Gott lebt in New York

Essen & Liebe Rimbaud in Manhattan Arthur Rimbaud Groove Cambell Suppen Andy Warhol Lou Reed Patti Smith
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New York Happy Hour:


Ein New York Girl


Patti & Mapplethorpe, Fotofraf & Poet:


"Leben ist voll von Schmerz, ich kreuze durch mein Gehirn
Und ich fülle meine Nase mit Schnee und werde Rimbaud,
Werde Rimbaud, werde Rimbaud,..."


Patti Smith, Land of a Thousand Dances.

Patti Lee Smith (* 30. Dezember 1946 in Chicago, Illinois, USA) ist eine amerikanische Punk- und Rockmusikerin, Fotografin, Malerin und Lyrikerin. Sie gilt als "Godmother of Punk".[1][2]

Andy Warhols Suppen:


The Factory Das Kollektiv:

Lou Reed & Nico, Velvet Underground:


Lou Reed (eigentlich Lewis Allan Reed, * 2. März 1942 in Freeport, Long Island, New York) ist ein US-amerikanischer Singer-Songwriter und Gitarrist. Er war zusammen mit John Cale eines der Gründungsmitglieder der von Andy Warhol inspirierten Band The Velvet Underground.


Andy Warhol [ˈændi ˈwɔːɹhoʊl] (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA[1]; † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein US-amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der US-amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.


Jean Nicolas Arthur Rimbaud (* 20. Oktober 1854 in Charleville; † 10. November 1891 in Marseille) war ein französischer Dichter, Abenteurer und Geschäftsmann. Heute gilt er als einer der Großen der französischen Lyrik.


Rimbaud in Manhattan:

Als er in Manhattan ankam, verschlug es ihm die Sprache, nahm ihm den Atem.

Diese Menschen. Masse. Häuserzeilen.

Er ging in eine Pinte. Er setzte sich an den Tresen. Der Koch trug ne blutigfleckige Schürze und ne jüdische Betmütze.

Kippah:


Schürze:

Er

begrüße Rimbaud: „Hi Mister.“

„Bon jour, Monsieur.“

„Was darf es sein?“

„Steak & frites.“

„Bei uns gibt es nur koscher.“

"Merde. Was ist das?"

„Die Unterscheidung von erlaubten und nicht erlaubten Tieren. Das Verbot des Blutgenusses. Die Aufteilung in „fleischige“ (hebräisch: basari), „milchige“ (hebräisch: chalawi) und „neutrale“ (PARVE) Lebensmittel.“

„Gibt es Croque Monsieur? Oder ein Baquet?“

„Gefilte Fisch, hab ich fertig. Oder Karpfen polnisch.“

„Nice. Karpfen bitte“

Vom Leben zersaust, von Liebe zerstört,

wie Patti es singt:


Mit dem Frühjahr überkam ihn offenbar neue Unrast. Im April 1876 findet man ihn in Wien und wenig später in Brüssel, wo er sich als Söldner in der holländischen Kolonialarmee anwerben ließ. Auf Java angekommen, desertierte er jedoch und fuhr als Matrose auf einem englischen Segelschiff zurück. Nach einer kürzeren Zeit in Nordeuropa (1877) ging er nach Alexandria, erkrankte dort und schlüpfte danach kurz bei seiner Familie unter. 1878 findet man ihn in Hamburg, später in Italien und schließlich auf Zypern, wo er im Dienst einer französischen Firma einige Zeit einen Steinbruch leitete. 1880 gelangte er nach Aden (im heutigen Jemen) und wurde dort Angestellter einer französischen Firma, die mit Pelzen und Kaffee handelte. Für sie, aber später auch auf eigene Initiative und Rechnung unternahm er mehrfach Expeditionen in das fast noch unbekannte Innere von Äthiopien und Somalia, wobei er die geschäftlichen Aspekte mit wissenschaftlichen zu verbinden versuchte und z.B. einen mit eigenen Fotos illustrierten Bericht für eine geographische Fachzeitschrift verfasste, der 1884 erschien.

Anfang 1891, während eines Aufenthalts in Somalia, bekam er starke Schmerzen im Knie. Er liquidierte unter Verlusten, aber immer noch mit einem hübschen Kapital, sein Geschäft und reiste unter großen Strapazen nach Marseille. In einer dortigen Klinik für gut situierte Patienten stellte sich heraus, dass er Knochenkrebs hatte und das Bein amputiert werden musste. Hiernach verbrachte er, auf Genesung hoffend, einige Sommerwochen in Roche, fuhr dann aber wieder unter Schmerzen in die Klinik nach Marseille. Zuvor vernichtete er, offenbar unter dem Einfluss seiner frommen Schwester Isabelle, praktisch alle Materialien aus seiner Zeit als moralisch, politisch und religiös nicht eben korrekter junger Dichter, die er schon seit langem als fern und abgetan betrachtete.

Er wurde beigesetzt auf dem Friedhof von Charleville.

Glossar:

Karpfen mit Biersoße:

5 Pfd Spiegelkarpfen ( für ca.2 Personen )
6 Flaschen Malzbier
1/2 Flasche helles Bier
2 Fleischbrühwürfel
etwas dunkler Kandiszucker gestoßen
3 Lorbeerblätter, Pigmentkörner,
Wacholderbeeren, jeweils nicht zu viel
etwas Salz und Pfeffer
1 Lebkuchen ohne Schokolade
1 Esslöffel kalte Butter

Den Karpfen gibt es von Mitte September bis Mitte April, danach hat er Schonzeit. Traditionell ist aber Weihnachten und Silvester Karpfenzeit. Auch wir essen am ersten Neujahrstag Spiegelkarpfen nach polnischer Art. Dieses Gericht habe ich von meiner Schwiegermutter, die es wiederum von Ihrer Mutter und Ihrer Grossmutter übernommen hat.

Beim Einkauf den Karpfen ausnehmen lassen, aber unbedingt darauf achten, dass die Schuppen dran bleiben. So bald wie möglich nach dem Einkaufen den Karpfen waschen, so dass kein Blut mehr zu sehen ist; das ist wichtig, weil es grossen Einfluss auf den feinen Geschmack hat. Mit Haushaltspapier trocknen und danach sauberes Haushaltspapier in den Bauch legen. Für Abergläubische jetzt schon ein Paar Schuppen mit einem kleinen spitzen Messer herausziehen und waschen für Silvester (der Glaube besagt ,wenn man die gewaschenen und getrockneten Schuppen in den Geldbeutel oder Safe legt, geht im Neuen Jahr das Geld nicht aus. Je größer die Schuppen umso größer auch die Geldscheine?!).

So behandelt, legt man den Karpfen bis zum nächsten Tag zugedeckt in den Kühlschrank. Am nächsten Tag wird der Karpfen nochmals ordentlich gewässert.

Um den Karpfen zu zerschneiden, sollte man ein grosses, scharfen Messer sowie eine Geflügelzange benutzen. Zur weiteren Vorbereitung wird das Salz, die Zwiebel, der Lebkuchen und die anderen Gewürze hergerichtet.

In der Zeit, während das Bier mit den Zutaten am aufwärmen ist, schneide ich die Zwiebeln in Ringe und gebe diese in das Bier hinein. Nun kommt das Meisterwerk. Dem Karpfen wird der Kopf und der Schwanz abgeschnitten und in die Soße gelegt zum kochen. Nach ca.20.Min. herausnehmen (wir essen nicht diese Teile des Karpfen).

Die Flossen werden mit der Zange abgetrennt, der Rumpf in gleichmäßige Stücke geteilt, gesalzen und in die Soße gelegt, dann ca.20 Min. leicht geköchelt, zum Schluss abschmecken und mit einem Esslöffel kalter Butter binden.

Nach dieser Garzeit serviert man den zerteilten Karpfen auf einer angewärmten Platte, schön dekorativ angerichtet.

Dazu werden am besten Salzkartoffeln gereicht.

Koscher:

Das jiddische Wort koscher hat in übertragener Bedeutung Eingang in die allgemeine Sprache gefunden. Im deutschen Sprachgebrauch bedeutet es „einwandfrei“, „unbedenklich“, nicht koscher, oft auch nicht ganz koscher, entsprechend „bedenklich“, „nicht geheuer“.

things to do:


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Beispiele:

RONALD FELDMAN FINE ARTS

31 Mercer Street
Phone: ( 212) 226-3232

55 MERCER GALLERY

55 Mercer Street
Phone: (212) 226-8513

Noch mehr Kunst/Guggenheim:


Chinatown :


Little Italy:



Als Fünf Familien (engl. „Five Families“) werden die fünf Gruppierungen bezeichnet, in denen sich die La Cosa Nostra des Bundesstaates New York und insbesondere in New York City organisiert hat. Es handelt sich hierbei um die „Familien“ Bonanno, Colombo, Gambino, Genovese und Lucchese.

Joe Giraldo:


Arrested:


Kochen im Knast:

Cool lounge:

Angel's Share Bar

No Rating

8 Stuyvesant St.
New York, NY 10003
212-777-5415

Best Icecream
Australian Homemade Ice Cream

Quick Bite

115 Saint Marks Pl.
New York, NY 10009
212-228-5439 | Menu

Christmas Shopping:


Rockefeller Plaza, Schlittschuhe anziehen:


Alan Ducasse im St Regis:

2 East 55th Street New York, NY 10022, Vereinigte Staaten
(212) 710-2277


Sarah Liebkind alias Tom Bourgeoise

Seemann, Musiker, Chansoneur, Chef.

Der Mann mit der Ibanez Joe Pass Serie Gitarre

Immigrant in Kanada & USA

Lebt in Ajiic, Mexiko

Meist auf der Plaza vor der Kathedrale

Oder am See Chapala

Oder auf der Sierra Wandern

Part Time Stuttgart

Meist im Bix oder Cafe im Kunstmuseum

08:36 27.07.2012
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
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