Der Endzeitfilm als Gesellschaftskritik

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Richard Fleischers Soylent Green war eine der ersten Öko-Dystopien

Von Sebastian Müller

http://socialcustomer.typepad.com/photos/uncategorized/2008/04/18/270pxsoylent_green1_3.jpgDer Wunsch nach einem raschen Ende muss nicht aus der Furcht vor kommenden Leiden erwachsen, er kann auch der Einsicht in bestehende Schuld entspringen. „Das entsetzliche Zahlenregister unserer Umweltsünden bestätigt die Unvereinbarkeit der auf Fortschritt fixierten Menschheit mit der Vielfalt an Tieren und Pflanzen“, wie Alexander Demandt es einst sagte. 1

Vor diesem moralischen Hintergrund dürfte, was zumindest die Thematik anbelangt, ein avantgardistischer Film in den frühen 70er Jahren entstanden sein: Soylent Green.2 Dieser Film von Richard Fleischer ist einer der ersten Öko-Dystopien, und wohl auch die Bekannteste. Bemerkenswerter Weise entstand er etwa ein Jahr nach dem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ des 1968 ins Leben gerufenen Club of Rome.3 Die Vorlage entstammt dem allerdings schon 1966 erschienenen Roman New York 19994, von Harry Harrisson.

Harrisons Roman wie auch die Adaption des Films erzählen vor dem Hintergrund eines hoffnungslos überbevölkerten New York. Im Jahre 2022 zählt die Stadt 40 Millionen Einwohner, es mangelt an elementaren Ressourcen wie Wasser, Nahrung und Wohnraum. Nur die Reichsten haben noch einen ausreichenden Zugang zu diesen Ressourcen. Die Luft ist verpestet, grüner Smog hängt wie eine Dunstglocke fortwährend über der Stadt. Der Film setzt die beschriebene Beklemmung und Hoffnungslosigkeit eindrucksvoll durch eine signifikante Raumkonstellation um. Fleischer gelingt es mit vergleichsweise geringen Mitteln, soziale und lokale Beengung zu erschaffen. Der dargestellte (Stadt-)Raum repräsentiert letztlich das Universum der Welt.5 Es gibt keine Alternativen zu diesem Universum, so wie die Stadt darnieder liegt, so auch die Welt. Etwas anders wird nicht angedeutet.

Vor allem in einem wesentlichen Punkt hebt sich der Film von dem Buch ab. Die in Harrisons Werk hergestellte Nahrung ist aus Plankton, „Energie“, als Entsprechung des titelgebundenen „Soylent“ im Film. Der Sachverhalt, dass Soylent Green aus Menschenfleisch produziert wird, verleiht dem Film eine besondere narrative und ideologische Sprengkraft.

Eine kleine Elite herrscht über eine große, im Elend vegetierende Masse und zehrt von dieser. Die ernährungswissenschaftliche „Innovation“ ermöglicht es jedoch, jenseits der unfruchtbaren Böden ein in sich geschlossenes Ernährungssystem zu schaffen. Somit wird die Elite der Gesellschaft im Film zum Lehnsherr über die Bevölkerung an sich, die den Menschen als Produkt ermöglicht: Soylent Green. In dieser Welt, in der sich der Mensch durch hemmungslosen Raubbau aller seiner Ressourcen selbst entledigt hat, bleibt ihm nichts mehr anderes übrig als sich selbst zu verwerten. Mit der Zerstörung der ökologischen Grundlagen fällt auch die Zivilisation und alle mit ihr verbundenen Regeln und Werte in sich zusammen. Die verloren gegangenen, festen sozialen Strukturen zeigen das unmenschliche der Menschheit. „Nobody cares. Nobody tries“ (Sol zu Thorn, 0:23:34). Der Skandal (institutionalisierte Einschläferung und Kannibalismus) wird zur Notwendigkeit, der Mensch zum Parasiten.


Der Film steht sinnbildlich als ein künstlerischer Vorreiter für ein sich auch in der Öffentlichkeit stärker entwickelndes Umweltbewusstseins. Zwar hat sich bereits der Ökonom Thomas Robert Malthus mit dem Phänomen von Nahrungsmittelknappheit beschäftigt, indem er mutmaßte, die stagnierende Nahrungsmittelerzeugungim 18. Jahrhundert würde angesichts des stetigen Bevölkerungswachstums zu schwerwiegenden Problemen führen. Doch waren diese Überlegungen mehr ökonomischer denn ökologischer Natur.7

Die auf Angst vor einer ökologischen oder atomaren Katastrophe basierenden sozialen Umweltbewegungen8 und der damit einhergehende postmaterialistische Werteorientierung der 1970er Jahre wurde von einem realen Schock begleitet: Die im Jahr 1973/74 schlagartig hereinbrechende, schwere Ölkrise und das absehbare Ende der hohen wirtschaftlichen Prosperität, die noch in den 50er und 60er Jahren zu einem breiten Wohlstand in den westlichen Industriegesellschaften geführt hatten, schärften den Blick für endliche Ressourcen und die Grenzen des ökonomischen Wachstums. Mit dem Zusammenbruch von Bretton Woods, ebenfalls im Jahre 1973, begann eine Epoche globaler Ungleichgewichte und Finanzkrisen, die im Grunde bis in die Gegenwart andauert. „Nach dem Ölembargo der arabischen Staaten im Herbst 1973 grassierte die Furcht vor einer Katastrophe, wie sie dann im September 2008 tatsächlich eintrat: dass sich Rezession und Finanzkrise verbinden könnten.9 Mit dem Beginn der 70er Jahre gelangte das sogenannte Goldene Zeitalter10 an sein Ende, die Arbeitslosigkeit stieg an. Symptomatisch waren die Folgen dieser Krise im New York der frühen 70er Jahre zu beobachten. Wegen des Niedergangs der Wall Street stand die Stadt 1975 am Rande der Pleite, da Steuern auf die Gewinne des Finanzsektors einen wesentlichen Teil der Einnahmen der Stadtverwaltung ausmachten. Die Stadt verfiel zusehends, Mord und Totschlag in den Straßen nahmen rapide zu. Zwischen 1963 und 1973 verdreifachte sich die Zahl der Morde in New York von 500 auf über 1500 jährlich.11

Auffällig viele dystopische Filme der 70er Jahre setzen sich mit wissenschaftlichen Experimenten und ihren katastrophalen Folgen auseinander. Der Science-Fiction Film greift in dieser Epoche experimentelle Szenarien in ihrer ganzen Bandbreite auf. Es werden nicht nur Versuche, das Verhalten von Individuen experimentalwissenschaftlich zu kontrollieren (A Clockwork Orange), filmisch aufbereitet, sondern besonders diejenigen Regulierungs- und Steuerungsversuche, die sich auf größere Gemeinschaften bzw. die ganze Gesellschaft richten.12 Thematisiert werden immer wieder verunglückte Sozialexperimente, die zu dystopisch-totalitären Kontrollgesellschaften führen (Fahrenheit 451 lässt sich hier ebenso einordnen, wie Orwells „1984″).

Wenn man diese inhaltlichen Schwerpunkte des dystopischen Films der 70er Jahre erwähnt, dann vielleicht vor dem Hintergrund der sich seit den 1940er Jahren entwickelnden, von Norbert Wiener begründeten Kybernetik. Kybernetik wird definiert als die Wissenschaft der Kommunikation und Kontrolle (Regelung) von lebenden Organismen und Maschinen und wird auch als die Kunst des Steuerns bezeichnet. Die Kybernetik erforscht die grundlegenden Konzepte zur Steuerung und Regulation von Systemen, unabhängig von ihrer Herkunft. Dadurch werden so unterschiedliche Bereiche wie Maschinen, Menschen oder Organisationen vergleichbar.13

Die Frage der wissenschaftlich – technischen Kontrolle und Steuerung des Menschen stand also durchaus im Raum und konnte auch als eine totalitäre Gefahr interpretiert werden. Der Mathematikprofessor Theodor Kaczinski nahm die Gefahr der technischen Entwicklung für die Freiheit indes so ernst, dass er, in der Zeit zwischen 1978 und dem Jahr seiner Verhaftung 1996, als „Unabomer“ in die Geschichte einging. Am 6. April 1976 schreibt er beispielsweise, dass er sich von seiner erst noch geplanten Tat nichts erwarte. Vielleicht finde er damit ein wenig Aufmerksamkeit und löse ein Interesse an der technologischen Frage aus, bevor es zu spät sei, aber genauso gut könne es den „Feinden der Freiheit“ dazu dienen, ihre Befürwortung der „Kontrolle des menschlichen Verhaltens“ zu stärken.14 Und ein Zitat aus Kaczinskis Manifest wider der wissenschaftlich-technischen Elite, dessen partielle Veröffentlichung er erzwungen hatte, liest sich wie ein Prolog für Fleischers Soylent Green: „Abnormale Bedingungen unserer modernen Industriegesellschaft sind unter anderem eine extrem hohe Bevölkerungsdichte, die Isolation des Menschen von der Natur, die exzessive Beschleunigung des gesellschaftlichen Wandels und der Zusammenbruch der natürlichen kleinen Gemeinschaften wie die Großfamilie, das Dorf oder der Stamm.15

Auch in Soylent Green wird der Mob der Straße durch ein totalitäres System unter Kontrolle gehalten. Um überhaupt noch irgendeine letzte Form der „Ordnung“ aufrecht zu erhalten, setzen die Mächtigen nicht nur repressive Mittel ein, sondern setzen ebenso auf die organisierte und „freiwillige“ Einschläferung der Alten, um überhaupt eine Form der Nahrungsmittelversorgung und damit den eigenen Machterhalt zu gewährleisten.

Die Vorstellungen von der menschlichen Endzeit unterliegen einem dynamischen Prozess. Endzeitvorstellungen verändern sich in dem Maße wie sich kulturelle, ökonomische und soziale Lebensbedingungen ändern bzw. verändern. Mit der Säkularisierung der abendländischen Gesellschaft hatte dies auch eine veränderte Wahrnehmung auf das Bild und die Zukunft der Menschheit zur Folge. Fernab von der christlichen Apokalyptik wurde dass Tor zu einem erweiterten Horizont auf dem Feld der Wissenschaft und Phantasie aufgestoßen. Der Mensch hatte nun, befreit vom Damoklesschwert des jüngsten Gerichts, die Gestaltung seiner Zukunft und damit auch sein Scheitern selbst in der Hand. Diese Erkenntnis wurde drängender, je mehr der Mensch vom technischen Fortschritt profitierte und im Zuge dessen die Natur unterwarf – mit allen sozialen und ökologischen Konsequenzen. Kriege werden mit dem Fortschreiten der technischen Entwicklung als immer bedrohlicher wahrgenommen. Die Industrialisierung der westlichen Zivilisation forcierte die Zerstörung der Umwelt.

Man könnte konstatieren: Genauso wie die Industrialisierung und die ihr zugrunde liegende kapitalistische Wirtschaftsordnung die Mutter des rasanten technischen Fortschritts der Moderne war, ist sie auch der Hintergrund, ja die Grundlage der modernen Auseinandersetzung mit der Endzeit – und der Dystopie. Der „real existierende Kapitalismus“16 und die moderne Dystopie bedingen einander. Das gilt im übrigen auch für die Literatur, Philosophie und Wissenschaft. Der Kapitalismus, mit all seinen destruktiven, zerstörerischen Potentialen, ist der christlichen Endzeitvorstellung als Gefahrenprojektion gefolgt. Er trägt das säkularisierte, rationalisierte und verwissenschaftliche Element der Bestrafung in sich. Die Bestrafung, die unheilvolle Zukunft wird nicht durch Gott erwirkt (der mit Nietzsche ohnehin gestorben ist), sondern durch die Maßlosigkeit des Menschen selbst.

Und: Gerade Dystopien unterliegen in filmgeschichtlicher Perspektive nicht nur einem ästhetischen und modischen Zeitgeist, die die Sprache und Botschaft, ja den moralischen Hintergrund des Films beeinflusst. Sie müssen vielmehr zwangsläufig von gesellschaftlichen, politischen und eben ökonomischen Zuständen abhängig sein – diese bestimmen seine Aktualität und Aussagekraft. Denn, hier wird nicht versucht, eine gesellschaftliche Realität nachzuempfinden, wie beispielsweise im Historienfilm oder Drama, sondern eine neue, fiktive Realität zu schaffen. Anders als der klassische Science Fiction-Film hat die Dystopie aber einen konkreten Hintergrund in ihrer Entstehungszeit. Die Transformation der kapitalistischen Gesellschaft bestimmt die Transformation des dystopischen Films. Metropolis ist eine Parabel für einen bestimmten kapitalistischen und gesellschaftlichen Entwicklungsprozess. Die Ausbeutung des Arbeiters im Zuge der tayloristischen Massenproduktion. Fahrenheit 451 ist bereits einer ganz anderen Wirklichkeit geschuldet, die Erfahrung mit einer totalitären, staatskapitalistischen Gesellschaft und die kleinbürgerliche Nachkriegszeit mit ihrer Konsumkultur machen diesen Film repräsentativ für seine Epoche. Nicht anders Soylent Green, der das zunehmende Bewusstsein ob der Gefahr der ökologischen Zerstörung avantgardistisch aufgreift.

Interessant bleibt indes die Zukunft, nicht nur des dystopischen Films, sondern auch der dystopischen Literatur, die häufig als Filmvorlage dient. Gerade die modernen Dystopien des 21. Jahrhunderts könnten in dem Sinne, dass sie in gewisser Weise repräsentativ für die zeitgenössische Wahrnehmung sind, Forschungsgegenstand werden. Neben einer weiter bestehenden, akuten Gefahr der Zerstörung der Natur durch den Menschen, wird bspw. eine immer schneller voranschreitende wirtschaftliche Globalisierung zunehmend als Bedrohung wahrgenommen. Die Hegemonie des Neoliberalimus, die für eine libertäre, dem Diktat der Ökonomie unterworfenen Gesellschaftsauffassung steht, forciert die Entfremdung und zunehmende Ungleichheit des sozialen Gefüges. Die dystopische Auseinandersetzung mit einer sich immer schneller und radikaler ändernden Lebenswirklichkeit wäre ein wichtiges Feld, das der kreativen, erzählerischen Kritik bedarf.

Quelle: Le Bohémien

[1] Alexander Demandt: Endzeit? Die Zukunft der Geschichte, S. 149.


[2]In der deutschen Sprache bekannt unter: „Jahr 2022… die Überleben wollen“.
[3]Die deutsche Buchausgabe von Dennis Meadows und Donella H. Meadows, Die Grenzen des Wachstums: Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit, erschien 1972. Der Club of Rome wurde ins Leben gerufen, um sich für eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft der Menschheit einzusetzen. Durch den Bericht, im englischen „Limits to Growth“, wurde er weltweit bekannt.
[4]Der englische Originaltitel des Buches heißt Make Room!.
[5]Siehe Hans Krah: Weltuntergangsszenarien und Zukunftsentwürfe, S. 392.

[7]Siehe Malthus` zweites Hauptwerk Principles of Political Economy, dass 1820 erschien. Aus der malthusianischen Bevölkerungstheorie ergibt sich, dass das Bevölkerungswachstum stärker als das wirtschaftliche Wachstum ist und es somit zu Verarmung und Verelendung des Landes kommt. Die Betrachtungen der Bevölkerungstheorie durch Malthus werden auch als Bevölkerungsfalle interpretiert. Die Überlegungen regten Charles Darwin zur Übertragung dieser Ideen auf das Zusammenleben der Spezies in der Natur und somit zur Entwicklung der Evolutionstheorie an.
[8]In Deutschland ist zwischen der ersten Umweltbewegung (die um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert entstand) und der zweiten Umweltbewegung (ca. 1970er- bis 1980er-Jahre) zu unterscheiden. Die erste Umweltbewegung hat dabei ihre Wurzeln in der Romantik, der Heimatschutzbewegung und der Lebensreformbewegung. Die zweite Umweltbewegung ist eine der sogenannten neuen sozialen Bewegungen. Sie entstand sowohl in West- wie in Ostdeutschland (DDR), wenn auch unterschiedlich. Maßgeblich geprägt wurde die zweite Umweltbewegung durch den Wertewandel und die Verbreitung postmaterialistischer Wertorientierungen. Vgl.: John McNeill: Blue Planet. Die Geschichte der Umwelt im 20. Jahrhundert. Frankfurt am Main 2003.
[9] Nikolaus Piper: Die große Rezession: Amerika und die Zukunft der Weltwirtschaft, S. 132.
[10]Die tiefgreifende, ökonomische Krise der frühen 70er Jahre, die nahezu alle westlichen Industrieländer erfasste, beendete eine seit den frühen 50ern anhaltende Periode wirtschaftlicher Prosperität in Westeuropa und den USA, für die der Historiker Eric Hobsbawm den Begriff des „Goldenen Zeitalters des Kapitalismus“ prägte . Die führenden westlichen Wirtschaftsnationen verbuchten zwischen 1950 und 1970 im schnitt ein Wirtschaftswachstum von vier Prozent, das wesentlich zur Vollbeschäftigung, ja zum Arbeitskräftemangel in etlichen Industrienationen beitrug. (Hobsbawm, Eric: Zeitalter der Extreme, S. 285.)
[11]Nikolaus Piper: Die große Rezession: Amerika und die Zukunft der Weltwirtschaft, S. 134.
[12]Siehe Marcus Krause: Mr. Münsterberg und Dr. Hyde: zur Filmgeschichte des Menschenexperiments, S. 25.
[13]In gedruckter Form wurde der Begriff von Wiener erstmals 1948 in Cybernetics or Control and Communication in the Animal and the Machine (deutsche Ausgabe: Kybernetik. Regelung und Nachrichtenübertragung im Lebewesen und in der Maschine) verwendet. Im gleichen Jahre erschien in der Zeitschrift Scientific American ein grundlegender Übersichtsartikel zur Kybernetik.
[14]Zitiert aus: Florian Rötzer: Der Unabomber auf privaten Rachefeldzug. Ein Memorandum des FBI, 29.4.1998, In URL: www.heise.de/tp/r4/artikel/2/2340/1.html
[15]Theodor Kaczinski: The Industrial Society and its Future, 1995, zitiert aus: Florian Rötzer: Bomben aus der Wildnis. Der Unabomber und sein Kampf gegen die wissenschaftlich-technische Elite, 13.11.1997, In URL: www.heise.de/tp/r4/artikel/1/1331/1.html
[16]Der „real existierende Sozialismus“ ist hier inbegriffen, da er sich nur durch eine planwirtschaftliche Steuerung, nicht aber in der Produktionsweise vom kapitalistischen System unterschied.

17:55 24.09.2010
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Geschrieben von

Sebastianus

Politischer Blogger für die medienkritische Seite le Bohémien.
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