Lungentorpedo, Als Qualmen noch in war

Slow Movement Essen & Liebe, Reisetipps, alte Rituale, Angeln bis ein Fisch anbeißt. Kick it up a notch
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Meine Mutter rauchte wie ein Schlott. Das waren noch Zeiten, als Marlene Dietrich mit Männerhose provozierte, heute sind Raucher Exilanten.


Meine Mutter war Widder und tough wie die Dietrich.

Die war Steinbock.


Heute bin ich Zenartist und fahre mit nem alten Mofa Roller durch die Gegend.

Lets be slow.

Essen und Liebe. Das ist mein Motto.

Jeden Tag kaufe ich was auf dem Markt und koche frisch. Und schreib an einem Kochbuch. Kreuzfahrt Cuisine.

Sonst träume ich von meinen vielen Reisen. Und meiner Kindheit.

Heute ess ich vegetarisch, früher soff ich Bier im Stiefel, und verdrückte Zigeuner Schnitzel.

Meine Freundin isst gerne Tofu gebacken, mit Ingwer Chili Curry Gemüse.

Ein Reisetipp: Besuchen Sie ihn: Charlie Trotter, Chicago


Er zelebriert die vegetarische Küche, mit einem vegetarischen 8 Gang Menü.

Vegetable Menu

Globe Artichoke with Cauliflower, Pine Nuts & Mint

Poached French White Asparagus with Broccolini, Manchego Cheese & Fire-Roasted Red Peppers

Crispy, Silken Tofu with Georgia Peaches, Red Curry & Pea Blossoms

One-Hour Poached Hen’s Egg with Morel Mushrooms, Swiss Chard & Liquorice

Miso Tortellini with Red Cabbage, Turnip Confit & Ponzu

Cantaloupe Sorbet with Anise Shortbread & Jasmine Consommé

Zucchini Cake & Blossom with Whipped Basil & Saffron Reduction

Mocha Ice Cream with Almond Dacquoise & Steamed Cardamom Cake

Danach:

Big Ray & Chicago's Most Wanted


1st and 3rd Wednesday
of every month
9:30 PM

B.L.U.E.S. on Halsted
2519 North Halsted Street
Chicago

Köln Brauhaus Früh


Nix über einen Besuch in Köln: zehn Kölsch und Rindertatar verdrücken.

Oder eine Haxe. In Köln gibt’s noch bürgerliche Küche, die langsam von den Karten verschwindet.

Historisches Brauhaus "Cölner Hofbräu Peter Josef Früh"

In der Straße "Am Hof" am Heinzelmännchenbrunnen befindet sich dieses, von Peter Josef Früh im Jahre 1904 gegründete, weit über Köln hinaus bekannte Brauhaus der "Cölner Hofbräu P. Josef Früh". Es erhielt seinen Namen auf Grund der historischen Begebenheit, dass Herzog Jan I. von Brabant an gleicher Adresse seine Hofhaltung unterhielt. Die Fassade ziert ein Relief des heiligen Petrus von Mailand, dem Schutzpatron der Kölner Brauer. Das Brauhaus überzeugte schon in damaliger Zeit die Kölner durch seine großzügige Raumaufteilung und Inneneinrichtung. So wurde dieser Stil auch beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg beibehalten. Um dem hohen Qualitätsanspruch von Früh Kölsch bei steigender Nachfrage auch weiterhin gerecht werden zu können, wurde im Kölner Norden Ende der 90er Jahre eine neue Braustätte fertiggestellt.

Am alten Standort wurden die ehemaligen Gär- und Lagerkeller mit historisch wertvollen, mittelalterlichen Gewölben restauriert und der Brauhauskeller eingerichtet, das Brauhaus erweitert und auf der ersten Etage in den ehemaligen Wohnräumen der Familie Früh die "Hofbräustuben" eröffnet. 2003 kam die "Feinkosttheke Früh" hinzu, 2005 das "Eden Hotel Früh" und "Hof 18 - Bar und Restaurant". Bis heute befinden sich das Brauhaus und die Brauerei in 5. Nachfahrengeneration in den Händen der Gründerfamilie Früh.

Brauhaus Früh am Dom
Am Hof 12-18, 50667 Köln
Tel.: 0221 / 26 13-211, Fax: 26 13-299
www.frueh.de

Noch ne Kerze anzünden:


Das jazzy Cresent City Brewhouse New Orleans


527 Decatur Street New Orleans, LA 70130, Vereinigte Staaten
(504) 522-0571

Wolfram Köhler ist ein weltgeandter Braumeister aus Würzburg. Wenn immer wir mit dem Kahn in New Orleans anlegten, besuchte ich ihn.

Oder wenn ich das Jazz Festival in New Orleans besuchte.

Gegen Mittag kommt er mit der Harley angebraust. Und der deutsche Maler, Knut Engelhardt der im French Quarter seine Bilder verkauft.

Er blieb wegen der Liebe in New Orleans:


Knut sieht Hemingway ähnlich. Hat den selben Bart. Und er hat den Hemingway Contest in Key West mal gewonnen.

Er war auch mal Smutje auf einem Kasten, der im Gulf von Mexiko rumdüste. Er trinkt mittags sein Bier an der Bar.

Der Schuppen liegt im French Quarter, nicht weit von der Bourbon Stree entfernt.

Gehen Sie wenn Mardi Gras ist, der Karnival, Fat Tuesday.

Andrew Koslowski, das Phantom, ein ausgebildeter Opernsänger aus New York. Er war mal mein Chef, als ich auf der Enchanted Isle jobbte.

Er hat mich zum Mardi Gras eingeladen und ich bin auf einem Karnival Umzug Wagen gefahren, über die St. Charles Avenue.

Übrigens fährt noch immer die alte gute Strassebahn Streetcar named desire, berühmt durch den Dramatiker Tennessee Willams.

Das Stück erzählt die Geschichte der Blanche DuBois, einer alternden Schönheit aus den US-amerikanischen Südstaaten. Blanche erlebt die Auflösung ihrer Familie und die Versteigerung des einstmals stolzen Familienbesitzes Belle Rêve (fr. „Schöner Traum“). Als sie auch noch ihre Arbeit als Lehrerin verliert, besucht sie verzweifelt ihre Schwester Stella, die in New Orleans lebt. Stella ist ihrem Ehemann, dem Arbeiter Stanley Kowalski, der als Sohn polnischer Einwanderer von Blanche unverhohlen verachtet wird, sexuell verfallen. Blanches kultiviertes, aber leicht affektiertes Verhalten und die Betonung ihrer vornehmen Herkunft wirken wie ein rotes Tuch auf Kowalski. Es entstehen in den beengten Wohnverhältnissen schnell Spannungen. Schließlich kommt es vor allem wegen Blanches Missverhältnis zwischen Realität und Illusion zur Katastrophe.

Geschichtlicher Hintergrund des Dramas ist der Untergang des alten Südstaaten-Geldadels und der gleichzeitige Aufstieg der durch Einwanderer geprägten Industrienation, wie sie die Nordstaaten verkörperten.

Tennessee Williams wusste bis kurz vor Fertigstellung des Stücks nicht, wie er es nennen sollte. Er erinnerte sich dann an die desire line, eine in den frühen fünfziger Jahren aufgegebene Straßenbahnlinie in New Orleans, deren eine Endstation sich desire (engl. „Verlangen, Sehnsucht“) nannte. Das gefiel ihm so gut, dass das Stück nach der Straßenbahnlinie benannt wurde.


Zurück zum Brauhaus Suff:

HOUSE BREWS:

PILSNER: A light, crisp and traditionally hoppy beer with a soft palate and flowery bouquet. Light, both in color and taste. "Classic" Old World beer that will be most familiar to the individual who prefers domestic beers.

RED STALLION: A malty, aromatic and hoppy mixture. Copper colored, this beer is medium bodied and full of flavor. Vienna Style.

BLACK FOREST: A full-bodied dark mahogany beer, with a rich malty texture. It is sparsely hopped, in the traditional Munich style.

WEISS BEER: Golden unfiltered "wheat" beer. Smooth quality with hints of banana and cloves with a spicy finish.


Danach:

Vaughans Musik Lounge

http://www.google.de/maps/vt/data=Ay5GWBeob_WIPLDYoIWcfVXxvZu9XwJ55OX7Ag,-MA8t6ZACTL5NGPTCHYvMX-XyuV3rijcg3iMCUnsxuXl5H07NIKDM3hJELfaxVGj21ChSQ-RAV6AdYZIenxjySF7B2ZxPqRZWFWD5TDzye8Em1_zDh8KRh1tS2BLF4BGPeH40g

Kermit Ruffins Live at Vaughans

Top Trompeter:

http://www.youtube.com/watch?v=SqiHGYS05Ms

2

Als Junge wollte ich groß und stark sein, deswegen paffte ich harte Zigaretten:

Reval

Der ursprüngliche Hersteller von Reval war die Badische Tabakmanufaktur. Die Produktion wurde 1920 in das Werk in Lahr verlagert; nach der 1985 erfolgten Übernahme durch Reemtsma wurde die Produktion 1989 nach Berlin verlegt.

1976 kostete eine Packung Reval ohne Filter oder mit Filter mit 20 Zigaretten 2,30 DM. 2011 liegt der Preis bei 4,90€ für 19 filterlose Zigaretten.

Salem

Die ersten Salem oder auch SALEM ALEIKUM CIGARETTEN wurden von der Orientalischen Tabak- und Cigarettenfabrik Yenidze produziert. Es handelte sich um ausschließlich filterlose Zigaretten mit den Markennamen Salem Gold, Salem Auslese, Salem Lucullus und Salem No. 6. Der Name „Salem“ ist in Anlehnung an den arabischen Gruß „As Salamu Aleikum“ entstanden. Er soll auf die orientalischen Tabake dieser Zigarettenmarke hinweisen.

Rothändle

Roth-Händle ist der Name eines ehemaligen Unternehmens der Tabakindustrie in Lahr/Schwarzwald und eine heute den Reemtsma Cigarettenfabriken zugehörige Zigarettenmarke

Roth-Händle Cigaretten wurden aufgrund ihrer ehemaligen Stärke umgangssprachlich auch als „Lungentorpedo“, „Lungenzäpfchen“, „Toth-Händle“ oder „Roter Tod“ bezeichnet. Heute dürfen in der EU keine Zigaretten mehr verkauft werden, welche mehr als 1,0 mg Nikotin, 10 mg Teer oder 10 mg Kohlenmonoxid enthalten.

Kennzeichnend für die Marke ist die Tatsache, dass die Zigaretten überwiegend aus dunklem Tabak bestehen und keine der inzwischen üblichen Aroma-Zusatzstoffe enthalten.[ Dementsprechend wurden sie in älteren Werbeanzeigen als „naturrein“ angepriesen. Die Roth-Händle enthält vor allem Tabake aus deutschem Anbau, darunter den „Geudertheimer“.

Am bekanntesten ist die filterlose Variante, es existiert jedoch auch die Marke „Roth-Händle Filter“. Die Zigaretten werden in einem sogenannten „Softpack“ und mit einer traditionell gehaltenen schwarzen Aufschrift auf rotem Grund verkauft (Filter: weiße Schrift auf rotem Grund). Unter dem Schriftzug „Roth-Händle“ ist als eingetragenes Warenzeichen eine rote Hand abgebildet[. Unter der Bezeichnung „Schwarze Hand“ ist auch ein Feinschnitt-Tabak erhältlich, der dem Charakter der Roth-Händle entspricht.

1998 wurde mit großem Werbeaufwand die Sorte „Roth-Händle Blond“ lanciert, mit dem Ziel, der Marke (analog zur blonden Gauloises) neue Käuferschichten zu erschließen. Diese Variante mit hellem Tabak ist inzwischen aufgrund fehlenden Erfolgs eingestellt worden. Ähnlich erging es schon früher einer „leichten Mischung“ (weiße Packung).

Eckstein No. 5 ist die älteste noch existente deutsche Zigarettenmarke. Zigaretten dieser Marke wurden seit 1854 von dem deutsch-jüdischen Tabakmanufakturisten Abraham M. Eckstein in Göttingen hergestellt. Dessen Söhne verlegten 1891 die Fertigung nach Dresden. Die Firma A. M. Eckstein & Söhne fusionierte alsbald mit der Breslauer Zigarettenfirma Halpaus zur Eckstein-Halpaus, die in den 1920er Jahren von der ehemaligen Kölner Zigarettenfirma Haus Neuerburg übernommen wurde. Diese wiederum wurde 1928 von Reemtsma übernommen, die die Markenrechte bis heute halten.

Eckstein-Zigaretten waren und sind stets ungefiltert. Der auf der Rückseite einer jeden Packung aufgedruckte Slogan lautet: "Echt und recht", die auf der Packungsseite befindliche Produktcharakteristik des Herstellers: „Feiner Tabak. Durch und durch würzig. Ohne Filter ein ehrlicher Genuß.“

In war auch das Knobeln an Kneipentheken: Chicago um Asbach Cola.

Kennt noch jemand den Werbespruch:

Nimm`s leicht, nimm Scharlachberg.

Das HB Männchen Werbung im Kino, vor dem Film Django mit blueeye Franco Nero, war auch ein Hit. Zumindest war man noch naiv und bei einem Film blieb einem die Spucke weg:


Django ist ein Italo Western des Regisseurs Sergio Corbucci aus dem Jahr 1966 mit Franco Nero in der Hauptrolle. Der Spielfim hat bis heute zahlreiche Regisseure und ihre Filme beeinflusst und enthält eine starke zeitgenössische gesellschaftskritische Komponente. Durch seine Brutalität und seinen bitteren schwarzen Humor unterschied er sich stark vom damaligen amerikanischen Western

Handlung

Die Halbmexikanerin Maria wird von einer Handvoll Mexikaner gefesselt und ausgepeitscht, weil sie vor ihnen fliehen wollte. Einige Männer von Major Jackson, der mit seiner Bande in der Gegend sein Unwesen treibt, indem er unter anderem der ärmlichen Bevölkerung Schutzgelder abnötigt, greifen ein und erschießen alle Mexikaner. Sie wollen Maria aus rassistischen Gründen kreuzigen und verbrennen. Da taucht plötzlich der wortkarge Django auf, der alleine unterwegs ist und ständig einen Sarg hinter sich her zieht. Er erschießt die Amerikaner. Mit Maria zieht er weiter in die nächstgelegene Stadt Nogales, die heruntergekommen und (fast) verlassen an der Grenze zu Mexiko liegt, und lässt sich im Saloon nieder, wo noch der Wirt und ein paar seiner Bardamen wohnen. Er will sich an Major Jackson rächen, der seine Frau auf dem Gewissen hat. Seine Ankunft wird Major Jackson gemeldet, der im Saloon auftaucht und Django herausfordert. Dieser macht mit Jacksons Männern kurzen Prozess, lässt ihn allerdings laufen und fordert ihn auf, am nächsten Tag mit all seinen Männern zu erscheinen. Das lässt dieser sich nicht zweimal sagen und taucht wirklich mit seiner gesamten Truppe auf. Da öffnet Django seinen Sarg und holt ein Maschinengewehr heraus, mit dem er fast alle Gegner töten kann. Jackson kann entkommen. Nun taucht Jacksons mexikanischer Kontrahent General Rodriguez auf der Bildfläche auf. Es stellt sich heraus, dass er mit Django bekannt ist, da dieser ihm zweimal das Leben gerettet hatte, und dass er in seinem Namen Maria suchen und zu ihm zurückbringen sollte. Django überredet den General und seine Bande zu einem Überfall auf einen Stützpunkt der mexikanischen Armee hinter der mexikanischen Grenze, in dem sich Major Jackson versteckt hält. Nachdem eine Unmenge Gold in Form von Nuggets erbeutet wurde, kehren alle wieder in die verlassene Stadt zurück. Django kann hier das Gold an sich bringen und flieht mit Maria, wird jedoch von General Rodriguez eingeholt und übel zugerichtet. Der General schenkt ihm das Leben mit der Bemerkung, dass sie jetzt quitt seien. Django kehrt mit der angeschossenen Maria in die verlassene Stadt zurück. General Rodriguez und seine Gruppe werden unterdessen von einer Einheit der mexikanischen Armee unter Führung Major Jacksons getötet. Schlussendlich kommt es zwischen Django und dem Major zum Showdown auf dem Friedhof der Stadt,

Und manchmal war das Leben echt leichter, jetzt rennt dir die Zeit weg.

Du kannst an den See gehen, angeln, bis eine Forelle anbeißt. Und über den MP3 Player JJ Cale hören Old man are they biting today....

PSt:

Seelachs mit Kornflakes Kruste Apfel Senf Kohlrabi Gemüse

Crunch/Kruste: zerriebene Corn Flakes, in Mehl wenden, nachdem gerubbt mit Cajun Mischung trockener Thymian, Salz, schwarzer Pfeffer , Cayenne, Zimt. Mehl wenden, dann in Ei, dann Corn Flakes.

Langsam herausbacken.

Für Kohlrabi vorbereiten: Schalotten, Ingwer, Chili, Knoblauch gewürfelt,

anschwitzen, Kohlrabiwürfel dazugeben, etwas Weißwein ablöschen, wenig sahne, einkochen, mit Dijon Senf abschmecken. Salz, Cayenne

Kohlrabi Fondue mittig, darauf der Fisch. Goldbraun gebacken

Kick it up notch mit einem Rubb: trockene Chilis

Sarah Liebkind alias Tom Bourgeoise

Seemann, Musiker, Chansoneur, Chef.

Der Mann mit der Ibanez Joe Pass Serie Gitarre

Immigrant in Kanada & USA

Lebt in Ajiic, Mexiko

Meist auf der Plaza vor der Kathedrale

Oder am See Chapala

Oder auf der Sierra Wandern

Part Time Stuttgart

Meist im Bix oder Cafe im Kunstmuseum

04:59 25.07.2012
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