mit zum Westen zählt (von nix kommt schließlich nix), dann kann man den Kapitalismus nur noch als ein gigantisches Menschheitsverbrechen beschreiben.

RE: Der eindimensionale Ost-Mensch | 01.09.2019 | 16:18

Das meiste von dem Geraffel ist komplett hohl und ersetzt kein selbstbestimmtes Leben. Ich glaube, dass sehr viele von den Nörglern mit einer AfD-Diktatur und geringerem Lebensstandard viel besser klar kämen. Wir werden es heute abend noch auf farbigen Balken und Wahlkreiskarten vorgeführt bekommen.

RE: Der eindimensionale Ost-Mensch | 01.09.2019 | 11:07

Helmut, Helmut, Helmut, Helmut, Helmut, Helmut, Helmut, Helmut!

HELMUUUUUUT!

Kommt die D-Mark bleiben wir. Kommt sie nicht gehn wir zu ihr!

Zum damaligen Kanzlerkandidaten Lafontaine: "Von Saarländern hamwa genug. Der Nestbeschmutzer will uns doch nur alles madig machen."

Zu meinen türkischen Nachbarn am 10.11.89: "Was wolln die noch hier. Die sollen abhauen. Jetzt sind wir da."

RE: Fahne mit Loch | 31.08.2019 | 22:26

Ach nee. Ist das so? Du meinst wahrscheinlich einen Teil von Dortmund. In dem Ruhrgebiet, das ich kenne spielen Nazis eben nicht die politisch/kulturelle Hauptrolle sondern immer noch ehemalige Bergarbeiter jeglicher Herkunft und die links-grün versifften, die Du so sehr verachtest.

RE: Fahne mit Loch | 31.08.2019 | 15:56

Es gab sehr wohl Millionen von DDR-Bürgern, die mit Fug und Recht die beschissenen Verhältnisse nicht länger ertragen wollten. Und es gab die andere Seite, die in jede Kerbe schlug, die der politische Feind ihnen darbot. Die Gerontokratie war viel zu dumm, um dem auf Dauer gewachsen zu sein.

RE: Fahne mit Loch | 31.08.2019 | 15:05

P.S. Egal, was wir denen an "Lebensleistung anerkennen", sie werden uns umso mehr verachten. Sie sind seit jeher unsere Feinde, sowohl im Inland wie auch im Ausland. Salafisten, Hooligans, Graue Wölfe, Mafiosi, Libertäre, Ustasha-Kroaten, Neonazis. Sie verdienen keinerlei Anerkennung.

RE: Fahne mit Loch | 31.08.2019 | 14:34

So wie "niemand" das SED-Regime ausgesucht hat, so hat "jeder" gegen alle Vernunft und gegen alle Warnungen die 90iger Wende genau so gewollt. Das Abwracken des westlichen Bildungssystems, das Austrocknen jeglichen seriösen Journalismus, diese ganze Tutti-Frutti-Revolution kam ab 1990 erst so richtig in Gang und überschritt alle geschmacklichen und geografischen Grenzen. Für die Zonies war das dann eben "der Westen" weil sie den "anderen Westen" gar nicht zur Kenntnis nehmen wollten.

Jetzt besteht das Problem darin, dass der gemeinsame Feind (die Faschisten) den politischen Kampf gegen alle anderen aufgenommen hat und die bestehende Zivilisation sich weigert, irgendwelche politischen Kämpfe auszufechten, nicht einmal für die Lebensgrundlagen, also ums Verrecken nicht. In der weitaus stärker politisierten Ostzone ist es vielmehr so, dass ein großer Teil der Landbevölkerung eine real existierende faschistische Machtbasis bildet. Ausnahmen wie neulich in Ostritz ;) erfreuen das Herz, können aber die politische Hegemonie des Neofaschismus in Europa, USA, Brasilien, Philippinen, Russland(?) ... nicht länger verbergen. Seine Basis hier in D ist die ostdeutsche Provinz. Dies muss politische und wirtschaftliche Folgen für ebendiese Provinz haben. Ich wäre ernsthaft für knallharte Unterdrückung und wirtschaftliche Austrocknung. Nur ist dies halt keine Option, schon allein weil naturgemäß die Sicherheitsorgane auf der falschen Seite stehen und die nicht unterwanderte Antifa rein zahlenmäßig marginalisiert ist.