Lenny und das Lyn Skyn Konzert

Southern Rock Lynyrd Skynyrd, /Musik Stuff with Sarah Liebkind/ Musik & Liebe/sharing the world
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Seit drei Jahren kam nichts aus der Kiste von Lynyrd Skynyrd, sie haben kein Studio-Album mehr veröffentlicht. Am 29. September 2009 erschien in den USA "God & Guns", das auf Platz 18 der Billboard Top 200 (alle Genres) einstieg und damit den höchsten Einstieg der Band seit 1977 markierte.

The boys: Die Jungs waren wieder im Studio und hat neue Songs, unter dem Produzenten Bob Marlette, eingespielt.

"Last of A Dying Breed" wird das Album heißen.

"Es war großartig mit Bob wieder im Studio zu sein", sagt Gary Rossington.

"Es ist so, als ob wir wieder die alte Tradition aufleben lassen. Alle von uns haben die neuen Songs gemeinsam als Band eingespielt, wir haben zusammen die Songs ausgesucht und Licks kreiert. Wir hatten so viel Spaß und haben uns von der Musik führen lassen. Wir können es kaum erwarten, dass unsere Fans die Songs hören können."

Auf der CD werden unter anderem Gary Rossington (Gitarre), Johnny Van Zant (Gesang), Rickey Medlocke (Gitarre), Michael Cartellone (Schlagzeug) sowie Neuzugang Johnny Colt (Bass) zu hören sein.

"Last of A Dying Breed", Warner Music.

Solide Rockmusik, kein Geniestreich.

Mein erstes Konzert mit Lyn Skyn sah ich in Leicester, wo ich jobbte.

Ich wohnte hinter dem Bahnhof in einem Townhaus, einem schmierigen Viertal, die Engländer, die es sich leisten konnten, zogen weg. Inder, Jamaikaner, Pakistan zogen in die alten Hütten.

Wir hatten kein warmes Wasser in der WG. Einen alten Schwarz Weiß TV, nur mit BBC 2. Überall Hundehaare, alte Möbel. Die Miete war günstig.

Da kam eines Tages im Fermsehen: Pinter Birthday Party, die Geburtstagsfeier, in einer Filmbearbeitung. Ich war fasziniert. Stanley mit geheimnisvoller Vergangenheit wohnte bei zwei alten Leuten in ner Pension in Brighton, dann kamen Goldberg und McCann und drangsalierten ihn und nahmen ihn einfach diese Mächte (Der Staat, die Erzieher, Geheimagenten?) mit.

War Stanley abgehauen, von wo? Der Psychiatrie?

Vermutlich hab ich mich mit der Figur Stanley identifziert, ich war auf der Suche...

Später begann ich Stücke schreiben. Inspiriert von der BBC TV Lektüre.

Ich war mit Lenny Albrecht auf dem Konzert von Lyn Skyn.

Sie arbeitete im Holiday Inn St. Nicholas Circel als Aushilfe an der Bar. Ich war Hilfskoch, kalte Küche.

Jede Menge Arbeit, Weihnachts Banketts, Roastbeef mit Yorkshire Pudding, Turkey, gefüllt, Christmas Pudding. Weihnachtsfeier der Polizei von Leicester, natürlich Bombenalarm, Anruf der IRA.

Wollte man damals in einen Pub oder Disco wurde man durchsucht.

Ihr Vater war U Boot Matrose im 2. Weltkrieg, hatte auf der Insel sich verliebt.

Als ich ihn mit Lenny besuchte, war er abweisen. Ich trug einen marineblauen dicken Matrosenpullover Restbestände von der Wehrmacht.

Er war nicht amüsiert, auf die Vergangenheit zu treffen. Er hatte ein Reihenhaus, eine Familie, zwei Töchter, beide landete in meinem Bett. Er war schon halber Brite, liebte das Gartenmagazin, Rosen und die Tea Time.

Lovely Lenny:

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Wahrscheinlich war ich damals etwas abgefuckt, ich war auf dem Charles Bukowski Trip: Leck mich die Welt am A…

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Lyrik:

Mama used to send us early to bed on Christmas Eve She became Santa's helper and they took care of me We would wake up early from our beds only to see The love she had for all of us was left beneath the tree

One day I know we'll be together When the Lord brings me to you Then I know, I will be in Heaven When my eyes can rest on you
But until then I will remember All the good times that we've shared I'll hang a star upon this tree for you On Christmas Day I know you'll be there too

Now that I am all grown up with children of my own I see the happiness in their eyes, somehow I wish I'd known But not a Christmas Day goes by, that I will not see The gift you gave to all of us was the love you gave to me

One day I know we'll be together When the Lord brings me to you Then I know I will be in Heaven When my eyes can rest on you

But until then I will remember All the good times that we shared I'll hang a star upon this tree for you Mama, on

Christmas Day I know you'll be there too
One day I know we'll be together Then I know I will be in Heaven I won't have to remember 'Cause I'm standing there with you Of a time that you and I always knew Mama, on Christmas Day I'll finally be with you

Joy to the world, the Lord has come



Zur Skizze hinzugefügt,

das Glossar:

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Lynyrd Skynyrd (anfangs Lynard Skynard; der neue Bandname wird auch so ausgesprochen) ist eine US-amerikanische Rockband. Sie gehört zu den wichtigsten Vertretern des in den 1970er-Jahren populären Southern Rock. Bekannte Lieder sind Simple Man, That Smell (1977), Free Bird von 1973 (1970 geschrieben) und Sweet Home Alabamavon 1974.

Ihre Musik ist eine hart gespielte Mischung aus Rock, Blues-Rockund Country, die Texte behandeln typische Südstaatenthemen. Auch Auftreten und Flair der Band verkörpert die typischen Südstaatenwerte und das Gefühl der Region. Lynyrd Skynyrd unterscheiden sich dabei von den anderen, typischen Southern-Rock-Bands, wie z. B. den Allman Brothers, in deren Musik auch Jazzelemente einflossen.

Studioalben

  • 1973: Pronounced Leh-Nerd Skin-Nerd
  • 1974: Second Helping
  • 1975: Nuthin' Fancy
  • 1976: Gimme Back My Bullets
  • 1977: Street Survivors
  • 1978: Skynyrd's First and Last (Unveröffentlichte Songs aus der Zeit vor dem ersten offiziellen Album)
  • 1987: Legend (Unveröffentlichte Songs und B-Seiten)
  • 1991: Lynyrd Skynyrd 1991
  • 1993: The Last Rebel
  • 1994: Endangered Species
  • 1997: Twenty
  • 1999: Edge of Forever
  • 2000: Then and Now
  • 2000: Christmas Time Again (Weihnachtsalbum)
  • 2003: Vicious Cycle
  • 2009: God & Guns
  • 2012: Last of a Dyin' Breed

Livealben & Kompilationen

  • 1976: One More from the Road (Live)
  • 1979: Gold & Platinum
  • 1982: Best of the Rest
  • 1988: Southern by the Grace of God: Lynyrd Skynyrd Tribute Tour (Live)
  • 1989: Skynyrd's Innyrd's/Their Greatest Hits (Kompilation)
  • 1993: A Retrospective (Kompilation)
  • 1996: Freebird: The Movie (Kompilation)
  • 1996: Southern Knights (Live)
  • 1997: Old Time Greats (Kompilation)
  • 1997: Sweet Home Alabama – Best (Kompilation, 1974-77, Zounds, alle Titel digital remastert)
  • 1998: Lyve from Steel Town (Live)
  • 2000: Collectybles
  • 2002: Turn It Up
  • 2004: Lyve: The Vicious Cycle Tour (Live)
  • 2007: Sweet Home Alabama – Best (Kompilation, Wiederveröffentlichung, 1973-88, Zounds, alle Titel digital remastert, CD-Text)
  • 2010: Live From Freedom Hall (CD+DVD), aufgenommen 2007 in Louisville, Kentucky, Roadrunner Records (Warner),

Wiederveröffentlichungen

  • 2001: Street Survivors
  • 2001: Pronounced Leh-Nerd Skin-Nerd
  • 2001: One More from the Road (Live)

Offi Seite der Band:

www.lynyrdskynyrd.com/ - 39k

Toller Song, Sweet Home Alabama:

www.youtube.com/watch?v=IwWUOmk7wO0 - 174k

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Pinter Stück Beschreibung:



Alles scheint im Lot, in der kleinen Pension eines englischen Seebades. Familiär geht es zu, denn neben Meg, Frau des Hauses, und Ehemann Petey, Liegestuhlwächter des Urlaubsortes, lebt lediglich ein Gast seit einem Jahr in der Pension: Stanley. Der Kostgänger ist sagenumwittert, soll ein berühmter Pianist sein, der nach eigenen Angaben schon ein Konzert gegeben hat. Ein einziges, wohlgemerkt! Danach haben finstere Mächte, er selbst hat nur eine vage Ahnung davon, der Karriere ein abruptes Ende bereitet. Also hat sich Stanley in die Pension zurückgezogen, wo er in den Tag hineindämmert, rauchend, trinkend und auf dem besten Weg zur völligen Verwahrlosung.

Eines Tages ziehen zwei neue Gäste ein, Goldberg und McCann. Das ist für alle überraschend, denn eigentlich ist diese Pension keine Pension, gleichwohl die Einrichtung in einem Verzeichnis als solche gelistet ist, und tatsächlich ist man bislang recht zufrieden gewesen mit dem einzigen Gast. Zumindest Meg genießt die Anwesenheit des jungen Mannes, der sie durch sein bloßes Dasein daran erinnert, dass sie auch ein sexuelles Wesen ist. Komplettiert wird das kleine Universum durch die junge Nachbarin Lulu, einer sexuell aufreizenden Person.

Beim Eintreffen von Goldberg und McCann wird offenkundig, dass Stanley Geburtstag hat. Goldberg erbietet sich sogleich, eine Geburtstagsparty auszurichten. Konkret bedeutet dies, dass große Mengen Whiskey herbeigeschafft werden. Es kommt vor der abendlichen Party zu einem verhörähnlichen Gespräch zwischen Goldberg, McCann und Stanley, das bedrückende Ahnungen freisetzt. Sind die beiden Neuankömmlinge seinetwegen da? Wer sind sie überhaupt? Steht hinter allem eine Organisation? Sind es Mörder oder Polizisten, Geheimbündler oder ideologische Partisanen? Die Antworten darauf bleiben im Dunkeln, ebenso die wahre Identität Stanleys. Am Morgen nach der Party erscheint Stanley geschniegelt und gebügelt, gibt nur noch unartikulierte Laute von sich und wird von Goldberg und McCann schließlich mitgenommen. Wohin? Auch das bleibt ein Rätsel.

Dass dieses Stück bereits ein Jahr nach seiner Entstehung (1957) das Bühnenlicht des Art Theatre Cambrigde erblickten konnte, verdankte Pinter wohl dem Schaffen Becketts, der mit „Warten auf Godot“ derartige Theaterstücke auf der Bühne erst möglich machte. Doch ein zweiter Name drängt sich unmittelbar auf: Franz Kafka. Parallelen zu dessen „Prozess“ drängen sich förmlich auf, denn wie Josef K. ist auch Stanley in den Sog von Mächten geraten, die sich nicht packen lassen.

Harold Pinter zeichnete sich anderen Autoren gegenüber dadurch aus, dass in seinen Stücken eigentlich keine wirklichen Dialoge stattfinden, sondern jeder aufs Geratewohl vor sich hinschwätzt, und zwar in einer sozial determinierten Sprache. Also, so möchte man meinen, kann es nicht das Ziel der Protagonisten sein, irgendwo anzukommen. Allein diese Auffassung macht deutlich, wie aktuell das Stück eigentlich ist. Wichtig ist nur, dass es irgendwie weitergeht. Das Wohin wird geflissentlich, auch Dank einer umfassenden Einfallslosigkeit, verdrängt. Utopien fehlen und Verschwörungstheorien sind allgegenwärtig.

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Buk mit Suff N arbengesicht:

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Henry Charles Bukowski jr. (* 16. August 1920 in Andernach als Heinrich Karl Bukowski; † 9. März 1994in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller deutscher Abstammung. Er veröffentlichte zwischen 1960 und den frühen 1990er-Jahren über vierzig Bücher mit Gedichten und Prosa.

Deutschsprachige Veröffentlichungen

  • Aufzeichnungen eines Außenseiters. Melzer, Darmstadt 1970 (Originaltitel: Notes of a Dirty Old Man), Essays und Kurzgeschichten, Kolumnen in: Open City, als Buch zuerst bei Essex Press erschienen, einem Porno-Taschenbuchverlag.
  • Der Mann mit der Ledertasche (1974) (Originaltitel: Post Office), Roman
  • Gedichte, die einer schrieb, bevor er im 8. Stockwerk aus dem Fenster sprang (1974), Gedichte – auch als E-Book (1993)
  • Kaputt in Hollywood (1976), Kurzgeschichten – auch als E-Book (1993)
  • Faktotum (1977) (Originaltitel: Factotum), Roman
  • Schlechte Verlierer (1977), Erzählungen, City Lights Books, San Francisco 1972 (Auswahl) Titel der Amerikan.Originalausgabe: Erections, Ejaculations, Exhibitions and General Tales of Ordinary Madness. Sammelband. Die Stories, geschrieben zwischen 1968 und 1971, erschienen zunächst in den Untergroundzeitungen Open City, Nola Express und Berkley Barb, sowie in verschiedenen Zeitschriften (Evergreen Review, Knight, Pix)
  • Das ausbruchsichere Paradies. Stories vom verschütteten Leben (1977), Erzählungen
  • Fuck Machine (1977), Erzählungen
  • Flinke Killer (1977), Gedichte
  • Pittsburgh Phil & Co. (1977): Erste sieben Erzählungen aus Das ausbruchsichere Paradies
  • Ein Profi (1977), zweiter Teil der Erzählungen aus Das ausbruchsichere Paradies
  • Das Leben und Sterben im Uncle-Sam-Hotel (1978) (Originaltitel: Erections, Ejaculations, Exhibitions and General Tales of Ordinary Madness), Kurzgeschichten erschien als Sammelband, s.o., 1972.
  • Western Avenue. Gedichte aus über 20 Jahren (1979), Gedichte
  • Das Liebesleben der Hyäne (1980) (Originaltitel: Women), Roman
  • Die Ochsentour (1980), Erinnerungen an seinen Deutschlandbesuch
  • Pacific Telephone – 51 Gedichte (1982), Gedichte
  • Das Schlimmste kommt noch oder Fast eine Jugend (1983), Roman
  • Gedichte vom südlichen Ende der Couch (1984), Gedichte
  • BUK (1984) Von und über Charles Bukowski
  • Eintritt frei – Gedichte 1955–1968 (1984), Gedichte aus der dt. Ausgabe Western Avenue
  • Der größte Verlierer der Welt – Gedichte 1968–1972 (1979), Gedichte aus der dt. Ausgabe Western Avenue
  • Diesseits und jenseits vom Mittelstreifen – Gedichte 1972–1977 (1984), Gedichte aus der dt. Ausgabe Western Avenue
  • Hot Water Music (1985), Erzählungen
  • Der lange Job (1985), Stories und Gedichte, Comics von Mathias Schultheiss
  • Kaputt in der City (1985), Stories und Gedichte, Comics von Mathias Schultheiss
  • Nicht mit sechzig, Honey (1986), Gedichte
  • Die letzte Generation (1988), Gedichteauswahl aus War All the Time
  • Hollywood (1990), Roman über die Dreharbeiten von Barfly
  • Einmal New Orleans und zurück (1990), Erzählung (Mit einem Bukowski Portrait von Jörg Fauser)
  • Die schönste Frau in der ganzen Stadt (1991), Zusammenfassung von Der lange Job und Ein Reader
  • Roter Mercedes (Gedichte 1984–1986)
  • Jeder zahlt drauf (1993), Kurzgeschichten
  • Die Girls im grünen Hotel (1982), Gedichte
  • Kamikaze-Träume (1984), Gedichte
  • Irgendwo in Texas (2000), Gedichte
  • Auf dem Stahlroß ins Nirwana (1996), Gedichte
  • Umsonst ist der Tod (1999), Gedichte 1992–1993
  • Ausgeträumt (1995), Roman
  • Der Andere (1995), Erzählung
  • 439 Gedichte. Herausgegeben und übersetzt von Carl Weissner, 2003
  • Los Angeles – Andernach – Briefe an Onkel Heinrich (Ariel Verlag 2004)
  • Schreie vom Balkon – Briefe 1958–1994, (deutsche Übersetzung von Carl Weissner, Ginko Press 2005)
  • Den Göttern kommt das große Kotzen (Tagebuch, deutsche Übersetzung von Carl Weissner, 2006)
  • Ein Ablehnungsbescheid und seine Folgen (Büchergilde Gutenberg/Tolles Heft, 2007)
  • Letzte Meldungen. Herausgegeben und übersetzt von Carl Weissner, 2007
  • Hello, it‘s good to be back! Mitschnitt einer Lesung in der Hamburger Markthalle am 18. Mai 1978, 2007
  • Ein Maulwurf im Karton – Songs und Gedichte mit Gerd Wameling (HörSongbuch, Audio-CD, 62 min). Zum 90. Geburtstag von Charles Bukowski. Komponiert und produziert von Steffen Weßbecher-Newman, ELF-a Musik Mannheim, VÖ Steinbach Sprechende Bücher 2010,

Harold Pinter (* 10. Oktober 1930 in London; † 24. Dezember 2008 London) war ein britischer Theaterautor, Regisseur und Träger des Literaturnobelpreises 2005.

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Viele seiner frühen Werke werden zum Absurden Theater gezählt.

Theaterstücke

(U = Uraufführung, DSE = deutschsprachige Erstaufführung)

  • 1957 The Room, U: 15. Mai 1957, University Drama Department, Bristol, Regie: Henry Woolf
    • Das Zimmer, dt. von Willy H. Thiem, DSE: 6. September 1965, Kleines Theater, Bonn-Bad Godesberg, Regie: Carlheinz Caspari
  • 1957 The Birthday Party, U: 28. April 1958, Cambridge Arts Theatre, Regie: Peter Wood
    • Die Geburtstagsfeier, dt. von Michael Walter, DSE: 10. Dezember 1959, Staatstheater Braunschweig, Regie: Helmut Geng
  • 1957 The Dumb Waiter, U: 28. Februar 1959, Städtische Bühnen Frankfurt/M., Regie: Anton Krilla; Englische Erstaufführung: 1. Januar 1960 Hampstead Theatre, London, Regie: James Roose-Evans
    • Der stumme Diener, dt. von Michael Walter
  • 1958 A Slight Ache, Ursendung als Hörspiel: 29. Juli 1959, BBC, Regie: Donald McWhinnie; U: 18. Januar 1961 Arts Theatre, London, Regie: Donald McWhinnie
    • Ein leichter Schmerz, dt. von Willy H. Thiem, DSE: 12. April 1962, Kammerspiele Düsseldorf, Regie: Hansjörg Utzerath
  • 1958 The Hothouse, U: 24. April 1980, Hampstead Theatre, London, Regie: Harold Pinter
    • Das Treibhaus, dt. von Heinrich Maria Ledig-Rowohlt, DSE: 8. März 1981, Schlosspark-Theater, Berlin, Regie: Klaus Emmerich
  • 1959 The Caretaker, U: 27. April 1960, Arts Theatre, London

Die Irish Republican Army (IRA) deutsch „Irisch-Republikanische Armee“,) war eine paramilitärische Organisation. Ihr Ziel war die völlige Unabhängigkeit ganz Irlands gegenüber GB . Sie ging 1919 aus den 1913 gegründeten Irsish Volunteers hervor, von denen eine kleine Gruppe unter Federführung der Irish R. Brotherhood (IRB) im April 1916 den fehlgeschlagenen Osteraufstand initiierte.[ 1919 wurde die während des Osteraufstandes proklamierte Irische Republik durch ein illegales Untergrundparlament namens Dali Eireann erneut ausgerufen, und die Irish Volunteers wurden als Irish Republican Army vom Dáil Éireann als deren legitime Armee bestimmt. Danach führte die IRA im sogenannten Irischen Unabhänigkeitskrieg von 1919 bis 1921 einen Guerillakrieg gegen die britische Herrschaft in Irland.

Nach einem Waffenstillstand und der Unterzeichnung des Anglo irischen Vertrags am 6. Dezember 1921, die den Unabhängigkeitskrieg beendete, spaltete sich die IRA. Vertragsbefürwortende Mitglieder bildeten den Kern der vom IRA-Führer Michael Collins gegründeten Irish National Army (heute Irish Defence Force des neuen Irischen Freistaates übernahm die National Army ebenfalls die irische Bezeichnung Óglaigh na hÉireann (dt: „Freiwillige Irlands, Kämpfer Irlands“). Ein Großteil der IRA war jedoch gegen den Vertrag und kämpfte im folgenden irischen Bürgerkrieg von 1922 bis 1923 gegen ihre ehemaligen Kameraden, da der Vertrag nicht die völlige Souveränität Irlands anerkannte sowie die Insel teilte.

Die Vertragsgegner, vom Irischen Freistaat offiziell abschätzig als anti-Treatyites oder irregulars bezeichnet, behielten den Namen „Irish Republican Army“ bei. Obwohl sie den Bürgerkrieg verloren, blieb die Gruppe mit der Intention bestehen, sowohl den Freistaat, als auch das britisch gebliebene Nordirland umzustürzen und diese zur Irischen Republik von 1916 zu vereinigen. Nach der neuen republikanischen Verfassung des Freistaates von 1937 sowie dessen Umbenennung zu Eire konzentrierte sich die IRA auf die Nordirlandfrage.

Sarah Liebkind alias Billy Gutman

Seemann, Musiker, Chansoneur, Chef.

Der Mann mit der Ibanez Joe Pass Serie Gitarre

Immigrant in Kanada & USA

Zur Zeit: Waldschratt:

Micanopy, Florida, next to Gainseville, Gators, Uni Stadt.

Meist im Publix. Oder whole foods.

Schürfen nach Food Produkten.

Hawai Salz

Oder

nach

Chinesischem Pfeffer

oder

Asiatische runde Auberginen

Lebt in Ajiic, Mexiko

Meist auf der Plaza vor der Kathedrale

Oder am See Chapala

Oder auf der Sierra Wandern

Part Time Stuttgart

Meist im Bix oder Cafe im Kunstmuseum

Der Nacked Chef Zyklus oder

Nacked Trout

Momentan empfohlen Chefs Toronto Chef Mafia:

Michael Stadtländer

www.earthday.ca/gala/chef-stadtlander.php - 7k

Sugar Lee

http://www.citytv.com/toronto/citynews/life/family/article/212203--renowned-chef-susur-lee-offers-camping-cooking-tips

Wikepedia
08:11 20.09.2012
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