RE: Mehr Osten wagen | 06.08.2020 | 15:19

Lieber Herr Zietz,

"ein Artikel, der nicht mehr und nicht weniger sein will als ein Portrait" – ja, genau, danke!

Viele Grüße,

S.P.

RE: Mehr Osten wagen | 04.08.2020 | 13:36

Ach, selbstbewusst zu den beschriebenen Widersprüchen zu stehen, das finde ich in diesen Zeiten schon nicht mutlos!

RE: Klugscheißer, verdammter! | 23.04.2020 | 17:03

Sehr geehrter Herr Dr. Scharfenorth,

hier ist Sebastian Puschner aus der „Freitag“-Redaktion.

Die Art und Weise, wie Sie hier unseren Autoren angehen, finde ich nicht gut, vor allem nicht im Tonfall, also in der Wortwahl. Jeder und jede kann hier frei seine Kritik äußern, aber bitte nicht in derart ad hominem gerichteter Form.

Inhaltlich widerspreche ich Ihnen entschieden. Die Haltung, alle müssten sich jetzt hinter der Regierung versammeln, über Parteigrenzen hinweg, halte ich für sehr gefährlich - sie läuft Gefahr, die Kontrollfunktionen der parlamentarischen Opposition und der Medien für überflüssig zu erklären. Für Journalisten, wie Sie selbst einer sind, empfiehlt sich gerade in Krisensituationen ein besonders kritischer Blick auf die Regierenden (und auf die Opposition!), meine ich. Für die Belobigung der Regierungspolitik gibt es Regierungssprecher (- und meinem Eindruck nach zu viele „Regierungs-affine“ Journalisten). Am gefährlichsten erscheint mir ihr Vorwurf, Herr Michal sitze selbst nicht an den Schalthebeln der Macht - ja, soll sich denn jede und jeder erst in Exekutive oder Legislative behaupten, bevor er oder sie sich „Journalist“ nennen darf?!

Zudem liegt Herrn Michals Kritik völlig offen und ist gut begründet, alles andere als „notorisch“: Es gab einen Plan, er wurde nicht befolgt; es gab Übungen, an denen gerade die Bundesländer der heute öffentlich sehr wortgewaltig in Erscheinung tretenden Ministerpräsidenten nicht teilgenommen haben. Und dass Material nicht bevorratet wurde, das hat doch einen Grund - Sie benennen ihn ja selbst: Es rechnet sich nicht, falls keine Pandemie eintritt, Stichwort „auf Profit getrimmt“. Und die dafür Verantwortlichen lassen wir jetzt einfach kritiklos davonkommen?

Sehen Sie es mir nach, aber dann, meine ich, wird sich nachhaltig auch nichts ändern, etwa in Bezug auf Elemente der Daseinsvorsorge, die bisher der Profitabilitäts-Logik unterworfen sind.

Mit freundlichen Grüßen,

Sebastian Puschner.

RE: Hamburg ist ja so geil liberal | 26.02.2020 | 14:10

Sie haben Recht, das war ein Fehler. Entschuldigung. Wir haben die entsprechenden Stellen im Text herausgenommen.

RE: Neue Zeiten für Lieder | 17.06.2019 | 15:52

Herzlichen Dank für diesen tollen Beitrag!

RE: Bimbes und Buddy | 16.12.2018 | 20:58

Hier hat er zudem der als Frage formulierten These "Was hat Sie dazu bewogen, ich vermute mal, im ersten Wahlgang Jens Spahn und im zweiten Friedrich Merz zu wählen?" nicht widersprochen, sondern sie im Grunde bestätigt: https://www.deutschlandfunk.de/neuer-cdu-generalsekretaer-ziemiak-ein-hartes-stueck-arbeit.868.de.html?dram:article_id=435434

RE: Sag mir, wo du herkommst | 16.11.2018 | 12:04

Hinweis: In den Texte hatte sich eine kleine Ungenauigkeit bezüglich der Untersuchung der Sozialwissenschaftlerin Klarissa Lueg eingeschlichen: Sie hat herausgefunden, dass "mehr als zwei Drittel der Journalistenschülerinnen und -schüler in Deutschland einer privilegierten sozialen Herkunft entstammen (...)", nicht "mehr als zwei Drittel der Journalisten". Wir haben dies entsprechend korrigiert und bitten um Verzeihung.

Beste Grüße,

Sebastian Puschner.

RE: Der Letzte aus dem Rat Pack | 10.10.2018 | 18:50

Sie haben Recht. Wir hielten die Überschrift für im Text fundiert, sehen jetzt aber ein, dass sie äußerst undpassend ist und haben sie hier geändert.

Beste Grüße,

Sebastian Puschner.

RE: Der Kommandant muss abtreten | 28.09.2018 | 13:05

Sie haben völlig recht. Danke. Wurde korrigiert.