Kürbis Halloween Time

Essen & Liebe Food Stuff mit Sarah Liebkind/ Brügge sehen und sterben/ Kürbisrezepte/ Globale Master Plan
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Kürbise füllen die Regale der Supermärkte.

Halloween steht vor der Tür.

Das Jahr ist bald gelaufen.

Zum Trost wegen der rasenden Zeit:

Kürbis besorgen, ein paar Menschen einladen, zugreifen und etwas kochen.

Dann über den globalen Master Plan reden: Über einheitliche ethische soziale globale Standards, über eine Weltethik, eine neue Weltverfassung.

Ohne Essen keine Revolution.

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Rezepte:

Funky Kürbisrisotto

2 Tassen Aribori Reis

1 Esslöffel Schalotten

1 Teelöffel Ingwer

½ Tasse Orangenlikör

2 Tassen gewürfelten Kürbis

Brühe, etwas Weißwein,

Salz, Cayenne,

1 Tasse Parmesan.

Lets do it:

Schalotten, Ingwer anschwitzen, Kürbis mitrösten, Reis durchschwitzen, bis glasig, mit Orangenlikör, mit Brühe und Weißwein auffüllen, Reis kochen, unter ständigem Rühren, immer wieder Brühe nachgießen, oder Wasser.

Der Reis saugt den Fond auf, muss säumig werden, al dente belassen, Parmessan untermischen. Salz, Cayenne Peffer.

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Kürbis Enten Eintopf Chinesischer Frühling

4 Tassen Coco Bohnen

3 Knoblauchzehen / 2 gehackt

1 Tasse Speck-

1 Zwiebel gehackt

1 Tomate gewürfelt

2 Tassen Würfel vom Kürbis

1 Esslöffel Ingwer gehackt

1 Teelöffel Chili, ohne Kerne

1 Teelöffel Koriander- Grün gehackt

1 Tasse Paprika gewürfelt

1 Tasse Blattspinat TK aufgetaut

Salz, Cayennepfeffer

Die Bohnen kochen mit Bouquet Garni; Thymianzweig, 1 Knoblauchzehe, Zwiebel mit Lorbeerblatt spicken.

Speck anschwitzen.. Bohnen zugeben, Wasser, Gemüse rein, weichkochen, auf die Seite stellen.

1 Ente im Ofen backen, im Bräter auf Gemüse setzen: Karotten, Zwiebel, Knoblauch, etwas Wasser angießen. Erkalten lassen, Fleisch ausbrechen

Knoblauch, Zwiebel, Ingwer, Chili anschwitzen, Paprika, Kürbis dazu, durchschwitzen, mit Wasser oder Brühe auffüllen, Gemüse weichkochen, Entenfleisch zulegen, Blattspinat, Bohnen, .

Salz, Cayennepfeffer. Evtl. eine Brise Instant Gemüsebrühe.

Mit Koriander- Grün bestreuen. Servieren. .

Coco Bohnen kommen aus Marokko.

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Kürbis Muschel Suppe:

2 KG Muscheln

1.5 KG Kürbisfleisch gewürfelt

2 Fenchelknollen gewürfelt

2 Zwiebel gewürfelt

1 Esslöffel Ingwer gehackt

1 Teelöffel Chili gehackt, nur Schote

4 Thymianzweige

½ Zweig Estragon

2 Lorbeerblatt

10 Knoblauchzehen, geschält, gehackt

½ Tasse Pernod

1 Tasse Tomaten-Concassée

2 Liter Fischfond

5 Tassen Weißwein

Pfeffer Salz


Zwiebel anschwitzen, 1 Löffel Knoblauch Fenchel, Kürbis abrösten, Schuss Pernod, um Geschmack zu entwickeln, mit etwas Mineralwasser kochen, al dente belassen, zur Seite stellen.

In hohem Topf Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Chili anschwitzen, mit Pernod ablöschen,Muscheln rein, mit Weißwein ablöschen, Fischfond dazu, das Parfüm: Lorbeerblatt, Thymian, Estragon dazu, Deckel drauf, Kürbis rein, Fenchel, Tomate, bis Muscheln sich öffnen.


Salzen, Pfeffer, Muskatnuss nur Brise.

Kann zur Kürbis Bouillabaisse ausgebaut werden, mit Garnelen, anderem Fisch.

Würde Garnelen, Fisch auf der Haut in Olivenöl separat kurz anbraten, mit Thymianzweig und einer Knoblauchzehe, am Herdrand durchziehen lassen.

Fisch: u.a. Seeteufel, Wolfsbarsch

Stangenbrot.

Ein schönes belgisches Bier und Muscheln, den Film Brügge sehen und sterben ansehen.

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Glossar:

Tomaten-Concassée (von französisch tomates concassées, „zerkleinerte, zerstampfte Tomaten“), auch geschmolzene Tomaten oder Tomatenschmelze genannt, ist eine Zubereitung aus gehäuteten, entkernten und feinwürflig geschnittenen Tomaten, die entweder in Butter oder Öl sanft geschmort oder roh mit weiteren Zutaten wie Vinaigrette, Schalotten, Gewürzen und Kräutern vermischt Bestandteil zahlreicher Gerichte ist.


Bouillabaisse [bujaˈbɛːs] ist eine reichhaltige Fischsuppe der provenzalischen Küche und gilt als Spezialität Marseilles Sie wird aus verschiedenen, im Mittelmeer heimischen Fischen und Meeresfrüchten sowie Gemüse zubereitet. Bouillabaisse wird nicht als Eintopf serviert, sondern Fische und Meeresfrüchte getrennt von der entstandenen Brühe.

Wichtig für den Geschmack ist die Verwendung einer größeren Anzahl von Fischsorten, traditionell mindestens sieben. Typisch sind roter und brauner Drachenkopf(Rascasse), Petersfisch (St-Pierre), Knurrhahn (Grondin), Seeteufel (Lotte oder Baudroie), Meeraal (Congre), Rotbarben (Rouget barbet) sowie Seewolf (Loup de mer) oder verschiedene Barschartige wie Wolfsbarsch (Loup de mer). Verwendete Meeresfrüchte sind z.B. Langusten, Langustinen, Crevetten oder Miesmuscheln.

Für die Zubereitung werden die Fische geputzt, entgrätet, in größere Stücke zerteilt und nach fest- und weichfleischigen Sorten sowie Größe und somit nach Garzeit sortiert. Zunächst werden Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenwürfeln und Fenchel in meist reichlich Olivenöl langsam gar geschmort. Gewürzt wird hier mit Salz, Pfeffer, Zucker, Thymian, Petersilie, Lorbeer und Gewürznelken. Oft werden zur Verbesserung der Bindung auch noch kleine Kartoffelwürfel hinzugegeben. Wenn die Zwiebeln und der Fenchel gar sind, wird Safran und Orangenschale hinzugegeben und mit Weißwein, Pastis oder Wermut abgeschmeckt. Danach werden die Fische und Meeresfrüchte mit der längsten Garzeit hinzugegeben. Diese werden nun mit ausreichend, bereits erhitztem Wasser oder besser Fischfond bedeckt. Dann werden der Reihe nach, abhängig von der Garzeit, die restlichen Fische und Meeresfrüchte hinzugegeben. Der Fisch wird dabei nur pochiert und somit gargezogen, ohne dass die Suppe jemals kocht.

Zusätzlich wird Baguette und Rouille, eine scharfe Knoblauchmayonnaise gereicht.

Der Film zum Essen:

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Brügge sehen… und sterben? (Originaltitel: In Bruges) ist ein Film-Drama aus dem Jahr 2008 das einen tragikomischen Grundton sowie Actionelemente enthält. In den Hauptrollen sind Colin Farrell und Brendan Gleeson zu sehen. Regie führte Martin McDonagh, der auch das Drehbuch schrieb. Der Film spielt in der mittelalterlichen Kulisse der Innenstadt von Brügge.

Die irischen Auftragsmörder Ray und Ken reisen kurz vor Weihnachten auf Geheiß ihres Auftraggebers Harry von London nach Brügge. Dort sollen sie nach einem von ihnen durchgeführten Attentat eine Zeit lang untertauchen. Sie quartieren sich in einer kleinen Pension ein und warten auf einen Anruf von Harry. Zum Zeitvertreib besichtigen sie mittelalterliche Bauwerke der Altstadt Brügges. Ray, der Jüngere der beiden, verabscheut die museal anmutende Stadt und ist gelangweilt und genervt, während der ältere Ken von ihrer Geschichtsträchtigkeit angetan ist.

In der Stadt finden Dreharbeiten zu einem Film statt, wobei Ray die einheimische Schauspielerin Chloë kennen lernt. Sie hinterlässt ihm ihre Visitenkarte. Ray leidet unter Schuldgefühlen, denn sein erster Auftragsmord für Harry ist schiefgegangen: Neben der Zielperson, einem Pfarrer, hat er in der Kirche versehentlich auch einen hinter dem Pfarrer betenden kleinen Jungen erschossen.

Bei einer ersten Verabredung zwischen Chloë und Ray in einem Restaurant beschwert sich ein Touristenpaar, das Ray für US-Amerikaner hält, darüber, dass Chloë ihren Zigarettenrauch absichtlich in ihre Richtung bläst. Ray schlägt den Mann und auch die Frau nieder und macht sich mit Chloë auf in ihre Wohnung. Dort kommen sie sich näher, bis Chloës Ex-Freund Eirik mit vorgehaltener Waffe auftaucht. Es kommt zu einem Kampf der beiden Männer, bei dem sich Eirik seinen mit Platzpatronen geladenen Revolver abnehmen lässt, den Ray sogleich aus nächster Nähe auf dessen Gesicht abfeuert. Es stellt sich heraus, dass Chloë mit Drogen handelt. Zudem raubt sie gemeinsam mit ihrem Ex-Freund Eirik unaufmerksame Touristen aus. Die beiden verschwinden zunächst in ein Krankenhaus, um Eirik verarzten zu lassen. Ken erhält währenddessen den erwarteten Anruf des cholerischen, aber prinzipientreuen Harry. Rays Mord an dem Jungen stellt einen unverzeihlichen Verstoß gegen Harrys Ehrenkodex dar. Ken erhält daher den Auftrag, im Gegenzug nun Ray zu töten. Ray und Ken treffen sich am gleichen Abend in einer Bar, wo sie den kleinwüchsigen US-amerikanischen Schauspieler Jimmy kennenlernen, der mit den Dreharbeiten in der Stadt beschäftigt ist. Mit zwei Prostituierten und Rays mitgebrachten Drogen verbringen sie gemeinsam den Abend.

Als Ken seinen jungen Partner Ray am nächsten Tag im Koningin-Astrid-Park erschießen will, sieht er, wie dieser sich gerade Eiriks nun mit scharfen Patronen geladene Waffe an den Kopf hält, um sich selbst zu töten. Ken verhindert dies und setzt Ray stattdessen in den nächsten Zug. Dies berichtet er Harry telefonisch, der daraufhin erbost nach Brügge reist, um die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Im Zug wird Ray von der Polizei festgenommen, da er von dem in Wahrheit kanadischen Touristenpaar aus dem Restaurant erkannt worden ist. Er wird zurück nach Brügge gebracht, wo er durch die Kaution von Chloë wieder freigelassen wird. Mittlerweile ist Harry in der Stadt eingetroffen und hat Ken gefunden. Die beiden erklimmen am späten Abend den hohen Turm des Belfried von Brügge, wo sie sich mit Pistolen duellieren wollen. Ken jedoch erklärt Harry seine Loyalität und sogar Liebe zu ihm, und dass er jede Strafe annehme, aber nicht gegen ihn kämpfen wolle. Harry schießt ihm daraufhin ins Bein und stützt ihn dann auf dem Rückweg nach unten. Mittlerweile aber hat Eirik Ray auf dem Vorplatz entdeckt und rennt den Turm des Belfried hoch, um es Harry zu erzählen. Wütend verwundet Harry daraufhin Ken mit einem Schuss in den Hals und eilt nach unten, um nun Ray zu töten.

Mit letzter Kraft schleppt Ken sich zurück nach oben. Dort angekommen hievt er sich über die Brüstung und springt den hohen Turm herunter, um Ray noch im Sterben vor Harry zu warnen. Die Pistole, die Ken bei sich trägt, wurde durch den Aufprall zerstört.

Ray flüchtet zu Fuß ins Hotel und Harry folgt ihm. Draußen gelingt es Harry, Ray mit einem Bauchdurchschuss zu verwunden. Auf einem Filmset, wo auch der kleinwüchsige Jimmy anwesend ist, stellt Harry schließlich den verletzten Ray und schießt weitere dreimal auf ihn. Mit einem Schuss seiner Dum-Dum-Munition trifft er dabei versehentlich den hinter Ray stehenden kleinwüchsigen Jimmy in den Kopf. Da Jimmy für die Dreharbeiten eine Schuljungen-Uniform trägt und sein Kopf völlig entstellt ist, glaubt Harry nun ebenso ein Kind getötet zu haben. Getreu seinen Prinzipien steckt sich Harry daraufhin die Waffe in den Mund und tötet sich selbst. Ray wird schwer verwundet in einen Krankenwagen geladen. Mit Rays Satz „Ich hab’ mir so gewünscht, dass ich nicht sterbe!“ endet der Film. Ob Ray überlebt, bleibt offen.

Filmzitate:

  • "Die Alkoven. Die Alkoven im Königinnen-AstridPark..."
  • "Dieser Typ Yuri ist n komischer Kerl, oder?" "Er macht Yoga."
  • "Eine Flasche!?! Jetzt erst recht!!"
  • "Harry!" - "Was?" - "Das ist ein lebloses beschissenes Objekt!!" - "DU bist ein lebloses beschissenes Objekt!!!!"
  • "Kam er dir auch mit den Alkoven?"
  • Chloë: „Also, was machst du, Raymond?“ Ray: „Ich erschieße Leute für Geld.“ – „Und was für Leute?“ – „Priester, Kinder, das Übliche halt.“ – „Kann man da viel Geld verdienen, in diesem Business?“ – „Mit Priestern ja, mit Kindern nicht. Und was machst du, Chloë?“ – „Ich verkauf Heroin und Koks an belgische Filmteams.“ – „Tatsächlich?“ – „Seh ich etwa so aus, als würde ich das tun?“ – „Ehrlich gesagt schon. Seh ich aus, als würde ich Leute umlegen?“ – „Nein … nur Kinder.“
  • Chloë: „Der Film wird sehr gut, glaub ich. Es wurde noch nie ein Filmklassiker in Brügge gedreht.“
    Ray: „Natürlich nicht. Es ist ein scheiß Kaff.“
    Chloë: „Brügge ist meine Heimatstadt, Ray.“
    Ray: „Trotzdem, es ist ein scheiß Kaff.“
    Chloë: „Es ist kein scheiß Kaff.“
    Ray: „Was? Selbst Gnome nehmen Drogen, um es zu ertragen.“
    Chloë: „Okay … also, meine Heimatstadt hätten wir beleidigt. Du machst dich sehr gut, Raymond. Erzähl doch noch ein paar Belgier-Witze, wo du schon dabei bist.“
    Ray: „Ich kenn keine Belgier-Witze. Und wenn doch, dann hätte ich genug Verstand, sie nicht … Sekunde, war Belgien nicht wegen Kindesmissbrauchs in den Schlagzeilen? Dann kenn ich doch einen Belgier-Witz: Wofür ist Belgien berühmt? Schokolade und Kindesmissbrauch. Und die Schokolade wurde nur erfunden, um die Kinder zu kriegen.“
  • Eirik: „Ich kann nichts sehen, ich kann nichts sehen!!“ Ray: „Natürlich nicht, ich hab dir auch gerade ne scheiß Platzpatrone ins Auge geschossen!“
  • Harry: „Also um ehrlich zu sein, hört sich das an, als wär’s deine eigene Schuld. Ich meine, wenn du nen Mann ausrauben willst und nur Platzpatronen hast und du lässt zu, dass dir die Waffe abgenommen wird und du lässt zu, dass dir ne Platzpatrone ins Auge geballert wird – wobei ich annehme, dass die Person dafür ziemlich dicht an dich heran muss –, ja dann bist du selbst Schuld, dass du so ne Schwuchtel bist.“
    Eirik: „Ich denke, Sie wollen, dass der Kerl tot ist.“ Harry: „Will ich auch. Ich will ihn verdammt nochmal ans Kreuz nageln, aber das ändert nichts daran, dass er dich reingelegt hat wie ne blinde, kleine Schwuchtel.“
  • Harry: „Eine Uzzi? Ich bin nicht aus dem beschissenen South Central Los Angeles. Ich hatte nicht vor, ne Horde schwarzer Kinder aus voller Fahrt abzuknallen. Ich will ne normale Knarre für nen normalen Menschen.“
  • Jimmy: „Es wird einen Krieg geben, man. Ganz sicher. Es wird einen Krieg geben zwischen Schwarzen und auf der anderen Seite Weißen. Und da braucht man nicht mal ne Uniform. Das wird kein Krieg, bei dem man sich eine Seite aussucht. Deine Seite ist bereits für dich ausgesucht.“
  • Kanadier: „Verdammt noch mal unglaublich.“
    Ray: „Was ist verdammt noch mal unglaublich?“
    Kanadier: „Sprechen Sie mit mir?“
    Ray (zu sich selbst): „Er weiß, dass er dem Arsch eine hauen sollte und zögert. Er antwortet: ‚Ja, ich spreche mit Ihnen!‘“
  • Ken: "2 billige Nutten und ein rassistischer Zwerg. Ich glaub ich geh nach Hause."
  • Ken: „Der Junge ist suizidgefährdet, er ist ein lebender Toter. Redet immerzu von der Hölle und Fegefeuer …“
    Harry: „Als ich dich gestern anrief, hab ich da gesagt ‚Ken, kannst du mir bitte einen riesen Gefallen tun und Rays Psychiater werden? Nein, ich glaube ich hatte dich gebeten: ‚Könntest du für mich seinen beschissenen Kopf wegpusten?‘ Er ist suizidgefährdet. Ich bin suizidgefährdet, du bist suizidgefährdet, jeder ist scheiß suizidgefährdet, nur dass wir nicht ständig darüber reden. Hat er sich bereits umgebracht? Nein, dann ist er auch nicht scheiß suizidgefährdet, oder?“
    Ken: „Er hatte heute Morgen ne geladene Waffe am Kopf, ich hab ihn aufgehalten.“
    Harry: „Er … das wird ja immer besser!“
    Ken: „Wir waren im Park.“
    Harry: „Jetzt mal ganz langsam – ihr zwei wart im Park? Was hat denn das jetzt mit der ganzen Scheiße zu tun? Ich will das richtig verstehen: Nicht nur, dass du dich geweigert hast, den Jungen abzuknallen, du hast ihn auch noch davon abgehalten sich selbst abzuknallen! Und das wär die Lösung meines Problems, das wär die Lösung deines Problems, klingt so, als wär das für den Jungen die Lösung seines Problems!“
  • Ken: „Harry, seien wir ehrlich. Und ich mach keine Witze, ich will auch nicht repsektlos sein, aber du bist ein Drecksack. Du bist jetzt ein Drecksack und du warst immer ein Drecksack. Und das einzige, was sich ändern wird, ist, dass du ein noch größerer Drecksack wirst … und vielleicht noch mehr dreckige Kinder kriegst.“
    Harry: „Lass meine Kinder da raus, was haben die dir getan? Du nimmst das verdammt nochmal mit meinen scheiß Dreckskindern zurück!“
    Ken: „Ich nehme das mit deinen scheiß Dreckskindern zurück.“
    Harry: „Du beleidigst meine scheiß Kinder! Das geht entschieden zu weit, Kumpel!“
    Ken: „Ich hab’s doch zurückgenommen, oder?“
  • Ken: „Kommst du mit rauf?“ Ray: „Was gibt’s denn da?“ – „Da gibt’s die Aussicht.“ – „Aussicht auf was? Aussicht auf hier unten? Das sehe ich von hier unten genauso gut.“
  • Polizist: "Der Kanadier hat sie erkannt!" Ray (verdutzt): "Der Kandier hat mich erkannt?!"
  • Ray: "Das ist der Raucherbereich!" Kanadier: "Ist mir egal ob das der Raucherbereich ist. Klar? Sie hat ihn mir direkt ins Gesicht gepustet. Ich will nicht sterben wegen ihrer beschissenen Arroganz."
    Ray: "Aha, haben das die Vietnamesen nicht auch gesagt?" Kanadier: "Vietnamesen, was? Wovon reden sie denn da...Vietnamesen. Der Scheiss ergibt nicht den geringsten Sinn." Ray: "Oh doch. Die Vietnamesen!" Kanadier: "Es immer wieder zu sagen macht`s auch nicht unbedingt sinnvoller."
  • Ray: "Irgendwo in London steht ein Weihnachtsbaum mit einem Haufen Geschenken darunter die nie geöffnet werden. Und ich dachte mir, wenn ich das alles hier überlebe, gehe ich da hin, klopfe an und entschuldige mich bei der Mutter und akzeptiere jede Strafe, die sie für angemessen hält. Gefängnis, Tod, vollkommen egal. Denn tot oder im Gefängnis, wenigstens wäre ich nicht mehr in dem beschissenen Brügge. Aber dann schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf und mir wurde klar - scheiße Mann - vielleicht ist genau das die Hölle. Den Rest der Ewigkeit im beschissenen Brügge zu verbringen. Und ich hab mir so gewünscht, dass ich nicht sterbe. Ich hab mir so gewünscht, dass ich nicht sterbe."
  • Ray: „Brügge is n scheiß Kaff.“ Ken: „Brügge is kein scheiß Kaff.“ – „Brügge is n scheiß Kaff.“ – „Ray, wir sind gerade erst aus dem scheiß Zug gestiegen! Könnten wir die Beurteilung von Brügge zurückstellen, bis wir den beschissenen Ort gesehen habe?“
  • Ray: „Ein schwules Bier für meinen schwulen Freund und ein normales Bier für mich, denn ich bin normal.“
  • Ray: „Hör zu, ich wusste nicht, dass sie nen Freund hat. Und ich hab sie nich gefickt! Frag Sie! Ich war bloß mit nem Finger dran.“
  • Ray: „Mord, Vater.“ – „Warum hast du jemanden ermordet, Raymond?“ – „Für Geld, Vater.“ – „Für Geld? Du hast jemanden für Geld ermordet?“ – „Ja, Vater. Nicht aus Wut, nicht wegen irgendwas, bloß für Geld.“ – „Wen hast du für Geld ermordet, Raymond?“ – „Sie, Vater.“ – „Wie bitte?“ – „Ich sagte Sie, Vater. Sind Sie etwa taub? Schönen Gruß von Harry Waters.“
  • Ray: „Vielleicht ist genau das die Hölle – den Rest der Ewigkeit im beschissenen Brügge zu verbringen.“
  • Ray: „Warum hast du nicht zurückgewunken, als ich dir heute gewinkt hab?“ Jimmy: „Ich war heute auf einem sehr, sehr starken Pferdeberuhigungsmittel, ich habe keinem zurückgewinkt, außer vielleicht einem Pferd.“
  • Ray: „Wenn ich auf einem Bauernhof aufgewachsen und geistig zurückgeblieben wär, würde mich Brügge vielleicht beeindrucken, aber das bin ich nicht, also tut’s das nicht.“
  • Ray: „Zwei Wochen? In dem beknackten Brügge? In so nem Zimmer hier? Mit dir Auf keinen Fall!“
  • Tourist: „Waren Sie schon oben auf dem Turm?“ Ray: „Ja. Ja, is Schrott.“ – „Tatsächlich? In dem Reiseführer steht, das ist ein Muss.“ – „Ihr schafft’s doch sowieso nicht da hoch.“ – „Wie bitte, wieso nicht?“ – „Ich meine, das sind ganz enge Wendeltreppen, ich mach keinen Witz.“ – „Was genau wollen Sie damit sagen?“ – „Was ich damit genau sagen will? Ihr seid ne Horde beschissener Elefanten!“ thx koyaanisqatsi
  • „Punkt 1, warum seid ihr nicht da, wenn ich euch verdammt nochmal sage, ihr sollt da sein? Punkt 2, warum hat das Hotel kein Telefon mit ner scheiß Voice-Mail und ich muss die Nachricht bei der scheiß Rezeptionistin hinterlassen? Punkt 3, ihr seid verdammt nochmal morgen da, wenn ich in dem scheiß Laden anrufe, sonst bereut ihr die Scheiße, das kann ich euch verdammt nochmal sagen. Harry.“

Fucking Brügge:

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Sarah Liebkind alias Billy Gutman

Seemann, Musiker, Chansoneur, Chef.

Der Mann mit der Ibanez Joe Pass Serie Gitarre

Immigrant in Kanada & USA

Zur Zeit: Stuttgart

Universität, Fakultät Philosophie.

Mitarbeit u.a. Edition Vincent Klink Häuptling Eigener Herd

Part Time:

Micanopy, Florida, next to Gainseville, Gators, Uni Stadt.

Meist im Publix. Oder whole foods.

Schürfen nach Food Produkten.

Hawai Salz

Oder

nach

Chinesischem Pfeffer

oder

Asiatische runde Auberginen

Lebt in Ajiic, Mexiko

Meist auf der Plaza vor der Kathedrale

Oder am See Chapala

Oder auf der Sierra Wandern

Part Time Stuttgart

Meist im Bix oder Cafe im Kunstmuseum

Part Time:

Toronto

Mitarbeit u.a. Filmproduktionen Charles Wahl

www.charleswahl.com/ -

Mitarbeit als Food Writer: u.a. Now Magazin

Der Naked Chef Zyklus oder

Naked Trout Recipes

Momentan empfohlen Chefs Toronto Chef Mafia:

Michael Stadtländer

www.earthday.ca/gala/chef-stadtlander.php - 7k

Sugar Lee

http://www.citytv.com/toronto/citynews/life/family/article/212203--renowned-chef-susur-lee-offers-camping-cooking-tips

Wikepedia
05:55 16.10.2012
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