Sloterdijk und Münkler

Scheingefechte Die Scheingefechte der neuen Vor-Denker der „Grenze“ und der „Entgrenzung“
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Die einen rufen, „Entgrenzt Euch!“ und nimmt Teil an der globalen Unruhe. Die anderen, „grenzt euch ab!“ und findet euer Heil in der eigenen Nation, in der eigenen Kultur, Heimat oder im eigenen vertrauten Ort. Die einen geben sich als Humanisten mit strategischem Blick fürs Ganze. Die anderen suchen vor dem hektischen, unsicheren modernen Dasein Zuflucht in der Grenze.

Diese zwei Hauptpositionen sind heute nicht beliebig, wie einmal die ästhetische Postmoderne zu unterstellen versuchte. Vielmehr markieren sie die politischen und kulturellen Fronten, für die heute exemplarisch Peter Sloterdijk und Herfried Münkler stehen.

So entgegnet der Politikwissenschaftler Münkler auf die neuen „Grenzschließungen“: Ihre (Sloterdijks und Safranskis) „jüngsten Einlassungen zeigen, dass diese Vor-Denker viel über das 20. Jahrhundert geredet haben, dass ihre Neigung zu einem Denken in Metaphern sie aber daran gehindert hat, analytisch zu durchdringen, worüber sie redeten.“

Also wissenschaftliche Analyse statt Metapher und Ästhetik. Beim Versuch die „Grenzschließer“ aus dem analytischen Diskurs auszuschließen verfällt Münkler aber selbst in eine Metaphorik, die ihm offenbar kaum bewusst ist. So etwa wenn er in Merkels vormalige „Willkommenskultur“ – inzwischen ist sie selbst damit beschäftigt die europäischen Grenzen dicht zu machen, so dass von dieser nur noch die Semantik übrig geblieben ist – eine weitblickende, strategische Politik ausmacht: „Dennoch entschied man sich dafür, die deutschen Grenzen offen zu halten und das Gebiet der Bundesrepublik als Raum zum Gewinn von Zeit zu nutzen. Der Tausch Raum gegen Zeit ist ein Grundelement strategischen Denkens.“ (Herfried Münkler, Wie ahnungslos kluge Leute doch sein können).

Gerade diese „Metapher des Raums“ (der hier als Gewinn von Zeit ausgegeben wird) ist aber gerade das theoretische Feld Sloterdijks, das er seit Jahren beackert und in zahllosen Versionen immer neu zu bestimmen bemüht ist. Versucht Sloterdijk mehr schlecht als recht die „kapitalistische Weltverdichtung“ durch die Grenzen des „Lokalismus“ in ihrem Wahrheitsgehalt abstrakt zu umgehen, so fällt Münklers „naive Entgrenzung“ theoretisch sogar hinter Sloterdijk zurück, der immerhin die Abstraktion dieses Universalismus spürt, ohne freilich darauf eine humane Antwort zu geben – deswegen kann er Münklers Thesen leicht abwehren.

So staunt neulich Sloterdijk zu recht, wie sich Münkler an die Spitze „einer strategischen Vernunft" gesetzt hat und die Flüchtlingspolitik Angela Merkels verteidigt: „Ich frage mit Blick auf die jüngeren Beispiele von Strategen-Scheitern: Waren nicht auf der weltpolitischen Bühne seit Jahrzehnten die stolzen Konfliktberater und Strategien-Schmiede regelmäßig die Blamierten, vom Vietnamkrieg bis zu den irakischen und syrischen Debakeln? War nicht die ‚strategische Rationalität‘, vor allem in der münklerisch gedeuteten imperialen Außenpolitik der USA, das Einfallstor der fatalsten Fehlleistungen? Diente ‚Strategie‘ nicht stets als Ausrede für zukunftsblinden Interventionismus, beginnend mit der Destabilisierung unwillkommener Regime, endend mit der Überlassung ruinierter Staaten an Chaos, Terror und nie beendbaren Bürgerkrieg? Diese Art von Strategie-Versteherei auf der Basis von forscher Imperiophilie möge uns weiterhin erspart bleiben.“ (Sloterdijk)

Hier ist Sloterdijk voll zuzustimmen und die westliche „Imperiophilie“ (die mit den inzwischen steif gewordenen „westlichen Werten“, wie Toleranz, Menschenrechte, Demokratie, freier Markt oder Freiheit kaschiert wird) zurückzuweisen. Damit fällt freilich auch Münklers Formulierung von den „Grenzschließern“ auf ihn selbst zurück. So können wir seinen Satz, der an die „Grenzschließer“ adressiert ist, einfach umdrehen und umformulieren: „Dass die globalen Grenzentschließer unter den Intellektuellen diese Probleme (nämlich der kapitalistischen Weltverdichtung) nicht in Betracht ziehen, zeigt die strategische Unbedarftheit ihres Dahergeredes.“

Münkler hat offenbar noch nie etwas von der imperialen Macht des Westens, von Demokratie-Export (vormals christlicher Religionsexport), vom nihilistischen Geld-, Waren-, Bild- und Mediengott der globalkapitalistischen Gesellschaft gehört. Eine globale (ökonomische, rationale, technische, militärische, kulturelle, juristische) Maschine in ihrer Transzendenz, die unbarmherzig für diese Fluchtbewegungen täglich sorgt. Mancher mag in diesen Formulierungen große Worte, plumpe Kapitalismus- und alte Gesellschaftskritik erblicken und verlangt mehr Kleingeld. Aber genau dies Kleingeld, diese kleine Differenz ist ja der Kern des Neoliberalismus, der darin seine imperative Ontologie hat: die permanente Unruhe, der Zwang zu ständigem Wirtschaftswachstum, die Produktion von anwachsenden Müllbergen (materielle wie digitale), die unablässige Sucht nach Neuem, die pausenlose Unterhaltungs-, Ablenkungs- und Zerstreuungsmaschine der Massenmedien. Und diese Maschine ist nicht auf Ordnung, Frieden, Sicherheit oder Ruhe aus, vielmehr muss sie global ständig die Unordnung erzeugen, damit sie wieder eingreifen kann und so scheinbar Ordnung zu stiften. Eine unheilvolle „strategische Rationalität“ auf die dann die „Grenzschließer“ von heute reaktionär antworten.

Deswegen kann auch Sloterdijk mit seiner Grenze das komplementäre Phänomen von Entgrenzung und Begrenzung in seinem Wahrheitsgehalt kaum fassen, wenn er in den neomythischen Grenzen der Nationen oder im Lokalismus seine Zuflucht sucht. Er spielt nämlich Raum (Grenze, Lokalismus) gegen Zeit (Universalität) aus. Sein Motto (und auch Safrankis und Jongens) lautet: Globalität ist schlimm, Lokalität ist gut. Eine räumliche Metapher, die er historisch von der universalistischen Tradition („Alles Ständische und Stehende verdampft“; Marx) abhebt. Denn „die universalistische „‚Raumrevolution’ (...) hatte in Wahrheit die Raumkompression zum Thema.“ (Sloterdijk, Im Weltinnenraum des Kapitals, S. 393). Gegen dieses universalistisch-entgrenzte Zeitdenken bietet er das Raumdenken als Lösung an: „Das neue Raumdenken ist der Aufstand gegen die geschrumpfte Welt. Mit der Wiederentdeckung der Langsamkeit geht die der örtlichen Ausdehnung einher.“

So möchte er die globale „Chronolatrie“ loswerden, um zum „topophilen Empfinden“ der Grenzen und Lokalitäten zurückfinden. Aber Grenze, Nationalstaat oder Lokalität sind nicht der andere, übersichtliche und heile Ort, den er meint, sondern nur die andere Gestalt zur Globalisierung. Entgegen Sloterdijks Annahme sind nämlich Grenzen, Nationalismus und Lokalismus die komplementäre Gestalt zur Globalität und darin von „regulativer“ und „reaktiver Natur“. Die Affirmation jener angeblich „schöpferischen Ausdehnung-am-Ort“ ist nur die andere Seite derselben Medaille. Die Staats- und Grenztümler einerseits und die globalisierten Entgrenzer der „strategischen Rationalität“ – die in Wirklichkeit die Waren, das Geld und das globalisierte Kapital meinen – andererseits bilden nur die zwei Seiten desselben Phänomens.

Dass diese Grenzen kaum etwas Befreiendes oder wahrhaft Humanes haben beweist Sloterdijk in seinen Formulierungen selbst: „Einwohnen erweist sich eben als das, was ich nur bei mir und den Meinen tun kann, der Andere nur bei sich und den Seinen.“ (S. 403). Eine Metaphorik, die sich oft überschlägt, aber deren Witz im „Prinzip der asymmetrischen Ausdehnung“ sogleich gefriert: „Es durchdringt auch den Kernbereich der politischen Sphäre – beginnend mit dem Staatsbürgerschaftsrecht, das die Menge der lebenden ungefiederten Zweibeiner in scharf asymmetrische Mengen spaltet, die Mitglieder und die Nichtmitglieder der Nation. Die gleiche Wir-sie-Differenz nistet im Herzen der großen solidargemeinschaftlichen Strukturen, besonders der Rentensysteme, bei denen mit legitimer Eifersucht darüber zu wachen ist, Anspruchsberechtigungen an eine entsprechende Leistung der Beteiligten zu knüpfen: Hier hängt alles an der Fähigkeit des Systems, erfolgreich eine Asymmetrie zwischen Beiträgern und Nicht-Beiträgern zu etablieren und die Subversion durch ‚Sozialparasiten’ in Schranken zu halten.“ (S. 410 f.).

Diese Sprache ist nicht nur eine der Grenztümler und Nationalisten, vielmehr beweist auch ihre Naivität im globalisierten Kapitaluniversum. Denn während Sloterdijk von „den Meinen“, von den Grenzen oder von Lokalitäten spricht, haben sich „sein Geld“, „seine Renten“ oder „seine Leistungen“ im Hochfrequenzhandel mehrmals um die Erde bewegt; während er von der eigenen Nation oder von der „Wir-sie-Differenz“ spricht, sind diese National- und Lokalgebilde – einmal substanziell – durch das globalisierte Kapital und den Weltmarkt längst ausgehöhlt und werden entleert zur Schau gestellt. So dass hier auch die nationalen solidargemeinschaftlichen Strukturen und die lokalen sozialen Netze der Korrosion ausgesetzt sind, um immer mehr im „Ausstellungs- und Konsumwert“ des globalkapitalistischen Universums zu verschwinden.

Also nicht der Raum schrumpft durch die kapitalistische Weltverdichtung zusammen, sondern die Solidarität ist immer mehr bis auf einen nichtigen Block zusammengeschrumpft – wobei noch die übriggebliebene nationale Solidarität von Sloterdijk nicht wirklich ernst genommen wird, wenn er eine „Revolution der gebenden Hand“ verlangt, die meint, den Reichen nicht durch Steuern zu belangen, sondern auf freiwillige Abgaben zu setzen.

Hingegen Sloterdijks metaphorische Ausdehnungsübungen im lokalen Raum, dehnt sich hier also gar nichts mehr aus – außer das eigene Selbst, die eigene Selbstherrlichkeit oder der Egoismus der nationalen oder lokalen Kollektive, die vor der realen Entsolidarisierung fliehen, um sich in den nationalen Grenzen zusammenzurotten, damit aber ihre Lage nur noch verschlimmern. Jene lokalen Resonanzen verwandeln sich in nationale und lokale Grenzen, in Hass und Wut auf die Anderen und Fremden, die diese Grenzen nicht respektieren. Damit erweisen sich die neuen „Grenzschließer“, zusammen mit der „strategischen Rationalität“ der Universalisten, als „hochmütige Übertreiber“. Es sind die neomythischen Irrlichter (der Nationalstaaten, die einmal emanzipatorisch wirkten, aber inzwischen nur noch entleert und substanzlos die globale, deregulierende Maschine regulieren), die sich dann zusammen mit dem global-strategischen Irrlicht eines Münkler sehr gut vertragen. Beide beschwören nämlich die Entwertung des Menschen und aller Humanität, um die beiden Imperative (die Grenze der mythischen Vielheit und die Entgrenzung der ökonomisch-ontotheologischen Maschine) ohne eine Aussicht auf ein anderes absolut zu setzen. Ortgeister und Weltgeister: die zwei Imperative aus Kapitale und A-Kapitale.

Wenn der spekulative Kapitalismus ein abstraktes invasives Erfolgsprogramm darstellt, das heute global für die Flüchtlingsströme sorgt, dann bilden die Anhänger der globalkapitalistischen Religion und die Anhänger der mythischen Nation (der Heimat oder des Lokalismus) nur die zwei Seiten der derselben Medaille. Das hektische, unsichere, raumvernichtende moderne Dasein und der scheinbar ausgedehnte Raum der Nationen, Ethnien, Regionen, Heimaten oder Lokalitäten beschreiben nur die eine, bipolare Maschine. Das heißt, je mehr Ortlosigkeit die mobile, flexible, interaktiv-vernetzte, neoliberale Welt produziert, desto mehr wächst umgekehrt das Bedürfnis nach Ort, Heimat, Region, Vertrautheit und Nation, weil die globale, unruhige Maschine irgendwie stabilisiert werden muss. Eine Maschine, deren doppelter Imperativ heute lautet: „Du sollst national grenzen setzen!“ und: „Du sollst dich zugunsten des Weltmarkts und Kapitaluniversums unendlich entgrenzen!“. „Regionales Pleroma“ (Sloterdijk) und analytische „strategische Rationalität“ (Münkler) bilden somit nur die eine infernalische Figur aus Einheit (grenzlose Globalität) und Vielheit (begrenzte Nationen). Sie sind nichts als die zwei Seiten desselben (monarchischen und polyarchischen) Herrschaftsdispositivs: die unmittelbare Herrschaft der Ortsgeister (der Völker, der Nationen, der Ortstreue, des Lokalismus) und die vermittelte, objektive Herrschaft der globalkapitalistischen Weltverdichtung.

Was heute jedem klar sein sollte, sind somit die beiden Seiten der bipolaren Maschine, samt ihren Gesamt-Akteuren: Ein auf Ort, Nationalität, Kultur, Region, Grenze, und ein auf grenzloser Globalität gegründetes Kollektiv, die trotz der Unterschiedlichkeit ihrer Verhaltensweisen (Grenze, Entgrenzung) nur die zwei Gesichter einer Macht sind, die sich in den zeitgenössischen Gesellschaften komplementär ergänzen und in ihrer globalen und nationalen Herrlichkeit gegenseitig stabilisieren. In dieser Komplementarität bilden die reaktionären, konservativen Denker (Sloterdijk) und die progressiven Denker des Universalismus (Münkler) nur die eine Figur; nationale, völkische, regionale Ortsontologie und globale Kapitalontologie fallen zusammen.

Eine echte Kritik kann sich dann allein gegen diese beiden Phantasma-Maschinen richten: Gegen die Gespenster des Lokalismus und des Globalismus. In solcher kritischer Zusammenschau beider ist dann Solidarität und Humanität am besten aufgehoben. Wir brauchen also eine wahrhaft humane Front, gegen die universellen Scheinhumanisten und gegen die nationalistischen Grenztümler von heute. Wenn die Welt, wie Sloterdijk zu Recht schreibt, zu einem Punkt zusammengeschrumpft ist, dann gilt es diesen finsteren, infernalischen Punkt mit dem Licht der Humanität neu zu beleuchten, zu erleuchten, ihn aufzuklären und in weltweiter Solidarität ins rechte Licht zu rücken. Unterlassen wir diese radikale Kritik (wie dies heute auch bei den Linken Mode geworden ist, die mit ihrer Pseudokritik nur die globale Maschine weiter vorantreiben), so stärken wir nur noch die neuen Irrationalisten, die dann nicht nur in intellektueller Gestalt auftreten, sondern ebenso in Pegida, AfD, Le Pen oder in Trump sich weltweit versammeln (in den politische Kandidaten, die ein Spiegelbild der Gesellschaft sind, die sie repräsentieren). Und sie versammeln sich, weil der Druck im globalisierten Behälter immer mehr zunimmt (die Ungleichverteilung des Vermögens, die versteckte Arbeitslosigkeit, die psychosomatischen Krankheiten, die Unruhe im hektischen, unsicheren modernen Dasein). Wie Dampf sucht dieser Druck eben nach einem Ventil oder einen Riss, um zu entweichen – und hier wird dann jegliche sachliche Argumentation außer Kraft gesetzt, um in Hass, Wut, Beschimpfung oder in persönlichen Attacken überzugehen, und die dann ebenso die irrationale Medienmaschine selbst meinen (wenn etwa ein Moderator unverschämt fragt, ob Donald Trump einen kleinen Penis hat und Trump darauf antwortet: „Weder die Hände, noch irgendetwas anderes an ihm sei klein“, so ist dafür nicht allein Trump für den Niveauabsturz verantwortlich, sondern ebenso die Medien und die öffentliche Meinung, auf deren Wellen er ja reitet). Während die unkritischen Kleingeistigen dies mit einem Defizit an Rationalität erklären wollen, wo doch genau diese Rationalität des globalisierten Kapitals es ist, die die universelle Maschine weiter vorantreibt.

Die Linken sollten sich also nicht bloß an Pegida, AfD, Le Pen oder an Trump abarbeiten und sie ihrerseits beschimpfen („Leute wie Donald Trump und Frauke Petry sind widerlich“; Augstein). Vielmehr nach den Ursachen und Verursachern dieses universellen Drucks fragen – und schon wären sie auch bei sich selbst gelandet, nämlich, bei der schlechten (mit Augstein: „widerlichen“) Praxis und Theorie, die beide den dialektischen Treibstoff für die bipolare Maschine liefern. Zwischen Dampf ablassen (Sloterdijk, Safranksi, Jongen, Strauß, AfD, Le Pen, Trump) und Kesselexplosion (Münkler, Merkel, Precht, Habermas, Honneth, Türcke etc.) wäre also (jenseits des keynesianischen Strohfeuers aus Strohballen und Strohköpfen, das längst erloschen ist) auf die wahre Differenz zu insistieren, die in der globalen Maschine wirklich Widerstand leistet – die kapitalistische Krankheitsdiagnose Augsteins, wie gut sie auch gemeint sein mag, reicht jedenfalls nicht hin, um heute die Menschheit in ihrem globalisierten (ökonomisch-theologischen) Kapitalbegriff zu begreifen. Politisch ist auf die Organisierung einer Humanen Front zu drängen, die diese bipolare (rational-irrationale) Maschine deaktiviert, sie außer Kraft setzt, um sie in das Gravitationsfeld der wahren Menschheit (Menschlichkeit) neu umzulenken. Eine Menschheit, die heute ihren finsteren, infernalischen Punkt immer mehr komprimiert, darin aber auch wartet und das wahre Licht, die Menschheit des Menschen meint.

10:38 09.03.2016
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