Dr. Freuds Mädel Ne Kaffeehausgeschichte

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Sex und Politik

Alles ist Sex

Alles Politik

Berühmte Liebhaber, great Lovers:


Baader liebte Enslin, sich selbst &:


the end, my friend


Daraus wurde, bis der Tod uns scheide:


Hundeliebe, weitere great Lovers:


Second Prolog:

Als Sadomasochismus wird in der Regel eine sexuelle Devianz verstanden, bei der ein Mensch Lust oder Befriedigung durch die Zufügung oder das Erleben von Schmerz, Macht oder Demütigung erlebt.

Die Bezeichnung entsteht aus einer Zusammenziehung der beiden Begriffe Sadismus und Masochismus, die die jeweilige Ausrichtung hinsichtlich des aktiven, beziehungsweise passiven Erlebens beschreiben. Unterschieden werden kann zwischen inklinierendem (lat. inclinare - sich zuwenden) beziehungsweise einvernehmlichen Sadomasochismus und nicht inklinierendem Sadomasochismus. Darüber hinaus gibt es sowohl therapeutisch als auch umgangssprachlich verschiedene Verwendungen des Begriffs, die zum Teil stark voneinander abweichen und sich vor allem durch die Frage unterscheiden, ob der Sadomasochismus eine mit anderen Vorlieben gleichberechtigte sexuelle Präferenz ist, oder es sich grundsätzlich um eine behandlungsbedürftige Störung des Sexualverhaltens, eine Paraphilie, handelt.

1


Dr. Freud war entzückt. Er war im Prater. Er sah ein süßes fesches Mädel. Sie stand an einem Schießstand. Sie zielte. Bum. Ein Treffer.


Von nun an traf er sie jeden Tag. Auf dem Zentralfriedhof in seiner Mittagspause.

Wieso treffen wir uns auf dem Friedhof?, fragte sie.

Ich denke viel über den Tod nach, raunte er.

Dein Bart wird grau, murmelte sie.

Ich weiß.

Er hakte sich unter bei ihr.

Nach ein paar Wochen trafen sie sich im Hotel Sacher.


Es war eine Konferenz, unter Psychiatern. Und er hatte ihr ein Zimmer gemietet.

Was sind deine Vorlieben?, fragte sie.

Er staunte, Speichelfäden hingen an seinen Lippen, er wischte. Er zögerte.

Schatzi, bei mir musst du nicht verklemmt sein, raunte sie.

Nie hatte ihn eine Frau nach seinen Vorlieben gefragt.

Sie öffnete einen braunen Lederkoffer. Er lächelte, als er den Inhalt sah:

Peitschen, Klammern, Dildo, Gasmaske, Handschellen.

Er sank aufs Bett. Und sie stellte eine Spieldose an: Mozart. Ein Liedchen aus Don Giovanni.

Sie nestelte ihr Korsett auf, öffnete Freuds Hose.

Wir werden sehr viel Spaß haben, Professor.

Danach:

Sein Kollege Dr. Gustav Jung sprach ihn im Konferenzsaal an:

Wo warst du, wir waren beim Heurigen.

Weißt du, die Liebe.

Das ist wichtiger, sagte Jung.

Die Liebe kann einen umbringen, raunte Freud.

Wenn man sich gehen lässt schon.

Sie vergiften einem das Wesen.

Perversionen können erregend sein, sagte Jung.

Ich bin bei ihr wie ein kleiner Bub!

Du lässt dich gehen.

Nur bei ihr kann ichs, sagte Freud.

Er zündete eine Zigarre an.

Gustav und Sigmund gingen ins Restaurant.
Der Oberkellner präsentierte Tafelspitz, das er vom Rechaudwagen servierte.

Sie nickten. Er tranchierte das Fleisch, legte den Kren vor. und die Bouillon Kartoffel.

Ein Pils wär gut, sagte Jung.

Freud willigte ein.

Das Leben in Wien war gut.


Als Tafelspitz wird das spitz zulaufende, zarte Schwanzstück vom Rind bezeichnet. Der Begriff Tafelspitz ist bayerisch-österreichischen Ursprungs.[1][2]

Tafelspitz ist zugleich der Name eines berühmten Gerichts der Wiener Küche. Es besteht aus im Ganzen mit Suppengrün in Wasser oder Fleischbrühe gekochtem Schwanzstück, das in Scheiben geschnitten mit Apfel- oder Semmelkren (einem Brei aus Brötchen [Semmeln], geriebenem Meerrettich [Kren] und Äpfeln) und etwas von der entstandenen Brühe serviert wird.

Als Beilagen werden in Würfel oder Streifen geschnittene, in Brühe gekochte Wurzelgemüse und Kartoffeln, Bratkartoffeln oder auch Kartoffelschmarrn, Dillrahmfisolen (Grüne Bohnen in einer Sauce aus Sahne und Dill) oder Spinat gereicht. Schnittlauchsauce (eine Art Mehlschwitze mit Schnittlauch) ist ebenfalls üblich.

Störenfried, Juden-Hasser:

Der Bürgermeister von Wien:


Gegen Ende seiner letzten Amtszeit als Bürgermeister stellte er seinen Antisemitismus als politische Strategie dar:

„Ja, wissen S', der Antisemitismus is' a sehr gutes Agitationsmittel, um in der Politik hinaufzukommen; wenn man aber amal oben is', kann man ihn nimmer brauchen, denn des is' a Pöbelsport!“

Karl Lueger 1908, aus Einst und Heute 7


Der gierig den Stoff aufnahm, weiter entwickelte:

Gecheiterte Künstler:

Ab 1903 bezog Hitler eine Halbwaisenrente, ab 1905 erhielt er zudem Finanzhilfen von seiner Mutter und von seiner Tante Johanna. Anfang 1907 erkrankte seine Mutter an Brustkrebs; der jüdische Hausarzt Eduard Bloch pflegte sie. Hitler soll auf einer schmerzhaften Therapieform bestanden haben, die ihren Tod beschleunigte.[18]

Seit 1906 wollte Hitler Kunstmaler werden. Er sah sich zeitlebens als verkannter Künstler.[19] Im Oktober 1907 bewarb er sich erfolglos für ein Kunststudium an der Allgemeinen Malerschule der Wiener Kunstakademie.

Daraus wurde:

Hitler war Vegetarier. Am liebsten nahm er Gemüsesuppe zu sich. hätte er nur Tafelspitz gemocht.

Oder saure Lunge/ Beuscherl:

BEUSCHERL

Zutaten für 4 Portionen

1/2 Kalbslunge
1/2 Kalbsherz (zusammen etwa
-- 800 g)
1 1/2 l Wasser
Wurzelwerk
1 Zwiebel
1 sm Lorbeerblatt
1 Thymian
1 Gewürznelke
6 Pfefferkörner
Salz

60 g Fett
60 g Mehl
ds Zucker
Weinessig
Beuschelsuppe
Salz
Majoran
1 tb Senf
Zitronensaft, Essig

2 Essiggurken
20 g Kapern
1 Sardellenfilet
1 sm Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Petersilie
Zitronenschale

Anleitung


Gut gewaesserte, gereinigte Kalbslunge und Herz mit kaltem Wasser
aufstellen; das geputzte Wurzelwerk, die halbierte, braungeroestete
Zwiebel, das Lorbeerblatt, den Thymian, die zerquetschten
Pfefferkoerner, sowie Salz beigeben und zum Kochen bringen. Alles
zugedeckt langsam (etwa 1 1/2 Stunden) kochen. Dann mit einem Messer in
den dicken Teil der Lunge schneiden und sich ueberzeugen, ob sie
durchgekocht ist. Sie darf innen noch ein wenig rosa sein. Jetzt die
Lunge zum Auskuehlen in kaltes, leicht gesalzenes Wasser legen,
waehrend in der Suppe das Herz noch langsam weiterkochen muss, bis es
weich genug ist.

Inzwischen das »Beuschelkraeutl« zubereiten: Salzgurken, Kapern,
Sardellenfilet, Zwiebel, Petersilie und Knoblauch sowie etwas
Zitronenschale als »Wuerze« fein hacken.

Lunge und Herz in duenne, kurze Streifen schneiden, wobei eventuell
vorhandene Knorpel zu entfernen sind. Dann in Fett das Mehl und eine
Prise Zucker unter staendigem Ruehren braun roesten, das gehackte
Beuschelkraeutl dazugeben, kurz mitroesten, mit einem kraeftigen
Spritzer Weinessig abschrecken und sofort mit geseihter Beuschelsuppe
aufgiessen; diese Sauce 1/2 Stunde verkochen lassen, dann auf das
Beuschel passieren. Waehrend es zum Aufkochen kommt, mit Senf,
Zitronensaft, Salz, Majoran und Essig abschmecken und alles noch 1/4
Stunde ziehen lassen.

Auf die gleiche Art koennen Schweins- und Schoepsenbeuscherl zubereitet
werden. Beilage: Semmelknoedel, Serviettenknoedel oder Griessstrudel

2

Richard von Kraft Ebbing


Die Begriffe Sadismus und Masochismus wurden erstmals 1886 von Richard von Krafft-Ebing in einem wissenschaftlichen Zusammenhang in Psychopathia sexualis verwendet.[4] Er bezieht sich hierbei auf die Werke der Schriftsteller de Sade, dessen Romane pornografische Inhalte mit Gewaltfantasien mischten, und Sacher-Masoch, der in mehreren Werken den Lustgewinn durch Schmerz und Unterwerfung schildert.

Albert von Schrenck-Notzing führte im Jahr 1892 den Begriff der Algolagnie (Schmerzsucht) ein, der den Gesamtkomplex vermutlich erstmals in eine aktive - bezogen auf den Sadismus - und passive Form - bezogen auf den Masochismus - einteilte. Da Sadomasochismus aber auch ohne das Bedürfnis nach körperlichem Erleben auftreten kann, ist der Begriff Algolagnie nicht auf das gesamte Spektrum anwendbar und wird in der Diagnostik nicht verwendet.[5] Seiner Auffassung nach bilden die beiden Ausprägungen die beiden Pole innerhalb eines Gesamtkontinuums. Sowohl diese Ansicht als auch die der strikten Trennung beider Störungen sind bis heute verbreitet und werden mit der gleichen Argumentation verteidigt.[6]

Nachdem Sigmund Freud 1905 in seinen Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie Sadismus und Masochismus als aus einer fehlerhaften Entwicklung der kindlichen Psyche entstehende Krankheiten dargestellt hatte und so die weitere Beurteilung des Themas auf Jahrzehnte hinaus grundlegend beeinflusste, prägte schließlich 1913 der Wiener Psychoanalytiker Isidor Sadger in seinem Artikel Über den sado-masochistischen Komplex erstmals den zusammengesetzten Begriff „Sado-Masochismus“.

Bild Zeitung wird pervers:

Sex sales:

SM für Anfänger

23.06.2010 — 22:51 Uhr

Von ANTONIA WAGNERS

Knabbern, Kneifen, Kratzen – ein bisschen SM steckt in jedem von uns! Wer dabei sofort an Dominas, Schmerzen und dunkle Kellergewölbe denkt, liegt zwar nicht völlig falsch, ist aber schon einen Schritt weiter. Hier und heute geht es um SM light. Die zarte Annäherung an eine neue Facette der Lust.

Dafür muss man manchmal etwas experimentieren. Für den Anfang reicht eine Augenbinde, eine sanfte Fesselung oder auch nur ein Eiswürfel. Es geht darum, herauszufinden, was dem anderen gefällt – und wie man ihm (und sich selber natürlich auch) noch mehr Genuss verschaffen kann. Über Streicheln und Kuscheln hinaus. Im Grunde hat schon ein „normaler“ Quickie etwas mit SM zu tun, wenn ER SIE packt und auf dem Esszimmertisch nimmt zum Beispiel. Der „Dominantere“ bricht den Widerstand der „Unterlegenen“...

Und, ja, SM kann auch etwas mit Schmerzen zu tun haben. Allerdings geht es den meisten SMlern eher um das Spiel mit Macht und Unterwerfung. Um eine Mischung aus süßer Qual (wenn er nicht kommen darf) und lustvoller Erlösung (wenn er dann doch endlich darf). Und nicht darum, dem anderen Schmerzen zuzufügen.

Fangen Sie vorsichtig an und probieren Sie (sich) aus. Ganz soft. Wichtig: SM funktioniert nur, wenn zwischen den Partnern absolutes Vertrauen und Freiwilligkeit herrscht. Es hat nichts mit Gewalt zu tun. Jedenfalls nicht in der Light-Version, um die es hier heute geht. Der eine mag es zart, die andere etwas härter. Lust ist, was beiden gefällt. Und SM ist besser als sein Ruf.

Was man über SM wissen sollte, erfahren Sie in unseren 10 Tipps rund um Bondage, Handschellen und Safeword.

Aus Bild Online

CD Wolfgang Ambros Watzman live (Live-Album) http://www.wolfgangambros.at/diskografie/164_1_th Zentralfriedhof

s lebe der Zentralfriedhof, und olle seine Toten.
Der Eintritt is' für Lebende heit' ausnahmslos verboten,
weü da Tod a Fest heit' gibt die gonze lange Nocht,
und von die Gäst' ka anziger a Eintrittskort'n braucht.
Wann's Nocht wird über Simmering, kummt Leben in die Toten,
und drüb'n beim Krematorium tan's Knochenmork ohbrot'n.
Dort hinten bei der Marmorgruft, durt stengan zwa Skelette,
die stess'n mit zwa Urnen on und saufen um die Wette.
Am Zentralfriedhof is' Stimmung, wia's sei Lebtoch no net wor,
weu olle Tot'n feiern heite seine erscht'n hundert Johr'.
Es lebe der Zentralfriedhof, und seine Jubilare.
Sie lieg'n und sie verfeul'n scho durt seit über hundert Jahre.
Drauß't is' koit und drunt' is' worm, nur monchmol a bissel feucht,
A-wann ma so drunt' liegt, freut man sich, wenn's Grablaternderl
leucht'.
Es lebe der Zentralfriedhof, die Szene wirkt makaber.
Die Pforrer tanz'n mit die Hur'n, und Juden mit Araber.


Sacher Torte:

Die Epoche der Kaffeehausliteratur

Das Wiener Kaffeehaus als kulturelle Instutution gab es natürlich schon zuvor und existiert bis heute, seine besondere Funktion als literarische Werkstätte erfuhr es aber in der Zeit des Fin de siècle, als sich vor dem Ersten Weltkrieg der Zerfall Österreich-Ungarns bereits abzeichnete. In einem Milieu von Prunk und Dekadenz erlebt die österreichische Hauptstadt eine Blütezeit künstlerischen Schaffens, die sogenannte Wiener Moderne. Die mit dem Anschluss Österreichs einsetzende Vertreibung und Verfolgung des jüdischen Großbürgertums, das eine tragende intellektuelle Rolle innehatte, setzte der Zeit der Kaffeehausliteraten ein Ende, wenn auch manche Schriftsteller ihre Arbeit im Exil fortsetzten.

Das Café diente den Autoren als Inspiration für Sozialstudien, Gelegenheitsliteratur und Feuilletons. Literatur wird als Zeitvertreib betrieben, oft sind die Texte nur fragmentarisch, flüchtige Notizen, Eindrücke und Gespräche. Peter Altenberg spricht von „Extrakten des Lebens“. Stundenlang verbrachten viele Intellektuelle im Kaffeehaus, der Konsumzwang war unbekannt, um sich untereinander auszutauschen. Ende der 1880er wurde im Café Griensteidl von Hermann Bahr die Gruppe Jung-Wien gegründet. Nachdem das Griensteidl 1897 geschlossen wurde, entwickelte sich das Café Central zum Treffpunkt der literarischen Größen. Auch das von Adolf Loos gestaltete Café Museum und besonders nach dem Ersten Weltkrieg das Café Herrenhof gehörten zu den Literatencafés.

Zum Stammpublikum der Wiener Kaffeehäuser gehörten die Schriftsteller Alfred Adler, Peter Altenberg, Hermann Bahr, Richard Beer-Hofmann, Hermann Broch, Egon Friedell, Hugo von Hofmannsthal, Karl Kraus, Anton Kuh, Robert Musil, Ernst Polak, Alfred Polgar, Joseph Roth, Felix Salten, Arthur Schnitzler, Friedrich Torberg und Franz Werfel, aber auch Maler, wie Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka, die Architekten Adolf Loos und Otto Wagner und die Musiker Franz Lehár und Alban Berg.

Auch in anderen Städten der Monarchie, wie Prag (Egon Erwin Kisch), Budapest (Alfred Molnár), Pressburg, Brünn, Iglau und in einigen weiteren europäischen Städten entstand Kaffeehausliteratur. Nennenswerte Cafés sind das „Continental“ und das „Arco“ in Prag, das Budapester „Abbazia“, das „Odeon“ in Zürich, in Paris das „Café du Dôme“ und das „Café Flore“ und in Ascona das Café „Verbano“. In Berlin bildeten das „Romannische Café“ und das „Größenwahn“ die wichtigsten Künstler- und Intellektuellentreffs. Dort fanden sich unter anderem Stefan Zweig, Erich Kästner, Ernst Deutsch, Gottfried Benn, Joachim Ringelnatz, Irmgard Keun und Grete Mosheim, Billy Wilder und Eri


SM

Paarungen:


Sarah Liebkind alias Tom Bourgeoise

Seemann, Musiker, Chansoneur, Chef.

Der Mann mit der Ibanez Joe Pass Serie Gitarre

Immigrant in Kanada & USA

Lebt in Ajiic, Mexiko

Meist auf der Plaza vor der Kathedrale

Oder am See Chapala

Oder auf der Sierra Wandern

Part Time Stuttgart

Meist im Bix oder Cafe im Kunstmuseum

06:05 29.07.2012
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