RE: Eine neue Fehlerkultur | 13.12.2017 | 09:52

Entschuldigung und Danke. Haben wir korrigiert.

RE: Ein Mix aus Macron und Weidel | 20.11.2017 | 12:06

Lieber Herr Zietz,

Sie wissen doch, dass Texte hier nicht ohne Erfordernis "redaktionsmäßig ins Norvana gebeamt" werden, und wenn dieser Erfordernis dann redaktionsmäßig nachgekommen wurde, dann stehen diese Texte auch online, so wie Ihrer jetzt hier: https://www.freitag.de/autoren/maennlicherlinker/die-unvermittelbaren

Beste Grüße,

S. P.

RE: Die Zukunft, für die er kämpft | 17.11.2017 | 09:38

Entschuldigung für die Verspätung – die Texte sind nun verlinkt.

RE: Menschen, mit denen er reden kann | 10.10.2017 | 09:29

Korrektur des ersten Satzes: Nicht er seine, sondern ich meine.

RE: Menschen, mit denen er reden kann | 10.10.2017 | 09:27

Guten Tag, wenn, dann muss nicht der Autor, sondern ich seine Klischees überprüfen. Die Einfügung ging auf mein Redigat des Textes zurück. Entschuldigen Sie die Grobheit bei der Einteilung – so viel Zeit muss sein, ja, aber so viele Zeilen sind meist nicht... Im Übrigen: Viertel sieben ist zumindest in Bayerisch-Schwaben, meiner Erfahrung nach, absolut nicht gebräuchlich... ;-) Beste Grüße, S.P.

RE: Die Dummen, das sind die anderen | 27.09.2017 | 19:13

Liebe Magda,

"beinahe fasziniert"? Können Sie beispielhaft belegen, was Sie damit meinen? Das würde mich freuen.

Beste Grüße,

Sebastian Puschner.

RE: Wenn die Lust am Wählen zurückkehrt | 06.09.2017 | 09:07

Danke, das ist großzügig, aber ich verzichte einstweilen. ;-)

RE: Wie beim Ladendiebstahl | 24.06.2017 | 16:51

"Und ich gedenke das so lange beizubehalten, wie es keine Alternative zum „Parteienkartell aus CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE“ gibt."

Abgesehen von der Terminologie des Kartells, die ich in diesem Zusammengang für suboptimal halte, finde ich diesen Satz inkonsistent, weil Sie von CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNEN schreiben, und dann folgern, es gäbe für Sie keine Alternative, also gehen Sie nicht wählen. Nicht soviel die Übermacht der Akteure in einem "Zusammspiel", zweifelsohne ein solches, reproduzieren, wäre mein Rat. Das reproduziert nur TINA.

RE: Aílton ist wieder da | 13.06.2017 | 09:42

Eine Aktualisierung mittels des jetzt vorletzten Absatzes: Kajo Wasserhövel ist nicht ganz von der Bildfläche verschwunden bzw. im aktuellen Wahlkamopf wieder aufgetaucht.

RE: Offensiv geht anders | 08.06.2017 | 17:10

"Und die SPD ist da die letzte Partei, der ich das zutrauen würde."

Mir fallen einige ein, denen ich das viel weniger zutrauen würde