Als ich mit William S. Burroughs Gras rauchte

Angst Freier Wille/ Klarheit/ Psyche / Loser
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Vorspiel, Petting:

Warum ich William S. Burroughs, Drogen Literatur Junkie, im Text erwähne?

Nun seit ich wieder Gras rauche, vegetarisch lebe, jeden Tage eine halbe Stunde auf dem Hometrainer strample, erweitert sich mein Bewusstsein. Und mein Leben spielt sich in der Un-Zeitlich-Keit ab. In der Gegenwart, während ich mich früher oft mit Vergangenheit und Zukunft befasste.

Dies ist ein Hinweis auf die Angst, die unser Denken und Handeln stark beeinflusst.

Manchmal frage ich mich, wie sollte Philosophie heute ausschauen?

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Ohne Jaspers Psychopathologie kann ich mir Philosophie nicht mehr vorstellen.

Jaspers gilt bekanntlich als der erste Autor, der eine fundierte methodische Selbstreflexion in die Psychiatrie einführte (Binswanger [1928] 1994, 76)

In der Philosophie ist ja oft die Rede vom Wesen des Menschen, dies rein philsophisch zu untersuchen, würde verkürzt sein.

Denn es gab nie mehr Krankheiten als heute.

Nimmt man die Depresion, eine Art Volkskrankheit, eine Welt Epidemie, manche nennen es das Loser- Syndrom, da in der Leistungsgesellschaft Depression zugenommen hat.

Und auch in Teilen auf den Leistungsdruck zurückzuführen ist.

Vielleicht hat man auch diese Krankheit früher nicht beachtet und nur gesagt: Der ist nicht gut drauf, oder man hat jemand mit einer psychischen Krankheit einfach nur weggesperrt.

Es gibt vermutlich biologische Veranlagung für Depression. Auch die Umwelt spielt eine Rolle, die Herkunft (ich schließe dies mit ein in die Verhältnisse und Möglichkeiten).

Hier hat die Soziologie was zu erzählen: Wie lebst du? Wie sind deine Möglichkeiten? Hast du Sorgen? Geldsorgen? Dies vergrößert die Angst im Wesen des Menschen.

Angst ist eine Teil- Ursache der Depression: Existenzangst, Versagensangst etc.

Die moderne Medizin ist eine nahezu unerschöpfliche Quelle von Ängsten:

Hier sagt Linus Geisler:

  • Ängste, die durch ein gigantisches Potential an Technik induziert werden;
  • Ängste, die aus Gesprächsdefiziten oder der Missverständlichkeit der Sprache resultieren;
  • die atmosphärische Angst, die vom modernen Krankenhaus ausgeht;
  • Ängste, die die Helfer verbreiten, indem sie Kranke in einem Klima der Unpersönlichkeit und Hektik versorgen;
  • Krebsangst und die Angst vor der Intensivmedizin;
  • Ängste, in eine nicht mehr durchschaubare, nicht mehr selbst beeinflussbare "Mühle oder Apparatur" zu geraten;
  • Ängste durch negative medizinische Erfahrungen;
  • Ängste, die die eigenen Ängste des Arztes reflektieren;
  • Ängste, die von den Medien geschürt werden;
  • Fundamentalängste vor dem Verlust des Habens und Seins.

  • Die Historie der Angst zeigt, dass Angst in den verschiedenen Epochen und Kulturen sehr unterschiedlich erlebt und verarbeitet wurde. Die Phänomene Furcht und Angst sind bereits im Altertum bei den Griechen anzutreffen. Dort sind sie an bestimmte Situationen, Haltungen und Verarbeitungen gebunden und können als "Teil der Ethik im Rahmen einer sozusagen als komisch geordnet interpretierten Welt" gesehen werden (L. BEYER). Die universalisierte, viel schwerer fassbare Angst in Gestalt einer "Weltangst" taucht später im Hellenismus und dann im Christentum auf. Bei KIERKEGAARD, HEIDEGGER, SARTRE und JASPERS wird Angst zum zentralen philosophischen Schlüssel. Angst wird als Bestandteil des menschlichen Handelns, als ein Grundzug des menschlichen Daseins begriffen. Sie ist ein Grundphänomen menschlicher Gemütsbewegung. Die Dichotomie in Angst (unbestimmt, gegenstandslos, anonym, unmotiviert) und Furcht (bestimmt, auf einen bedrohlichen Zustand oder eine bedrohliche Situation gerichtet, entsprechend motiviert) wurde von KIERKEGAARD eingeleitet. Die "Weltbezogenheit" besteht darin, dass sich der Mensch vor bestimmten Objekten fürchtet, aber vor dem Nichts ängstigt.

Fazit:

Depression und unsere Befindlichkeit, damit auch der Willen, odere unsere Entscheidungen sind stark von der Angst beeinflusst, das ganze körperliches Befinden kommt hinzu, das von den herrschenden Verhältnis abhängig ist.

Kann ich mir gesunde Ernährung leisten, habe ich Existenz Ängste, Geldsorgen etc.

Über diese Verhältnisss reden Therapeuten nicht gerne, denn der Patient soll in sich suchen.

Die Ursache liegt in dir selbst, das stimmt, aber es gibt auch eine äußerliche Ursache.

Es gibt hier drei Schwerpunkt:

-Angst

-Verhältnisse ( die herrschenden)

-Möglichkeiten ( die der Einzelne hat,Herkunft und Bildung)

Einschub Wiki:

Die Ursachen depressiver Erkrankungen sind komplex und nur teilweise verstanden. Es ist von einem Zusammenwirken mehrerer Ursachen auszugehen: sowohl biologische Faktoren als auch entwicklungsgeschichtliche Erfahrungen, aktuelle Ereignisse und kognitive Verarbeitungsmuster spielen eine Rolle.

Neurobiologische Faktoren:

Als gesichert gilt, dass bei jeder bekannten Form der Depression das serotonale und/oder noradrenale System gestört ist, das heißt, der Spiegel dieser Neurotransmitter ist zu hoch oder zu niedrig, oder die Resorption/Reizbarkeit der Synapsen ist verändert. Unklar ist jedoch, ob die Veränderung des Serotoninspiegels eine Ursache oder eine Folge der depressiven Erkrankung ist.

Der Spiegel dieser Neutransmitter (Serotonin) werden durch Antidepressiva und Neuroleptika beeinflusst. Dies wirkt sich aber bei jedem Patienten anders aus, denn jeder hat bilogisch andere Voraussetzung, reagiert auf Medikamente anders. Es kommt ja vor, der eine verträgt einen Wirkstoff, der andere nicht.

Dies zeigt die Komplixtät. Und wie schwierig, heute philosophische Fragen zu beantworten sind.

Ein Pihilosoph benötigt ein umfassendes Wissen, Karl Japers hatte dies.

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In Zukunft wird in der Philosophie auch Gehirnforschung eine gewisse Rolle spielen:

Der Philosoph Manfred Frank äußert sich wie folgt zu diesem Thema und Widerstreit der Disziplinen:

Die Themen, um die da gestritten wird – freier Wille, Selbstbestimmung, Seele –, sind natürlich Dauerbrenner. Sie packen die Leute an einem Punkt, an dem sie von tiefen existenziellen Intuitionen aufgewühlt werden. Und viele Menschen neigen nun einmal dazu, die Antworten eines gestandenen Naturwissenschaftlers denen eines haltlos über die Welt spekulierenden Philosophen vorzuziehen. Auch der Philosoph geht ja zur Not zum Arzt und nicht zu einem philosophischen Kollegen, wenn er Auskünfte über seinen Gesundheitszustand will.

Weiter Frank:

Mein Interesse an den Neurowissenschaften hat viele Gründe. Einer davon ist, dass sich die Hirnforschung – nach der modischen Toterklärung des Subjekts in der Nachfolge Heideggers, Wittgensteins und des Strukturalismus – auf ihre Weise dieses Themas wieder angenommen hat. Anders als andere Philosophen halte ich Subjektivität für das Grund- und Kernthema menschlichen Nachdenkens. Meine verschiedenen Abschweifungen zur Frühromantik, zum Poststrukturalismus und so weiter sind immer durch diesen kleinsten gemeinsamen Nenner zusammengehalten worden.

Frank: Willensfreiheit ist nicht alles, obwohl das Thema die Feuilletons und Talkshows überschwemmt. Ins gemeinsame Grenzgebiet zwischen Neurowissenschaften und Philosophie gehört vor allem das weite Feld des Bewusstseins. Die bloße Tatsache, dass so viele Neurowissenschaftler das Problem der sogenannten Erklärungslücke …die Unerklärbarkeit bewusster mentaler Prozesse aus unbewussten physischen…

Frank: …dass das so formulierte Problem wissenschaftlich überhaupt ernst genommen wird, zeigt: Die Neurowissenschaften sind mit dem unter Philosophen verbreiteten Zweifel gut vertraut. Dieser Zweifel entzündet sich daran, dass es den Neurowissenschaftlern nicht aus Gründen des Forschungsstands, sondern aus ganz prinzipiellen Gründen nie gelingen werde, Geist oder Seele auf neuronale Prozesse zurückzuführen.

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Gibt es den freien Willen, von dem Kant und Schopenhauer oft reden?

Die Weiterentwicklung der Philosophie am Beispiel von Kant:

In seinem Werk Kritik der praktischen Vernunft stellt Kant den berühmten kategorischen Imperativ auf: »Handle so, dass Dein Handeln Grundlage eines allgemeinen Gesetzes sein kann.« Der Wille sei unmittelbar durch das moralische Gesetz bestimmbar. Nur ein Handeln aus Pflicht, das von äußeren Bestimmungen und inneren Neigungen frei ist, sei sittlich.“

Kant nennt die Philosophie die Wissenschaft von der Beziehung aller Erkenntnis auf die wesentlichen Zwecke der menschlichen Vernunft , dies könnte man so interpretieren; dass sich alles auf die menschliche Vernunft konzentrieren solle. Hier gibt es bei Kant den Widerstreit von was man die Erkenntnis ableitet, von der bloßen Erfahrung: Die Erkenntnis ist, was mir widerfahren ist, das ich mit meinem Wissen überprüfe. Und daraus schließe ich.

Dies ist natürlich etwas verkürzt dargestellt, Kants Philosophie ist komplexer.

Diese oben erwähnte Sätze konnten nur in der damaligen Zeit fallen, hat sehr viel mit den Verhältnissen von damals zu tun.

Was Kant sagte, ist heute so nicht mehr denkbar:

A Was sind die moralische Gesetze?

B Der Wille wird beeinflusst von der Psyche

Es spielen bilogische Prozesse eine Rolle, das Hirn erneuert und verändert sich jeden Tag. Hinzu kommt unser Tag-Werk. Jeder Tag verläuft anders.

Es ist bekannt, dass sich plötzlich der scheinbar harmlose Nachbar als Pädophiler entpuppen kann oder Kindermörder.

Der Mensch kann denken, hat Verstand, doch der wird auch durch Irrationalität, Gefühle und Emotionen gesteuert.

Es gibt Menschen, die in manischen Phasen außer sich stehen, die Umwelt nimmt diese als "normal" wahr und in manchen Fällen sogar als genial.

Deshalb kann man Kant nur begreifen aus dem Kontext seiner Zeit heraus.

Nietzsche geht von einem starken oder schwachen Willen aus.

Würde Kant heute leben, würde er sein Denken nicht blaupausig wiederholen.

Die Begriffe erneuern sich automatisch auch durch die Forschung in allen Bereichen der Wissenschaften.

Daher gilt es Begriffe ständig neu zu definieren, um subjektive Klarheit zu schaffen. Dies geht nur, wenn Disziplinen sich gegenseitig ergänzen.

Diese Definition der Begriffe ist eine ständige Denk Revolution, denn es kommen jeden Tag neue Erkenntnisse der Wissenschaften hinzu.

Der Philosoph muss den Mensch im Blick haben, http://www.3sat.de/imperia/md/images/delta2/2006/12_dezember/zizek_badiou3_mont_310x180.jpg Denker, die mehr wissen wie ich:

Alain Badiou: “Die Philosophie darf sich niemals mit dem geringsten Übel zufrieden geben, sondern muss immer auf der Suche nach dem Guten sein! Das ist schon eine alte Idee von Platon. Und das Gute ist selbstverständlich das maximal Beste für das Leben aller Menschen. Der liberale Kapitalismus aber kann das nicht versprechen. Die heutige Hölle ist nicht mehr eine Hölle der Bestrafung oder der Askese, sondern die Hölle des individuellen kleinen Genießens. Wir sind darin völlig gefangen. Unsere einzige Freiheit besteht doch darin, zwischen den unterschiedlichen Produkten, die dieses Genießen ermöglichen, auszuwählen. Ich glaube, es ist diese Art steuerbarer Mensch, die heutzutage ein Individuum definiert. Und ich finde, man kann das wirklich „Die Leere des Genießens“ nennen!“

Slavoj Žižek: "Ich glaube, dass Philosophie grundsätzlich jeden etwas angeht! Worum es geht, ist zu zeigen, wie die Komplikationen, die die Philosophie aufzeigt, nicht etwas dem Menschen Fremdes sind, sondern etwas, das zu ihm gehört. Wenn Du die Philosophie nicht verstehst, heißt das, dass Du einen Teil Deiner selbst nicht verstehst. Ein guter Philosoph sollte Dir verständlich machen, dass die Komplexität der Dinge Deine eigene Komplexität ist. Es ist nicht so, dass wir Philosophen die Dinge gerne komplizieren. Wir machen das transparent, von dem Du selbst nicht weißt, was Du tust."

Glossar:

Immanuel Kant (* 22. April 1724 in Königsberg; † 12. Februar 1804 ebenda) war ein deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung. Kant zählt zu den bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie. Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie.

Kant schuf eine neue, umfassende Perspektive in der Philosophie, welche die Diskussion bis ins 21. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst. Dazu gehört nicht nur sein Einfluss auf die Erkenntnistheorie mit der Kritik der reinen Vernunft, sondern auch auf die Ethik mit der Kritik der praktischen Vernunft und die Ästhetik mit der Kritik der Urteilskraft. Zudem verfasste Kant bedeutende Schriften zur Religions-, Rechts- und Geschichtsphilosophie sowie Beiträge zu Astronomie und Geowissenschaften.

Karl Theodor Jaspers (* 23. Februar 1883 in Oldenburg; † 26. Februar 1969 in Basel) war ein deutscher Psychiater und Philosoph, der weit über Deutschland hinaus bekannt wurde. Er lehrte u. a. in Basel und wurde 1967 Schweizer Staatsbürger.

Jaspers gilt als herausragender Vertreter der Existenzphilosophie, die er vom Existentialismus Jean-Paul Sartres strikt unterschied. Er war zunächst Lehrer und anschließend lebenslanger Freund von Hannah Arendt, mit der ihn auch ein jahrzehntelanger Briefwechsel verband. Auch mit Martin Heidegger stand er in Briefwechsel, der – in der Zeit des Nationalsozialismus unterbrochen – nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch spärlich war. Mit Max Weber, Hans W. Gruhle und Kurt Schneider verband ihn eine langjährige Freundschaft. Enge Kontakte unterhielt er auch zu Alfred Weber, Eberhard Gothein und Gustav Radbruch. Er gehörte zum Marianne-Weber-Kreis. Nach 1945 war er maßgeblich an der Neugründung der Universität Heidelberg beteiligt und trat dadurch in eine lebenslange Beziehung mit deren erstem Rektor nach der Wiedereröffnung, Karl Heinrich Bauer.

Ursprünglich Mediziner, hat Jaspers grundlegend zur wissenschaftlichen Entwicklung der Psychiatrie beigetragen. Sein philosophisches Werk wirkt insbesondere in den Bereichen der Religionsphilosophie, Geschichtsphilosophie und der Interkulturellen Philosophie. Mit seinen einführenden Schriften zur Philosophie, aber auch mit seinen Schriften zu politischen Fragen wie zur Atombombe, zur Demokratieentwicklung in Deutschland oder zur Wiedervereinigung hat er hohe Auflagen erreicht und ist so auch einem breiteren Publikum bekannt geworden.

Linus Geisler: Arzt und Patient ... Gespräche gegen die Angst
Linus Geisler: Arzt und Patient - Begegnung im Gespräch. Kommunikationsbuch.
Kapitel: Gespräche gegen die Angst. Quellen der Angst. Historie der Angst.

www.linus-geisler.de/ap/ap14_angst.html - 49k -

Manfred Frank (* 22. März 1945 in Wuppertal) ist ein deutscher Philosoph und emeritierter Professor für Philosophie an der Universität Tübingen. Seine Forschungsschwerpunkte sind der deutsche Idealismus und die Philosophie des Geistes.

Alain Badiou (* 17. Januar 1937 in Rabat) ist ein französischsprachiger, marxistisch bzw. kommunistisch orientierter Philosoph und Romancier.

Alain Badiou ist Professor und Direktor des Institutes für Philosophie an der École normale supérieure in Paris.

Seine politischen Aktivitäten drücken sich in der von ihm 1985 mitbegründeten, aus Teilen der Union des communistes de France marxiste-léniniste (UCFML) hervorgegangenen Organisation politique aus, einer Bürgerrechtsorganisation, die sich insbesondere mit Themen wie Einwanderungspolitik, Asylrecht, Arbeit und Gewerkschaften beschäftigt. Alain Badiou war lange einer der führenden Köpfe des französischen Maoismus.

Slavoj Žižek [ˈʒiʒɛk] (* 21. März 1949 in Ljubljana) ist ein aus Slowenien stammender Philosoph, Kulturkritiker und Theoretiker der lacanianischen Psychoanalyse. Bekannt geworden ist er durch seine Übertragung und Weiterentwicklung der Psychoanalyse Jacques Lacans in das Feld der Populärkultur und der Gesellschaftskritik. Er wird häufig dem Poststrukturalismus zugerechnet, hat sich selbst jedoch mehrfach von dieser Einordnung distanziert.

Er schreibt über viele Themen, insbesondere Subjektivität, Ideologie, Kapitalismus, Fundamentalismus, Rassismus, Toleranz, Multikulturalismus, Menschenrechte, Ökologie, Globalisierung, den Irakkrieg, Revolution, Utopie, Totalitarismus, Marxismus, Postmoderne, Popkultur, Oper, Kino, politische Theologie und Religion.

http://images.nationalgeographic.com/wpf/media-live/photos/000/010/cache/human-brain_1001_600x450.jpg

William Seward Burroughs (* 5. Februar 1914 in St. Louis, Missouri; † 2. August 1997 in Lawrence, Kansas) war ein amerikanischer Schriftsteller und wird der Beat Generation zugerechnet.

Cannabis als Arzneimittel bezeichnet den therapeutischen Einsatz des als Rauschmittel bekannten Wirkstoffs. Die pharmakologischen Wirkungen von Cannabis sind in jüngster Zeit stark in den Fokus der medizinischen Forschung gerückt. Verantwortlich für die Wirkungen sind Inhaltsstoffe die als Cannabinoide bezeichnet werden; allen voran Δ9Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). Gut dokumentiert und nachgewiesen ist die Wirksamkeit des Cannabis bei Übelkeit, Erbrechen, und Kachexie. Viele Studien weisen darauf hin, dass arzneiliches Potential in der Schmerztherapie, bei Depressionen und bei vielen Autoimmunerkrankungen, wie beispielsweise Multipler Sklerose, Morbus Crohn vorliegt. Diese Anwendungen werden zurzeit intensiv erforscht.[1]

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/44/Drug_bottle_containing_cannbis.jpg/220px-Drug_bottle_containing_cannbis.jpg

Sarah Liebkind alias Billy Gutman

Seemann, Musiker, Chansoneur, Chef.

Der Mann mit der Ibanez Joe Pass Serie Gitarre

Immigrant in Kanada & USA

Zur Zeit: Stuttgart

Universität, Fakultät Philosophie.

Mitarbeit u.a. Edition Vincent Klink Häuptling Eigener Herd

Part Time:

Micanopy, Florida, next to Gainseville, Gators, Uni Stadt.

Meist im Publix. Oder whole foods.

Schürfen nach Food Produkten.

Hawai Salz

Oder

nach

Chinesischem Pfeffer

oder

Asiatische runde Auberginen

Lebt in Ajiic, Mexiko

Meist auf der Plaza vor der Kathedrale

Oder am See Chapala

Oder auf der Sierra Wandern

Part Time Stuttgart

Meist im Bix oder Cafe im Kunstmuseum

Part Time:

Toronto

Mitarbeit u.a. Filmproduktionen Charles Wahl

www.charleswahl.com/ -

Mitarbeit als Food Writer: u.a. Now Magazin

Der Naked Chef Zyklus oder

Naked Trout Recipes

Momentan empfohlen Chefs Toronto Chef Mafia:

Michael Stadtländer

www.earthday.ca/gala/chef-stadtlander.php - 7k

Sugar Lee

http://www.citytv.com/toronto/citynews/life/family/article/212203--renowned-chef-susur-lee-offers-camping-cooking-tips

Wikipedia, Google, Manfred Frank, Kant, Japsers etc. pp
08:44 20.10.2012
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
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