Schlimmer

Bin politisch sehr Interessiert, als ehemaliges SPD-Mitglied aber mittlerweile auch sehr desillusioniert.
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RE: Unten ohne | 04.01.2020 | 00:55

Asche zu Asche. Staub zu Staub.

RE: Unten ohne | 15.11.2019 | 20:21

Öffentlich Rückgrat zeigen

RE: Unten ohne | 15.11.2019 | 20:21

Öffentlich Rückgrat zeigen

RE: Der eindimensionale Ost-Mensch | 01.09.2019 | 23:52

Nicht zu vergessen: Einen sehr großen Teil tragen die etablierten Parteien selbst dazu bei. "Ein Brandenburg". "Rausgehen! Zuhören! Da sein". Das war der plakatierte Wahlkampf der SPD in Werder und Umgebung. Es gab nicht nur Ossis, denen dazu nichts anderes einfiel als pure Verarsche und Wählerverachtung. Sollen das etwa Ausagen sein? Wofür oder wogegen? Oder wie seinerzeit Die Partei plakatierte "Inhalte überwinden"? Soll es daraus hinauslaufen, dass das reine Nicht-AfD-Wählen schon eine Tugend ist? Tja, ihr Politik-Strategen. Dann macht mal weiter so. Vielleicht haltet ihr euch ja für schlau. Aber wer ist hier lernunfähig? Wenn das so weiter geht, wird ein Desaster das nächste jagen. Sagt ein Nicht-AfD-Wähler und Ex-West-Berliner.

RE: Klimaschutz aus dem Penthouse | 20.08.2019 | 01:02

Mal ganz blöd gefragt. Im Artikel wird der Verbot der Schwerölverbrennung angesprochen. Was macht man aber dann mit dem Zeug? Es fällt ja nun einmal an. Wegbeten kann man es nicht. Eine Steuer darauf schafft es auch nicht weg. Mir fällt dazu nur ein, dass man es nicht verbieten sollte, sondern dass es geeignete Filter bräuchte. Und eine zweckmäßige Verwendung der Rückstände. Welche? Zugegebenermaßen: Keine Ahnung. Aber es gibt ja in anderen Bereichen auch überraschend Wirksames. Wie Gipskartonplatten.

RE: Unten ohne | 16.08.2019 | 22:42

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.

RE: Glaubhafte Linksbündnisse statt Spaltung! | 08.08.2019 | 20:44

Dieser Aufruf enthält viele grundlegende Wahrheiten. Als ehemaliges SPD-Mitglied hat er summa summarum meine Zustimmung. Auch wenn ich das ein oder andere Detail, wie sollte es aber auch anders sein, für diskussionswürdig halte. Die schwerste, aber auch notwendigste, Maßnahme wird es sein, die Parteispitze aus den Krallen des Seeheimer Kreises zu befreien. Und das wird schwer. Denn der hängt so sehr daran, dass es selbst mit einer Brechstange schwierig wird, ihn davon zu lösen. Dazu kommt, dass es reichlich SPD-Symphatisanten wie mich geben wird, die eine echte sozialdemokratische Partei vermissen, aber von der SPD dermaßen enttäuscht sind, dass sie sich nicht, auf den bloßen Verdacht einer Besserung hin, wieder für sie engagieren werden. Denn wer in einigen Jahren der Mitgliedschaft mit persönlichem Engagement miterleben musste, dass alles, aber auch wirklich alles, sich anders entwickelt hat, als persönlich gewünscht, der hat irgendwann die Nase gestrichen voll. Also: "Denn mal Tau!"