Scharfenorth

Geb. 1941. Bis 1990 Gutachter fuer die DDR-Stahlindustrie. Danach Journalist/ Autor in Duesseldorf. 2008: "Stoerfall Zukunft"; 2011: "abgebloggt"
Scharfenorth

B | Freitag, der siebzehnte

Klar, wir müssen ... mit dem Virus leben. Nur nicht auf die Weise und in dem Umfang, wie es eine verwöhnt daherkommende Forderung nach Freiheit vorgibt

B | Religiöser Wahnsinn

Die Bürger Israels ... sollten darüber nachdenken, ob ihre Nachsicht gegenüber den Ultraorthodoxen noch zeitgemäß ist

B | Bin diesmal des Lobes voll !

So gute Beiträge und ... so dicht gedrängt ... Das gibt es wirklich selten beim Freitag. Umso größer ist meine Freude

B | Ein Korrupter im Kampf gegen die Korruption

Auf dem Holzweg ist derzeit jeder, der Nawalny für einen russischen Patrioten hält. N. ist ein vom Westen ausgehaltener, weiß lackierter schwarze Ritter, der Russland spalten soll

B | Morgen soll der Lockdown verschärft werden

Wetten ...., dass das wieder zu lax ausfällt. Die Politik ist nicht in der Lage, für kurze Zeit strikt zu reagieren - wie das in vielen Ländern erfolgreich praktiziert wurde

B | Jetzt ist sofortiges Handeln gefragt

Ich möchte meiner Kritik ... an "Unheilige Allianz" noch einige wichtige Aspekte hinzufügen. Es sind überhaupt DIE Kernthemen, denen sich Wissenschaft, Ethikrat und Politik jetzt widmen müssen

B | Statt Polemik bitte mehr Konstruktives

Das Impfprozedere schon nach wenigen Tagen zu diskreditieren, ist unverantwortlich. Da sitzen leider viele im selben Boot. Weil Meckern eben Spaß macht und zu nichts verpflichtet ....

B | Hallo Freitag - zwei sehr gute Beiträge!

Wichtige Diskussion Die Auseinandersetzung mit den "Corona-Propheten" ist durch die Beiträgen von Elsa Koester (interview) und Ulrike Baureithel auf den richtigen Punkt gebracht worden.

B | Endlich wurden die Demos verboten - richtig!

Mannheim und Bremen ... zeigen, dass man sich den Terror, die Nötigung durch eine Minderheit nicht bieten lassen muss. Wer absehbar Schaden anrichtet, darf in der Demokratie kein Gehör finden

B | Förderalismus bis zur Unsäglichkeit

Die Debatte ... ... um die fehlgegangene Übereinkunft zu CoronaMaßnahmen hat erneut bewiesen, dass persönliche Animositäten große Gefahren in der Sache heraufbeschwören können.