Thesen zum Party-Patriotismus

bzw. Nationalismus Dieses Thema wurde ja schon recht umfangreich verbloggt. Nur noch ein paar persönliche Thesen:
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community
  1. Ist Party-Patriotismus nicht ein Widerspruch in sich, so was wie tolerante Nazis? (Nein, ich sage nicht, dass alle EM-Patriot*innen Nazis sind, aber es gibt welche darunter. Auch Nazis sind für Deutschland. Is leider so)
  2. Ein Erfahrungsbericht: Vorgestern wurde mir – als ich gerade beim nie, nie, nie wieder Deutschland skandieren war – von einem wütenden Fan mit schwarz-rot-goldener Kriegsbemalung empfohlen, doch nach Nordkorea zu gehen und mich zu einem Hähnchen verarbeiten zu lassen. Ich lehnte ab.
  3. Ein paar andere hatten gar nichts begriffen und schrieen uns zu: “Scheiss Griechen”. Wenn es nicht so traurig gewesen wäre, hätten wir gelacht.
  4. Frage: Wo ist eigentlich die Polizei, wenn mensch sie mal braucht? Grundloses Hupen in geschlossenen Ortschaften ist ja nicht ohne Grund verboten. Ich fordere ein härteres Durchgreifen.
  5. Im Prinzip ist es recht lustig anzusehen, wenn cholerische Fans sich über Antideutsche/Antinationalist*innen aufregen. Es sei denn, sie werden handgreiflich. Dann ist es nur lustig, wenn mensch stärker ist. (Bin ich nicht)

Ergänzungen?

19:24 24.06.2012
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Samy

tja, was schreibt man denn da so? hm, oke: zoon politikon, engagiert,... das hört sich ja an wie bei ner bewerbung. äh, links. und grün. halleluja!!
Schreiber 0 Leser 0
Avatar

Kommentare 5

Avatar
Ehemaliger Nutzer | Community