Heilige Maria, die Puffmutter

Liebe & Tod Erzählung /Reisebericht mexikanisches Bordell: Trese media
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Maria umarmte ihn. Sie hatte ihm verziehen, wie eine liebe Mutter.

Tag für Tag war Tom auf Trese Media, seine geliebte Maya war verschwunden.

Er war treu und vergnügte sich mit keiner der anderen Damen. Er saß am Brunnen. Der Ara krächzte, flatterte auf der Stange umher, die unter der Arkade im Schatten stand. Die Frauen hielten ein Nickerchen. Der Bordell- Köter lag in der Sonne.

Tom trank, heftig. Der Alkohol betäubte die Gedanken. Die Sonne kitzelte seine Haut.

„Du wirst zum Säufer“, fauchte Maria, wie eine Katze.

Sie legte ihren Arm um seine Schulter, wie eine mitfühlende Schwester.

„Alle mögen dich. Niemand mag es, wenn du dein Leben zerstörst. Du hast ne halbe Flasche Tequila geleert.“

„Wann kommt Sie?“

„Ich weiß es nicht. Sie ist oft verschwunden und wieder zurückgekehrt, Tomas.“

„Wo wohnt sie?“

„In den Bergen.“

„Ich such sie.“

„Das ist nix für dich. Da gehst du vor die Hunde, dort kann ein Weißer nicht leben.“

„Was soll ich tun?“

„Verprasse nicht dein Geld, such dir eine Arbeit!“

„Ich will schreiben.

„Davon kannst du nicht leben.“

„Stimmt. Ich bin kein Dichter.“

„Wieso?“

„Hemingway ist unerreichbar für mich. Diese Qualität.“

„Ich wollte auch Tänzerin werden, nun bin als Puffmutter in einem Bordell gelandet.“

„Na und?“

„Es tut weh! Mein Vater war Professor. Er wollte, dass aus mir was wird.“

Sie sah wehmütig aus, verzweifelt, wie ein kleines Kind, dass nicht bekommen hatte, was es begehrte. Sie fuhr mit der Hand über den Ärmel von ihrem Kleid. Straffte ihren Rock, schob die Brüste zurecht, zurrte am Dekoltee.

Eine Windbö schüttelte sie.

Ein Gewitter kam auf. Der Himmel färbte sich teerschwarz, Blitze erhellten das Gebäude. Regen prasselte auf das Dach der Hazienda, Fensterläden klapperten. Stühle kippten um.

Sie gingen unter die Arkade. Einige Frauen umarmten sich, ängstlich.

„Kommt ihr Kücken, das geht vorbei, keine Angst“, sagte Marie.

Kleine See bildeten sich auf dem Boden, der Hund tauchte auf, patschnass, er schüttelte sich.

Carlos Auto stoppte im Innenhof. Er sprang aus dem SVU. Zwei Typen saßen in den Frontsitzen. Ihre Gesichten war nur schemenhaft zu erkennen. Die Scheibenwischer schwemmten das Regenwasser von den Scheiben. Der Motor war an. Er baute sich vor Maria auf. Er zog an seiner goldenen Zigarettenspitze. Die Zigarette glühte und erlosch wieder. Er schüttelte den Kopf, seine Pferdeschwanz schwang hin und her, wie eine Schaukel. Er sah sie verbissen an, wie vom Teufel angetrieben.

Er ging in das Krankenzimmer. Er packte Rose, warf sie aus dem Bett.

„Was hast du vor?“, fragte Maria.

„Ihr habt keine Angst mehr vor mir!“

Er zog eine Magnum.

„Wollt ihr zur Schlachtbank. Ich will Respekt. Geht in die Knie.“

Maria, die Frauen und Tom beugten sich, dem Befehl.

„Ihr Ameisen“, brüllte er.

Er hielt den Lauf der Waffe an den Kopf von Maria.

„Wer nicht spurt, wird es büßen, Senoras. Rose steh auf!“

Er hielt sie am Kinn fest: „Wer nicht hören will, muss fühlen. Versteh mich falsch´. Das ist Business.´Ich mag dich eigentlich…Schade…Du bist stur!“

„Sie ist krank!“, schrie Maria.

Er schlug Rose ins Gesicht.

Tom sprang auf, ging auf Carlos zu, wie ein Stier, der stoppte ihn , indem er ihm die Kniespitze in den Unterleib rammte.

Ein Schlag Handkante. Gegen die Halsschlagader. Tom stöhnte. Er japste nach Luft. Die Damen hielten den Atem an.

Der Seemann sackte zu Boden, der Zuhälter schoss Tom in den Fuß.

„Glaubt ihr, ihr macht Spaß.“

Tom schrie, Schmerzen durchzuckte seinen Körper. Er hielt mit der Hand die Wunde zu.

Die zwei Wachhunde hatten den Schoss gehört.

„Nimmt beide mit.“

Sie schleppten Rose und Tom hinaus.

Maria stand auf: „Ich flehe dich an, Carlos. Versündige dich nicht.“

Er sah sie mit zornig blitzenden Augen an: „Du bist die nächste, Patrona.“

Er schwirrte ab. Die Frauen folgten. Der Motor heulte auf. Der schwarze Wagen verschwand in der Nacht.

Maria umarmte zwei der Damen, der Haufen bildete einen Kreis. Die Puffmutter raunte:“ Gott, warum hast du uns verlassen…Er ist der Teufel..Leibhaftig…Er war hier…“

Die Huren fiel in den Sing Sang von Maria ein, sie weinten und beteten, als stünden sie auf dem Boden einer Kathedralen, und blickten zum Altar des geschunden Jesus von Nazareth.

Der Bordell Köter bellte, irre laut.

Es war eine Vollmondnacht.

Zirpenden Grillen, ein greller Pfeifton, vibrierend, flirrend, silberne glitzernde Sterne. Schwarzer Geister Himmel.

Es war, als seien die Toten erwacht. Man hörte ihre Stimmen. Ein Sing Sang, verwirrendes Flüstern, als spreche der Wind zu einem. Die Damen staunten, sahen sich um, mit weit aufgerissen Angst infizierten Augen, die zu bluten schien.

„Du blutest!“, sagte Luci.

„Das ist Jesus Blut!“, raunte die Puffmutter.

„Hörst du die Toten, Patrona?“, fragte Frida.

„Ja!“

„Kommen sie, um uns zu holen?“

„Nein, sie wollen mit uns singen, tanzen und lachen“, sagte Maria.

Ihr Stimme zitterten. Sie klatschte in die Händen. Sie tanzten, summend.

Als der Tanz zu Ende war, fand eine der Huren einen toten Vogel.

Sie nahm das Tier in die Hand uns streichelte über das Gefieder. „Armer Vogel, nun bist du gestorben…“

16

Die Ladys tagten, saßen auf den gelben Fließen. Zum Essen gab es Frijoles Negros, schwarze Bohnen. Mit Ei Frittate, Avocados, Tortillas, scharfe Salsa rojo.

„Ich werde ihn töten“, raunte Frida.

Sie tunkte mit der Tortilla in der Chili Soße herum. Brach ein Stück ab, stopfte es in den Mund.

„Es steht in der heiligen Schrift: Du sollst nicht töten“, sagte Luci.

„Hör auf mit der Bibel. Wenn es sein muss, muss es sein“, sagte Frida.

„Ich vertraue auf Gott.“

„Schön für dich, wenn du einen Glauben hast.“

„Ich bin halt romantisch, Frida.“

„Und ich abgewichst.“

„Dich hat das Leben zerstört.“

„Und du bist was besseres, was?“

„Hört auf, zu streiten! Ich werde es tun“, sagte eine andere Dame.

„Nein, das ist Männersache“, erwiderte Frida, kauend.

„Ich dachte, du bist eine Frau“, warf Luci ein.

„Ich weiß nicht, was ich bin. Mal fühl ich mich wie ne Frau, am anderen Tag wie ein Mann.“

„Töten ist nicht gut“, warf Maria. „Wir sind Damen, aber Frida hat recht, Töten und Kämpfen ist Männersache.“

„Man sollte ihn in ein Fass stecken,sodass nur der Kopf herausschaut. Und er in der eigenen Kacke gärt, wie Cidre.“

„So was kann nur ein Mann denken“, fauchte die Patrona.

„Wir sind menschlich“, warf Luci ein.

„Das stimmt. Wir sind keine Sklavenhalter.“

„Ich komme mir vor wie auf einer Galeere im Mittelalter“, sagte Maria.

„Streiken, Mädchen“, rief Frida, ihre Stimme überschlug sich.

Sie war eine verspielte Tunte, ein Talent, sie war Schauspielerin. Sie spreizte ihre Finger, wedelte mit dem Fächer, den sie vor ihr Gesicht hielt.

Sie fauchte piepsend wie ein Spatz: „Streiken, Leute. Streiken.“

„Nein, da mach ich nicht mit“, jammerte eine Nutte.

„Du Feigling. Du, hast du Angst?“, fragte Frida.

„Ja, ich habe Angst. Er ist ein Irrer.“

„Du kleiner Mensch, du, du Angsthase! Wir müssen zusammen ihn bekämpfen.“

„Leck mich!“

Sie stand auf, rannte hinaus.

Der Ara schrie: „Mierda. Amor.“

Maria fütterte den Vogel und den Köter, der sich auf den Hundekuchen stürzte. Der Piepmatz pickte, gierig.

Maria lenkte sich ab und brachte Ruhe in den Laden: „Du musst die Kakteen gießen, Luci. Der Yuca ist ganz traurig. Er lässt die Flügel hängen.“

Luci holte Wasser. Und versorgte die Pflanzen. Maria stellte ihr Transistorradio ein. Sie zündete Kerzen an.

„Geht in die Betten, Senoras.“

Maria ging hinaus. Sie umarmte das Mädchen.

„Ich habe Kinder, Maria!“

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17

Sie fuhren über eine holprige Straße, in Richtung Tulum. Ein tropischer Regen peitschte die Karosse, die Scheibenwischer surrten. Das Wasser schlug melodiös auf das Blech: Töne wie aus einer Drummaschine. Poch. Poch. Sein Herzschlag passte sich an. Er war nervös und doch müde.

Wenn es aus war, könnte er es als Glück empfinden, immer verliebte er sich in die falschen Frauen.

Liebe war tödlich, wenn er richtig verknallt war. Je mehr er in eine Frau verliebt war, um so böser endete die Geschichte.

Sein Kopf dröhnte, wie ein Kompressor, mit kaputten Ventilen. Treibende verschwommene Gedanken rührten sein Unterbewusstsein durch. Das Gehirn produzierte Bilder. Er sah wie er badete, als Junge, seine Mutter heizte den Ofen im Bad. Sie schrubbte mit Seife seinen Rücken.

Das Leben kam ihm vor wie ein zu schnell laufender alter Stummfilm. Mit stolpernden Figuren, die taubstumm waren.

Er saß er auf dem Rücksitz. Neben ihm einer mit Waffe in der Hand. Er blickte in den Lauf, wenn der Gangster abdrückte, war er tot.

Im Rückspiegel: Drohende Blicke. Reglose Gesichter.

Rose weinte. Sie saß da zusammen gesackt, wie ein Häufchen Elend.

Vorne saß Carlos neben dem Fahrer.

Er drehte sich um: „Wie heißt du?

„Tom.“

„Tomasito, wie siehst du deine Lage?“

„Ich bin auf der Verliererstraße. Aber das war ich schon immer. Ich bin der geborene Verlierer.“

„Ich bin schwanger, Carlos.“

„Das ist es, du bist schwanger, Chica. Und das passt nicht in mein Konzept.“

„Ich liebe ihn.“

„Liebe, was für ein dummer Gedanke! Du hast nichts dazugelernt, du bist wie ein Baby, das nicht denken kann.“

„Carlos. Lass mich gehen. Ich muss meine Familie versorgen, meine Eltern, meine Geschwister. Sie sind arm. Sie leben in den Bergen.“

„puta madre. Scheiß Negras. Scheiß Indios. Du bist keine heilige Nonne.“

Als sie hielten, klopfte Toms Herz schneller.

Das war es also. Das Ende. The End. Gedanken durchzuckten das Gehirn. Er war chancenlos gegen drei Männer, die bewaffnet waren. Obgleich er durchtrainiert war. Hoffnung wechselte im Sekundentakt mit Schwermut. Zuversicht, mit Niedergeschlagenheit. Es war ein Wechselbad der Gefühle. Er war an der Klippe angekommen, von der er in den letzten Nächten geträumt hatte.

Sie führten sie zu den Maya Ruinen. Die Brandung schlug gegen die Küste, schäumend, wie Milch, wenn die Herdplatte glüht.

„Hier lebten unsere Vorfahren, Tomas. Sie werden Maya von den Forscher genannt. Es waren verschiedene Stämme und Völker. Mit verschiedenen Sprachen, die doch verwandt waren. Was sie einte war die Anbetung von Göttern. Versaut wurde alles durch den spanischen Einfluss. Und dann die Gringos. Die Amis.“

Er zündete eine Zigarre an, setzte seinen Monolog fort: „Als sie sich hier in Yucatan ausbreiten, war die Blütezeit. Ich glaube, ich bin ein verdammter Spanier. Im Herzen bin ich weiß.“

Er paffte kurz, spuckte aus, fuhr fort: „Es gab damals schon edle Keramik, raffinierte Holzverarbeitung, sie hatten Silber, Kupfer und Goldschmuck. Metalle benutzten sie für Rituale. Sie waren brillante Maler. Und sie kultivierten den Maisanbau, waren Mathe Genies, sie hatten Kalender.“

Er schaute auf die Zigarre, warf seinen Pferdeschwanz zurück: „Heute schaut man auf sie herab, auf die Nachfahren. Ja, ich tue das auch. Nein, wir denken immer unser Kultur sei die beste. Vielleicht ist unsere Kultur fiel schlechter, als wir annehmen. Der Mensch redet sich gerne ein, er sei gut.“

Er schwieg kurz: „Überleg mal, Tomas. Sie bauten Stufen- Pyramiden, wie du sie in Ägypten findest. Was haben die Araber mit uns zu tun? Wo ist die Verbindung?“

Er schwieg kurz, summte weiter, seine Stimme vibrierte: „Heute benehme ich mich nicht anders, wie ein Amerikaner. Ich fahr amerikanische Schlitten, ich futterte Hamburger, ich sehe US Sender, ich weiß nicht, was an uns Mexikaner noch mexikanisch sein soll.“

Er warf die Zigarre weg. Er grinste, verächtlich „Verstehst du die Welt?“

„Nein.“

„Du verstehst sie nicht?“

„Si, Senor. Ich bin Künstler. Ich versuche sie zu entziffern.“

„Weil du ein Artista bist mag ich dich. Was kann ich für dich tun?“

Er schwieg kurz:

„Ich muss dich zum Mann machen. Das ist es. Du bist noch kein Mann.“

„Ich bin ein Mann.“

„Wer weiß?

Er sah Tom lange an: „Hast du schon getötet, einen Menschen?“

„Nein.“

„Tomas, bist du ein Mann?“

Er zog seine Waffe.

„Ein Mann muss bewaffnet sein. Versteht du das?“

Tom zitterte, wie Espenlaub, ein Kloß steckte im Hals.

„Du musst deine Familie schützen, dazu brauchst du eine Waffe, Amigo. Ein Mann ohne Waffe ist kein Mann. Unsere Aufgabe ist es für die Familie zu sorgen. Du bist nicht der einzige, der hungrige Mäuler zu stopfen hat. Der Kampf für uns Männer wird nie zu Ende sein. Du kämpfst gegen die Natur. Gegen Wind und Wetter. Und du kämpfst gegen dein Schicksal, und wie sie früher in den Dschungel gingen, um Affen zu jagen, weil sie Hunger hatten, brauchst du Dineros, mit denen du Essen kaufen kannst. Hast du kein Geld bist du eine arme Sau.“

Er holte Luft: „Du musst verstehen, wir leben im Krieg. Jeder will ein Stück vom Kuchen abschneiden, Tomasito. Du musst zu kämpfen beginnen, richtig, wie ein Mann. Wenn du nicht aufpasst, nehmen dir die anderen alles weg.“

Er sah auf die Waffe: „Meine Eltern waren arm. Wir hatten einen Hund, drei Hühner, eine Ziege und eine Hütte aus Kisten und Kartons zusammengenagelt. Ich hab mir geschworen, ich hol mir mein Stück vom Kuchen. Du darfst nicht unterwürfig sein, du musst dich wehren, beginne zu kämpfen, Amigo. Ich werde nie wieder arm sein! Verstehst du, nie wieder, werde ich im Slum wohnen.“

„Du unterdrückst Menschen,wie rechtfertigt du das?“

„Spiel nicht den Moralapostel? Ist Steve Jobs ein Heiliger? Beutet er nicht Arbeiter in China aus?“

„Du vergleichst Äpfel mir Birnen. Er bringt keine Leute um, Carlos.“

„Scheiße hast du im Kopf.“

Er gab Tom die Pistole.

„Leg Sie um. Dann bist du im Klub.“

„Ich?“

Er warf die Knarre weg.

„Seebegräbnis. Packt sie ein.“

„Ich hab ein Kind…Erbarmen…Gott, ich hab es nur getan, um meiner Familie zu helfen…Nimm mich in deine Arme…Gott...“

Sie fesselten und knebelten sie. Steckten sie in den Sack. Und füllten ihn auf mit Steinen. Dann schnürten sie das Bündel zusammen. Grausam. Tom japste nach Luft.

„Werft den Dreck ins Meer.“

Die beiden Body Guards packten zu, warfen Rose ins Meer, eine Weile trieb sie auf den Wellen dahin, dann war sie verschwunden.

Ein Pelikan schwebte über dem Ufer. Tom weinte.

„Komm, Junge. Du wirst es verkraften. Ich lass dich leben. Du bist mein Freund.“

„Rasier ihn!“

Sie nahmen seine Hand, eine Messerklinge blitzte auf, er schrie, der kleine rechte Finger war weg.

„Redest du, landest du im Wasser, wie Rose.“

Tom drückte die Wunde zu. Sie stiegen in ihr Auto und brausten davon. Tom ging zum Wasser. Er sah das Bündel, er sprang in die Fluten. Er erwischte den Sack, er zog es an Land, öffnete es, Rose sah aus wie tot. Er starte Wiederbelebungsversuche. Nach einer Weile öffnete sie die Augen.

„Ich lebe.“

Tom küsste sie. Eine Zufriedenheit deckte die Schmerzen zu. Sie lagen nur erschöpft da.

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Sarah Liebkind alias Billy Gutman

Seemann, Musiker, Chansoneur, Chef.

Der Mann mit der Ibanez Joe Pass Serie Gitarre

Immigrant in Kanada & USA

Zur Zeit: Waldschratt:

Micanopy, Florida, next to Gainseville, Gators, Uni Stadt.

Meist im Publix. Oder whole foods.

Schürfen nach Food Produkten.

Hawai Salz

Oder

nach

Chinesischem Pfeffer

oder

Asiatische runde Auberginen

Lebt in Ajiic, Mexiko

Meist auf der Plaza vor der Kathedrale

Oder am See Chapala

Oder auf der Sierra Wandern

Part Time Stuttgart

Meist im Bix oder Cafe im Kunstmuseum

Der Nacked Chef Zyklus oder

Nacked Trout

Momentan empfohlen Chefs Toronto Chef Mafia:

Michael Stadtländer

www.earthday.ca/gala/chef-stadtlander.php - 7k

Sugar Lee

http://www.citytv.com/toronto/citynews/life/family/article/212203--renowned-chef-susur-lee-offers-camping-cooking-tips

08:46 09.10.2012
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