Belsen was a Gas

Sex Pistols Never Mind the Bollocks (2012 Remastered) (Limited Super Deluxe Edition inkl. 3CD+DVD+7") [Box-Set, CD+DVD]
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Die Sex Pistols ist auch die Geschichte von Malcom McLaren.

Er war ein genialer Manager. Und da es Legenden gibt, was die Band betrifft, ist auch seinem Geschick zu verdanken, die Band zu vermarkten, dabei wurde er auch berühmt.

Die neue De Luxe Edition ist nicht billig.

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Es gibt ein paar Ausgrabungen: „Belsen Was A Gas“

“Holidays In The Sun”, “Pretty Vacant”

Dazu kommen Interviews, Liveauftritte in Trondheim und Stockholm.

Klar, muss man nicht unbedingt zuschlagen, die einfache CD „Never Min The Bollocks“ reicht.

Wer eine Band gründen will, sollte sich die S.P. reinziehen.

Vielleicht war die Band handwerklich nicht so gut, wie in der Presse oft dargestellt. Wenn es so war, war Macolm MCLaren im Musik Geschäft so gut wie Steve Jobs, was Verkaufstrategien angeht.

Er sagte: „Ich hatte die Sex Pistols geplant seit ich zehn Jahre alt war und Evis zum Militär gegangen war.“

Klar lebt der Mythos der Band auch weiter durch den frühen Tod von Sid Vicious: „Ich will wie Iggy Pop sein und sterben bevor ich 30 bin.“

John Lydon, alias Johnny Rotten, der Gitarrist gründete später Public Image Ltd.

Und war schon Gast im britischen Dschungelcamp.

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Glossar:

Sex Pistols sind eine der bekanntesten englischen Punk-Bands der zweiten Hälfte der 1970er Jahre. Die Mitglieder der Band heißen John „Johnny Rotten“ Lydon, Steve Jones, Paul Cook und Glen Matlock, den in den Jahren 1977 und 1978 Sid Vicious ersetzte. Weitere wichtige Personen im Umfeld der Sex Pistols waren deren Manager Malcolm McLaren, der in Anspruch nahm, die Band geschaffen und berühmt gemacht zu haben, die Designerin Vivienne Westwood, der Regisseur Julien Temple, der drei Filme über sie drehte, und der Grafiker Jamie Reid. Gemeinsamer kultureller Hintergrund von McLaren, Westwood und Reid waren die Pariser Studentenunruhen von 1968 und der Situationismus sowie die Mitte der 1970er-Jahre entstandene New Yorker Punk-Szene um die Ramones, Richard Hell (dessen Aussehen einschließlich Sicherheitsnadeln und zerrissener T-Shirts Johnny Rotten kopierte) sowie Johnny Thunders und seine New York Dolls (die auch kurzfristig von McLaren gemanagt wurden) und deren musikalische Vorbilder: The Stooges mit Iggy Pop und MC5.

Studioalben

Sid Vicious (eigentlich John Simon Ritchie; * 10. Mai 1957 in London; † 2. Februar 1979 in New York) war ein britischer Punkrock-Musiker und der Bassist der Band Sex Pistols.

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Vorgänge rund um seinen Tod

Im Oktober 1978 fand man Nancy Spungen erstochen – neben dem unter Drogen stehenden Vicious – in einem Zimmer im Chelsea Hotel in New York City auf. Er wurde wegen Mordverdachts festgenommen und gegen eine Kaution von 50.000 US-Dollar, die von der Plattenfirma Virgin Records gestellt wurden, im Februar 1979 auf freien Fuß gesetzt. Nach einem Drogenentzug im Gefängnis war er „clean“, setzte sich jedoch bei der Feier seiner Freilassung eine Überdosis und starb am 2. Februar 1979 in New York in dem Appartement im Chelsea Hotel, in dem auch Nancy zu Tode gekommen war. Spekulationen, dass er nicht über den Tod seiner Freundin hinweg gekommen sei und Suizid begangen habe, hielten sich hartnäckig. Angeblich wurde neben seiner Leiche auch ein Brief an Nancy gefunden. Seine Mutter, Ann Beverly, die 1996 ebenfalls an einer Überdosis Heroin starb, sagte einem Reporter, dass sie Sid die tödlich wirkende Dosis gegeben hatte, da er einige Stunden zuvor schon hochkonzentriertes Heroin konsumiert, dieses aber überlebt hatte. Sie wollte Sid so vor dem sicheren Gefängnis retten, da sie befürchtete, dass er dies sowieso nicht überleben würde.

Ein Freund der Sex Pistols sagte aus, als er Nancy und Sid an dem Abend des Mordes verließ, sei noch ein Drogendealer anwesend und Sid durch Drogenmissbrauch völlig handlungsunfähig gewesen. Der Mord an Nancy Spungen wurde jedoch nach Vicious' Tod nie gerichtlich aufgeklärt. Ann Beverly streute angeblich die Asche ihres Sohnes auf dem Grab Spungens aus. Laut Aussagen einiger Freunde und Zeitzeugen hatte die Mutter großen Einfluss auf Sid und war auch für die Drogensucht ihres Sohnes verantwortlich, da sie selbst aus dem Drogenmilieu stammte. Er konsumierte zuerst nur leichtere Drogen, wurde aber durch Nancy mit Heroin konfrontiert und dann süchtig danach.

Sid Vicious lebte das Moment der Selbstzerstörung, welches schon aus frühen Rock-’n’-Roll-Tagen bekannt war, nach dem Motto: „Live Fast – Die Young“ (Siehe auch 1955: „Live Fast, Love Hard, Die Young“ von Faron Young). Mit Sid kamen die Lederjacken (zurück), die Nietengürtel und die Stachelhaarschnitte. Sid Vicious wurde zum Verfolgten des Establishment, zum anarchistischen Märtyrer hochstilisiert. Ebenso ist auf ihn die Haltung zurückzuführen, die Spießbürgergesellschaft durch Selbstzerstörung zu boykottieren.

Privat galt Sid – entgegen seinem Pseudonym („vicious“ kann mit „bösartig“ oder „teuflisch“ übersetzt werden) – als ruhiger, sensibler, intelligenter, beinahe schon schüchterner, äußerst freundlicher, fröhlicher und extrem humorvoller Mensch. Johnny Rotten schrieb in seiner Autobiografie: „Sid war etwas naiv, aber voller Witz und Humor. Ein exzellenter Typ, aber die Drogen haben ihn zu einem Tier gemacht, zu einem zutiefst unangenehmen Typen.“

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Malcolm McLaren (gebürtig: Malcolm Edwards; * 22. Januar 1946 in London; † 8. April 2010 in Bellinzona, Schweiz) war ein britischer Künstler, Modemacher, Designer, Musik-Manager und Musiker.

Er studierte Kunst am Central Saint Martins College (1963), am Harrow Art College (1964), am Croyden College of Art (1968) und am Goldsmiths College.

McLaren galt in seinem Wirken als Anarchist und war beeinflusst von den Situationisten. Er hatte 1972 mit Vivienne Westwood gemeinsam die Boutique Let it rock in der King's Road 430 in London, in der Mode für Teddy Boys verkauft wurde. 1974 traf er in New York die New York Dolls, deren Manager er wurde und für die er Bühnenkostüme entwarf. Sein Engagement für die Band war jedoch wenig erfolgreich. Dennoch inspirierte ihn zu dieser Zeit die in Amerika aufkeimende Punk-Bewegung. Mitte der 70er kehrte er nach London zurück und benannte den dortigen Laden in Sex um. 1975 wurde er Manager der Band The Strand, die er avantgardistisch einkleidete und die sich alsbald in Sex Pistols umbenannte. 1979 schrieb er sich im Film The Great Rock ’n’ Roll Swindle gar die Erfindung der Sex Pistols zu.

Nach dem Ende der Sex Pistols managte er zunächst Adam and the Ants, trennte sich jedoch rasch von Adam Ant und formierte mit dessen voriger Band die Gruppe Bow Wow Wow. McLaren trat künftig auch selbst als Interpret in Erscheinung (Buffalo Gals, Double Dutch). 1983 war er in Europa einer der Ersten, die sich mit Hip-Hop auseinandersetzten. Nach seiner Beschäftigung mit Hip-Hop und Scratchen, die von Kritikern als Ausbeutung bezeichnet wurde, kombinierte er klassische Opernarien (Album Fans, 1984), (Album Swamp Thing, 1983–1985 Outtakes), Walzermelodien (Album Waltz Darling, 1989) und französische Chansons (Album Paris, 1994) mit zeitgenössischen Popmusik-Elementen. In Folge seiner Beschäftigung mit dem Mbaqanga-Stil aus Soweto für das Album Duck Rock versuchte er 1986 als einer der Ersten, diese Musik auch in Europa bekannt zu machen, indem er die Kompilation Duck Food (Earthworks Records) herausbrachte.

Seine Bekanntheit hat er in erster Linie seinem geschäftstüchtigen Hang zur Provokation und skandalträchtigen Auftritten der von ihm gemanagten Bands zu verdanken. Mit den Sex Pistols ließ er keine Gelegenheit aus, das britische Königshaus zu provozieren, so z.B. durch den Auftritt der Band auf einem Schiff auf der Themse längs des Kronjubiläums-Umzuges. Bei Bow Wow Wow ließ er die damals noch minderjährige Sängerin möglichst nackt auf den Plattencovers abbilden. Auch im Umgang mit Plattenfirmen und Medien zeigte er Geschick. Der auch musikalisch kommentierte Rauswurf der Sex Pistols bei A&M und EMI bescherte der Band viel Publicity, ebenso die Aufforderung zum Hometaping auf den Platten von Bow Wow Wow. McLaren gilt als Wegbereiter der kommerzialisierten Punkbewegung, die ihren ursprünglichen Idealen widersprach und zum Mainstream-Musikprodukt mutierte.

McLaren, der später in einem alternativen Wohnprojekt in Paris lebte, veröffentlichte 1998 Buffalo Gals – Back to Skool. Für den im selben Jahr erschienenen Bildband The Album Cover Art Of Punk von Burkhardt Seiler and Friends (Olms) schrieb er, quasi als Inbegriff des rebellierenden Punks, das Vorwort. Sein letztes musikalisches Projekt bezog den Game Boy mit authentischen Geräuschen in die Musik ein[1]. Seine Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters von London zog er wieder zurück. 2006 produzierte er Richard Linklaters Film Fast Food Nation.

McLaren starb am 8. April 2010 im Alter von 64 Jahren an den Folgen einer seltenen Art von Lungenkrebs, einem Mesotheliom[2], in einer Schweizer Klinik in Bellinzona. Mit seinen letzten Worten soll er gefordert haben: „Free Leonard Peltier!“[3] Er wurde auf dem Highgate Cemetery im Norden Londons beigesetzt.[4] Auf seinem Sarg stand der Spruch: "too fast to live too young to die".[5]

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Public Image Ltd. wurde 1978 zunächst unter dem Namen Carnivorous Buttock Flies von dem englischen Musiker John Lydon gegründet. Dieser war vorher unter dem Pseudonym Johnny Rotten Sänger der legendären Punkband Sex Pistols gewesen, hatte sich jedoch mit deren Manager Malcolm McLaren überworfen.

Neben Lydon als Sänger gehörten zu den Gründern die Gitarristen Keith Levene und Mick Toldi (der allerdings bereits nach wenigen Proben ausstieg), der Bassgitarrist Jah Wobble (bürgerlich John Wardle), der Trommler Jim Walker, die Videokünstlerin Jeanette Lee, der für die Finanzen zuständige Dave Crowe und von 1979 bis 1980 Nick Launay für Technik und Produktion. Bald blieb vom Gruppenverband allerdings nur noch Lydon übrig, der nach Los Angeles umsiedelte und das Projekt mit wechselnden Musikern im Alleingang weiter führte.

Die Klangfarbe der frühen Alben ist oft irritierend – selbst für Hörer, die an schräge Töne gewöhnt sind. Mit der Zeit wich dieser Stil jedoch einer Geräuschkulisse, in die ethnische Klänge und Gesänge verwoben wurden. Mit der Single This is not a Love Song hatte PiL 1983 auch über die Independent-Szene hinaus einen kommerziellen Erfolg.

Im Jahr 2009 stellte John Lydon eine neue Band-Besetzung zusammen, mit dem er auf Großbritannien- und Nordamerikatour ging. Ein neues Studioalbum wurde im Sommer 2011 aufgenommen, welches im Mai 2012 unter dem Namen This is Pil erschienen ist. Im April 2012 wurde zunächst eine EP unter dem Titel One Drop veröffentlicht.

Diskografie

Studioalben

  • 1978: Public Image – First Issue
  • 1979: Metal Box (3 Maxisingles in Metalldose)
  • 1980: Second Edition (Metal Box als normales Doppelalbum)
  • 1981: Flowers Of Romance
  • 1983: Commercial Zone (Originalversion von This Is What You Want, Privatpressung)
  • 1984: This Is What You Want…This Is What You Get
  • 1986: Album (bzw. je nach Format Compact Disc oder Cassette)
  • 1987: Happy ?
  • 1989: 9
  • 1992: That What Is Not
  • 2012: One Drop (EP)
  • 2012: This is PiL

Live-Alben

  • 1980: Paris Au Printemps
  • 1983: Live In Tokyo
  • 2009: PIL Alife

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Sarah Liebkind alias Billy Gutman

Seemann, Musiker, Chansoneur, Chef.

Der Mann mit der Ibanez Joe Pass Serie Gitarre

Immigrant in Kanada & USA

Zur Zeit: Waldschratt:

Micanopy, Florida, next to Gainseville, Gators, Uni Stadt.

Meist im Publix. Oder whole foods.

Schürfen nach Food Produkten.

Hawai Salz

Oder

nach

Chinesischem Pfeffer

oder

Asiatische runde Auberginen

Lebt in Ajiic, Mexiko

Meist auf der Plaza vor der Kathedrale

Oder am See Chapala

Oder auf der Sierra Wandern

Part Time Stuttgart

Meist im Bix oder Cafe im Kunstmuseum

Der Nacked Chef Zyklus oder

Nacked Trout

Momentan empfohlen Chefs Toronto Chef Mafia:

Michael Stadtländer

www.earthday.ca/gala/chef-stadtlander.php - 7k

Sugar Lee

http://www.citytv.com/toronto/citynews/life/family/article/212203--renowned-chef-susur-lee-offers-camping-cooking-tips

Wikepedia, Google
10:06 14.10.2012
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