RE: E-Abitur: Ministerin verdreht auch mal Fakten | 27.04.2018 | 21:02

Da bin ich doch tatsächlich geschmeichelt. Ich hoffe, Sie haben kein all zu schlechtes Bild von der Jugend. Es engagieren sich noch sehr viel mehr Schüler in dieser Angelegenheit.

Vielen Dank für die netten Worte.

RE: E-Abitur: Ministerin verdreht auch mal Fakten | 27.04.2018 | 19:35

Wie bereits angedeutet, habe ich das Abitur mitgeschrieben. Es ist mir ein Rätsel, wie Sie darauf schließen, ich sei ein Elternteil.

Wie ebenfalls bereits erwähnt, hatten Schüler in MV eine Stunde mehr Zeit zur Aufgabenbearbeitung. Noch dazu, hatten sie die Möglichkeit, sich unter mehreren Texten einen auszusuchen. Sie mussten also nicht den kritisierten Romanauszug wählen. Da haben Sie also Recht, den Schülern in Mecklenburg-Vorpommern geht es wirklich gut.

Auch nutze ich die "Presse" nicht, um Druck für eine Kampagne zu machen, sondern um zu zeigen, dass Schüler die Kultusministerin nicht einmal peripher tangieren.

No offense, aber es überrascht mich nicht, dass Sie die Argumente nicht nachvollziehen können, wenn Sie sie nicht einmal lesen und verstehen können.

Gruß

RE: E-Abitur: Ministerin verdreht auch mal Fakten | 27.04.2018 | 17:13

Hallo Andi, ich hoffe Sie hatten schon die Zeit, sich außerhalb dieses Artikels mit der Thematik zu beschäftigen, denn der Artikel befasst sich lediglich mit den Argumenten der Kultusministerin in diesem und anderen Anliegen, nicht mit dem Englisch-Abitur an sich. Wenn Sie die Argumente gegen das Englisch-Abitur verstehen wollen, empfehle ich Ihnen die aktuellsten Petitionen diesbezüglich auf change.org. Ich gebe zu, die Thematik ist schwer nachzuvollziehen, wenn man es nicht selbst gesehen hat. Ich habe es gesehen und auch selbst geschrieben. Zum Glück sind Teile der kritisierten Aufgaben bereits im Netz aufzufinden, sie können sich ja mal selbst davon überzeugen.

Was ich nun nicht nachvollziehen kann, ist, dass sie Unvergleichbarkeit mit Überforderung gleichsetzen.

Gruß

Salim