RE: Menschen, mit denen er reden kann | 10.10.2017 | 09:29

Korrektur des ersten Satzes: Nicht er seine, sondern ich meine.

RE: Menschen, mit denen er reden kann | 10.10.2017 | 09:27

Guten Tag, wenn, dann muss nicht der Autor, sondern ich seine Klischees überprüfen. Die Einfügung ging auf mein Redigat des Textes zurück. Entschuldigen Sie die Grobheit bei der Einteilung – so viel Zeit muss sein, ja, aber so viele Zeilen sind meist nicht... Im Übrigen: Viertel sieben ist zumindest in Bayerisch-Schwaben, meiner Erfahrung nach, absolut nicht gebräuchlich... ;-) Beste Grüße, S.P.

RE: Die Dummen, das sind die anderen | 27.09.2017 | 19:13

Liebe Magda,

"beinahe fasziniert"? Können Sie beispielhaft belegen, was Sie damit meinen? Das würde mich freuen.

Beste Grüße,

Sebastian Puschner.

RE: Wenn die Lust am Wählen zurückkehrt | 06.09.2017 | 09:07

Danke, das ist großzügig, aber ich verzichte einstweilen. ;-)

RE: Wie beim Ladendiebstahl | 24.06.2017 | 16:51

"Und ich gedenke das so lange beizubehalten, wie es keine Alternative zum „Parteienkartell aus CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE“ gibt."

Abgesehen von der Terminologie des Kartells, die ich in diesem Zusammengang für suboptimal halte, finde ich diesen Satz inkonsistent, weil Sie von CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNEN schreiben, und dann folgern, es gäbe für Sie keine Alternative, also gehen Sie nicht wählen. Nicht soviel die Übermacht der Akteure in einem "Zusammspiel", zweifelsohne ein solches, reproduzieren, wäre mein Rat. Das reproduziert nur TINA.

RE: Aílton ist wieder da | 13.06.2017 | 09:42

Eine Aktualisierung mittels des jetzt vorletzten Absatzes: Kajo Wasserhövel ist nicht ganz von der Bildfläche verschwunden bzw. im aktuellen Wahlkamopf wieder aufgetaucht.

RE: Offensiv geht anders | 08.06.2017 | 17:10

"Und die SPD ist da die letzte Partei, der ich das zutrauen würde."

Mir fallen einige ein, denen ich das viel weniger zutrauen würde

RE: Offensiv geht anders | 08.06.2017 | 16:39

"Immerhin gar nicht so schlecht" finde ich die Einbeziehung Selbstständiger in die Gesetzliche, eine Solidarrente und das Eingeständnis, dass die Umlagefinanzierung ohne "Demographiezuschuss" des Bundes, wie es die SPD nennt, weiter unter Druck geraten wird. Wobei sich letzterer eben auch etwa durch die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze ersetzen ließe, zweitere viel höher sein und nicht nur für "langjährig Beschäftigte" ohne Erwerbsbiohraphiebrüche gelten müsste und erstere sowieso alle in ein öffentliches System ohne teilprivatisierten Dimensionen zusammenführen sollte.

Etwas anderes übrigens, ohne dass das jetzt hier in den Kommentaren dezidiert zum Ausdruck gekommen wäre: den "wir-kriegen-eh-keine-Rente"-Narrativ finde ich suboptimal, weil unpolitisch. Es mag ein lange, schwerer Weg sein, aber der Kampf um eine für alle würdige Rente ist zu wichtig, um ihn per Selbstaufgabe dem oberen Prozent zu überlassen.

Beste Grüße,

S.P.

RE: Yanis lockt an die Urne | 26.05.2017 | 21:16

Also, eine letzte Aktualisierung für heute, in den beiden vorletzten Absätzen. DiEM 25 ist nämlich nicht einfach eine, wie vorher geschrieben, "Internationale Organisation", sondern eine in Brüssel registrierte "Internationale Vereinigung ohne Gewinnerzielungsabsicht (iVoG)".

RE: Yanis lockt an die Urne | 26.05.2017 | 20:43

Na, ich hoffe doch mal sehr für mich, dass Sie das nicht fälschlicherweise getan haben. Vielen Dank Ihnen & ein schönes Wochenende! S. P.