Sandro Abbate

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Sandro Abbate
RE: S.g. Damen und Herren der Freitag-Redaktion | 22.02.2017 | 13:16

Hätten Sie mich nur einmal gefragt, lieber Herr Schraube. Ich musste den Beitrag leider noch einmal zurücknehmen, da versehentlich zu früh veröffentlich und Sperrfrist von Verlagsseite. Aber da war es schon geschehen, und der Artikel in den Empfehlungen.

RE: Alle gegen sich selbst | 04.11.2016 | 11:24

Wohl wahr ... Hatte vor einiger Zeit über Paul Verhaeghes Buch "Und ich?" geschrieben, wo es um das Diktat der Ökonomie und zeigt dessen Folgen für die Psyche des Einzelnen geht.


RE: 65 Jahre unterwegs | 01.09.2016 | 16:26

Vielen Dank für den Kommentar, Christoph Leusch. Klar, mein Lieblingszitat ist: „Denn die einzig wirklichen Menschen sind für mich die Verrückten, die verrückt danach sind zu leben, verrückt danach zu sprechen, verrückt danach, erlöst zu werden, und nach allem gleichzeitig gieren – jene, die niemals gähnen oder etwas Alltägliches sagen, sondern brennen, brennen, brennen wie phantastische gelbe Wunderkerzen.“

RE: 65 Jahre unterwegs | 26.08.2016 | 19:50

Nun, die Welt und das Lebensgefühl aus Goethes "Werther" etc. gibt es auch nicht mehr. Das heißt aber ja nicht, dass man diese Bücher nicht mehr lesen sollte. Und abgesehen davon, glaube ich schon, dass es dieses Lebensgefühl noch gibt - nur anders.

RE: Die Sprache ist eine Waffe | 22.12.2015 | 09:42

Vielen Dank für diesen Beitrag. Allerdings ist es umstritten, ob Tucholsky sich tatsächlich vorsätzlich das Leben nahm...

http://www.goethe.de/ins/cz/prj/jug/the/hum/de14866902.htm

RE: Matzen und Marx | 31.10.2015 | 21:16

Lieber Herr Leusch,

nein, soweit ich weiß, ich die Sammlung an unterschiedliche Bibliotheken und Sammler gegangen. Sie ist also nicht zusammengeblieben.

Beste Grüße
SA

RE: Wo bist du, Heinrich? | 16.07.2015 | 15:28

Ja, stimmt. In der Heinrich-Böll-Stiftung ist zumindest sein Name heute noch präsent. Wobei ich den heutigen Artikel auf der Internetseite der HBS ziemlich gut fand: "Mögen für manchen die Werke Heinrich Bölls fremd geworden sein. Die Motive, die Böll antrieb, sie waren auch Grundlage seiner Werke – und die stehen der Nachfrage weiterhin offen, um zu immer neuen Antworten herauszufordern."

RE: Wo bist du, Heinrich? | 16.07.2015 | 14:17

Ich habe heute festgestellt, dass Böll ein paar Häuser weiter bei mir in der Straße gewohnt hat ;)

RE: Ich werde gesehen, also bin ich | 29.06.2015 | 09:15

Netter Artikel zu einer passenden Studie im t3n Magazin: