RE: Busse ins Morgen | 26.01.2018 | 15:21

Lieber JR's China Blog, Liebe alle,

die Stelle in Bezug auf das von Katja Kipping hochgeladene Bild habe ich im Text hier geändert. Laut Kippings Büro entstand das Bild in einem kurzen Moment vor dem leicht späteteren Eintreffen Wagenknechts. Losgezogen sind sie alle zusammen, samt Wagenknecht, das zeigt auch das Bild über dem Text hier und so durfte ich es auch vor Ort erleben. Die Aufnahme selbst sei aber eben in einem ganz kurzen Moment davor entstanden, als Wagenknecht dort noch nicht stand. Ob das was an der Grundaussage der Stelle im Text ändert, sei jedem selbst zur Beurteilung überlassen, meine Behauptung, Wagenknecht sei "abgeschnitten" worden, wäre demnach aber nicht korrekt gewesen.

Beste Grüße,

S.P.

RE: Ran an die Superwurst | 19.01.2018 | 17:40

Lieber Heinz Lambarth,

Sie haben Recht – 23,1 Prozent, das waren die Erststimmen, bei den Zweitstimmen waren es 24,3 Prozent. Entschuldigung für diesen ärgerlichen, dummen Fehler, ich habe ihn im Text korrigiert. Wenn Sie das mit der "ähnlichen Fake-News-Qualität" im Rest des Textes noch ein wenig exemplifizieren könnten, wäre ich dankbar.

Beste Grüße,

S.P.

RE: Schluss damit! | 22.12.2017 | 23:58

Ein bisschen geht die Rede ja schon herum, das Korn hatte zuerst das Jacobin Magazine aufgepickt: https://jacobinmag.com/2017/12/the-corbyn-doctrine

RE: Eine neue Fehlerkultur | 13.12.2017 | 10:52

Entschuldigung und Danke. Haben wir korrigiert.

RE: Ein Mix aus Macron und Weidel | 20.11.2017 | 13:06

Lieber Herr Zietz,

Sie wissen doch, dass Texte hier nicht ohne Erfordernis "redaktionsmäßig ins Norvana gebeamt" werden, und wenn dieser Erfordernis dann redaktionsmäßig nachgekommen wurde, dann stehen diese Texte auch online, so wie Ihrer jetzt hier: https://www.freitag.de/autoren/maennlicherlinker/die-unvermittelbaren

Beste Grüße,

S. P.

RE: Die Zukunft, für die er kämpft | 17.11.2017 | 10:38

Entschuldigung für die Verspätung – die Texte sind nun verlinkt.

RE: Menschen, mit denen er reden kann | 10.10.2017 | 11:29

Korrektur des ersten Satzes: Nicht er seine, sondern ich meine.

RE: Menschen, mit denen er reden kann | 10.10.2017 | 11:27

Guten Tag, wenn, dann muss nicht der Autor, sondern ich seine Klischees überprüfen. Die Einfügung ging auf mein Redigat des Textes zurück. Entschuldigen Sie die Grobheit bei der Einteilung – so viel Zeit muss sein, ja, aber so viele Zeilen sind meist nicht... Im Übrigen: Viertel sieben ist zumindest in Bayerisch-Schwaben, meiner Erfahrung nach, absolut nicht gebräuchlich... ;-) Beste Grüße, S.P.

RE: Die Dummen, das sind die anderen | 27.09.2017 | 21:13

Liebe Magda,

"beinahe fasziniert"? Können Sie beispielhaft belegen, was Sie damit meinen? Das würde mich freuen.

Beste Grüße,

Sebastian Puschner.

RE: Wenn die Lust am Wählen zurückkehrt | 06.09.2017 | 11:07

Danke, das ist großzügig, aber ich verzichte einstweilen. ;-)