Syrisch für Anfänger

Syrien Kerstin Helberg erklärt den Deutschen die syrische Mentalität
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Kristin Helberg kann arabisch und lebte mehrere Jahre in Syrien. Das unterscheidet sie von der Mehrzahl der Nahostexperten. Helbergs Buch „Verzerrte Sichtweisen“ überrascht, weil sie über den Alltag ihres ehemaligen Gastlandes berichtet, statt munter über den Kampf der Kulturen zu plaudern. Es ist wesentlich schwieriger und erfordert mehr Beobachtungsgabe zu beschreiben, mit welchem Putzfimmel eine syrische Familie ihre Wohnung in Ordnung hält als in flammenden Reden den christlich-abendländischen Kulturkreis und die deutsche Leitkultur zu verteidigen. Kein Syrer kommt nach Deutschland, um die Romane Thomas Manns zu kürzen. Er kommt gezwungenermassen, weil er vor Folter, Mord und Bomben floh.

Wenn ich Helbergs Buch richtig verstanden habe, dann ist Syrien eine alte Handelsnation. Damaskus war schon eine reiche Kaufmannsstadt als noch niemand wusste, was Nürnberg oder Venedig sind. Im Ideal verlangt der Markt einen Kompromiss zwischen Käufer und Verkäufer und schert sich wenig um Abkunft oder Religion. Handel und Wandel sorgen für eine gewisse Toleranz. Helberg führt als Beispiel einen syrischen Elektrohändler an. Dem war es in seiner Heimat egal, ob er seine Geräte an einen Sunniten, Atheisten, Schiiten, Christen oder Alewiten verkaufte, Ihm war es egal, ob die Kundin westlich oder religiös gekleidet war. Ihm war es egal, ob der Käufer ein reines Arabisch oder mit türkischen, kurdischen oder deutschen Akzent sprach. Hauptsache, die Kasse stimmte. Nimmt man diesen Händler als Idealgestalt, dann dürften die Syrer in ihrer Mehrheit konservative Knochen sein, dies wissen, dass sich Weltoffenheit rentiert. Ist dieser Mann mit Mühe und Not in Deutschland angekommen wenden sich seine Vorzüge ins Gegenteil. Seine Beredsamkeit, mit der er einst Käufer umgarnte, ist nun sein Kerker. Aus dem kühn kalkulierenden Kaufmann wurde der in der Sprache gefangene Analphabet , der sich vorwirft, der einzige in seiner Grossfamilie zu sein, der in Sicherheit lebt.

Helberg erklärt den Syrer Deutschland und den Deutschen Syrien. Für einen Neuankömmling dürfte die Vergötterung der Hunde, ein Gesundheitssystem, dass noch ohne Bestechung auskommt oder ein einigermassen funktionierender öffentlicher Raum etwas Neues sein. Für Deutsche hingegen dürfte es überraschend sein, dass innerhalb der syrischen Verwandtschaft das Prinzip des Teilens gilt. Der autistische Egotrottel mit seinem „Mein Auto, mein Haus, meine Sparkasse“ oder „Unter Strich zähl ich“ ist in Syrien noch nicht das Leitbild. Helbergs Aufzeichnungen aus Syrien sind nun eine Mischung aus einem manchmal durchaus charmanten Alltag und der darunter liegenden Trauer, dass der Krieg gerade diesen zerstörte. Es war üblich beim Autofahren eine erfreuliche Nonchalance an den Tag zu legen und Frau Helberg hielt in Damaskus einen Wassertank für ein modernes Kunstwerk. Staat und Verwaltung werden als etwas Fremdes, dem man nach Möglichkeit ausweichen sollte, und nicht als ein vom Bürger geschaffenes und kontrolliertes angesehen. Der Obsthändler pflegt seine Ware mit einer wüsten Detailbesessenheit, die jede schwäbische Hausfrau vor Neid erblassen lässt, und hat gleichzeitig eine souveräne Gleichgültigkeit gegenüber dem Müll auf der Strasse. Bomben und Kugeln haben nun die milde Heiterkeit, die manchmal wie Spinnweben in der Luft lag, vertrieben. Neugier und Entdeckerfreude brachten die Helberg nach Syrien und jetzt seht sie im Fernsehen die belagerten Städte und die rauchenden Trümmer. Die Schilderung des Alltags ist mit einer unsichtbaren Wehmut unterfüttert. Das macht das Besondere des Buches aus und erhebt es über weit den Leitartikel.

Der Neoliberalismus kündigte in Syrien den Gesellschaftsvertrag. Vorher galt Loyalität zum Regime gegen wirtschaftliche Grundsicherung. Der Nachbar war ein Spitzel und die Behörde korrupt. Dafür gab es Gesundheitssversorgung, Arbeit , Wohnung und Bildung im bescheiden Maße. Ungefähr nach der Jahrtausendwende bekam diese Übereinkunft die ersten Risse. Das Internet brachte Bilder von einem Westen, den es nicht gibt, und der Clan stellte seinen in der Marktwirtschaft erworbenen Reichtum öffentlich dar. Beschleuniger war nun die Dürre im Süden des Landes. Die Bauern brauchte Saatgut; die Trockenheit hatte zu mehreren Missernten hintereinander geführt. Die ersten Demonstrationen waren eine Bitte um die Wiederherstellung der alten Verhältnisse. Gehorsam zum Regime für Hilfen zugunsten der Landwirtschaft. Das Militär schoss aber in die Menge. Es gab Tote. Damit hatte Assad die kleinbäuerliche, fromme, autoritätsgläubige Landbevölkerung gegen sich aufgebracht. Der Vater muss zuschauen wie der Acker austrocknet und der Sohn vegetiert trotz Arbeit in einem Slum in der Stadt und die Clique bereichert sich ungeheuer. Das war zuviel. Der Aufstand brach los.

Helberg bringt plastische Beispiele, dass der Islam mit einer misslungenen Sozialisation verwechselt wird. Auch der frömmste Moslem ist nicht vierundzwanzig Stunden am Tag Moslem.

"Muslime tun Dinge weil sie arm sind oder reich, gebildet oder ungebildet, weil sie auf dem Land leben oder in der Stadt, weil sie gesellschaftlich benachteiligt, mächtig oder unterdrückt sind, weil sie sozialen Abstieg oder Aufstieg erlebt haben und weil ihre Eltern Arbeiter, Bauern oder Akademiker sind." Ein bayerischer Bankräuber wurde nicht Bankräuber, weil er aus einem konservativ-föderalistischen Milieu stammt. Der Kölner Klüngel entstand nicht wegen des Kölner Doms. Und der Gemüsehändler in Tunesien verbrannte sich nicht wegen einer Koranauslegung, sondern weil ihn der Schmerz der Erkenntnis überkam, dass er trotz allen Fleisses nie eine Familie gründen könne, obwohl ihm das Fernsehen täglich das Gegenteil versicherte.

Nach Helberg bestimmt die vertikale Gliederung die Beziehung zwischen den Menschen. Ein syrischer Arzt hat mit einem deutschen Kollegen mehr gemeinsam, als dieser mit einer von Hartz-IV gepeinigten alleinerziehenden Mutter. „Schaut man sich Studien zur Durchlässigkeit unseres Bildungssystems an, spielt die soziale Herkunft eines Kindes eine erschreckend grosse Rolle für seine Bildungschancen und berufliche Zukunft.“

Die Misere der Flüchtlingspolitik liegt in einem Wort, in der Willkommenskultur. Bekanntlich gibt es in Deutschland keine Tätigkeit, ohne dass sie mit Kultur verbunden wird. Fällt einem das Regal auf den Kopf, ist es skandinavische Wohnkultur. Verzehrt man eine Bratwurst, ist es eine authentische regional, verwurzelte Genusskultur. Ein schlichtes Willkommen reicht da nicht. Das hätten auch bildungsferne Schichten vielleicht nicht akzeptiert, aber zumindest verstanden. Die Flüchtlinge im Namen der Nächstenliebe zu begrüssen, ist zu altbacken . Und im Namen der Solidarität riecht nach Stalin und Schweiss. So war Willkommenskultur Bionade und Abgrenzung gegen die niederen Stände in einem. Denn wie Helberg schreibt:

Mit weniger Sorgen um die eigene Existenz gelingt es besser, Geflüchtete als Menschen zu sehen.“

Helberg entwickelt nun eine Reihe von Vorschlägen, wie das Verhältnis von Eingesessen und Neuen besser würden könne. Nicht nur bei ihr wird ein Faktor nicht mehr erwähnt, der früher wesentlich zur Integration beitrug, der Sport. Legendär die Polen im Ruhrgebiet und Schalke 04. Die kleinen Vereine siechen kümmerlich vor sich hin. In ihnen wurde noch die Illusion gepflegt, es gebe so etwas wie Gleichheit und es gebe einen Bereich, der noch nicht von der Barbarei der Ökonomie besetzt sei. Inzwischen wimmelt es von privaten Fitnessclubs. Das erzählt mehr über das Land als sämtliche Debatten über Integrationskultur.

Vielleicht hat ja einer der vielen Flüchtlinge, die wir herbeigebombt haben, in seinen zerschlissenen Rucksack ein Wort, dabei, dass längst ausgebürgert wurde: die Solidarität.

Kristin Helberg: "Verzerrte Sichtweisen - Syrer bei uns: Von Ängsten, Missverständnissen und einem veränderten Land "
272 Seiten, Herder Verlag, Freiburg, 24,99 €. ISBN: 978-3-451-31157-4

Der tunesiche Gemüsehändler verbrannte sich nicht wegen einer Koranauslegung. Sondern weil er wusste, dass er trotz allen Fleisses, sondern weil ihn die Erkenntnis schmerzte, niemals es zu Familie, Häuschen und ein bisschen Glück schaffen würde, obwohl ihm das Fernsehen permanent das Gegenteil versicherte.

Seite 207

„Aber schaut man sich Studien zur Durchlässigkeit unseres Bildungssystems an, spielt die soziale Herkunft eines Kindes eine erschreckend grosse Rolle für seine Bildungschancen und berufliche Zukunft.

„Mit weniger Sorgen um die eigene Existenz gelingt es besser, Geflüchtete als Menschen zu sehen.“

Wie lässt sich das Zusammenleben von Deutschen und Hunderttausenden Flüchtlingen organisieren? Eine Reihe von Gemeinden, Organisationen und Experten haben diese Frage in den vergangenen Monaten mit Leitfäden für die Neuankömmlinge zu beantworten versucht. Wie begrüßt man sich in Deutschland? Wer war Karl der Große? Was ist ein Rechtsstaat? Wieso muss man Müll trennen? Wie signalisiert eine deutsche Frau, dass sie heiraten möchte? In Broschüren, Aushängen, Flugblättern oder auch langen Büchern erklärten die Autoren den Flüchtlingen, wie Deutschland tickt - und verrieten dabei unfreiwillig eine Menge über dieses Land, das plötzlich versuchen musste, sich selbst zu verstehen. "Liebe fremde Frau, lieber fremder Mann", mit diesen Worten beginnt der wohl berühmteste Leitfaden aus Hardheim in Baden-Württemberg, der sich bei allen freundlichen Worten eben doch wie eine Mischung aus Gebrauchsanweisung, Hausordnung und Deutschland-Knigge liest. Haltet euch an unsere Regeln, dann wird es schon klappen.

Pünktlich zum Jahrestag von Angela Merkels berühmt-berüchtigtem Satz "Wir schaffen das" hat nun die freie Journalistin Kristin Helberg ein Buch über das Zusammenleben von Deutschen und Flüchtlingen veröffentlicht: "Verzerrte Sichtweisen. Syrer bei uns". Auch dieses Buch versteht sich als Leitfaden für gelungene Integration - mit einem entscheidenden Unterschied: Er richtet sich nicht an die, die kommen, sondern an die, die schon da sind: an die Deutschen. Weil Integration, wie Helberg schreibt, keine Einbahnstraße sein dürfe. Weil es nicht nur um die Aufklärung der Geflüchteten gehe, sondern auch um die der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Weil Integration nicht zwischen Sender und Empfänger, sondern nur zwischen Partnern gelingen könne. Mehr als 500 000 Syrer sind seit Beginn des Bürgerkriegs vor fünf Jahren nach Deutschland gekommen. Helberg will erklären, wie sie ticken. Und klarmachen, dass es auch an ihnen liegt, ob die Integration nicht nur der Syrer in das "verkorkste Einwanderungsland" Deutschland gelingt.

Warum haben eigentlich viele Flüchtlinge ein Problem mit der Mülltrennung?

Dass die 43-Jährige sich gegen die Bezeichnung "Syrien-Expertin" verwahrt, grenzt an Koketterie. Sieben Jahre hat Helberg als Journalistin aus Damaskus berichtet; 2008 musste sie das Land verlassen, drei Jahre vor dem Beginn des Krieges. Mit ihrem syrischen Mann und drei Kindern lebt sie heute in Berlin. Anekdotenreich beschreibt Helberg in ihrem Buch den syrischen Alltag, den sie als Deutsche erlebt hat, und schneidet den deutschen Alltag aus Sicht der Syrer dagegen. So entsteht ein Buch, das sich, dem Thema entsprechend, als integrierte deutsch-syrische Landeskunde lesen lässt, als Transferleistung auf 269 Seiten. Wie begrüßt man sich in Syrien? Wieso haben Syrer mit dem Konzept der Mülltrennung Probleme? Wie signalisiert eine syrische Frau, dass sie heiraten möchte? Das Wissen übereinander, glaubt Helberg, ist das beste Mittel gegen die Angst voreinander.

Syrien beschreibt sie nicht unkritisch, aber mit großer Sympathie - und großer Traurigkeit. Es ist die Anatomie eines Landes, das es so nach fünf Jahren Bürgerkrieg vermutlich nicht mehr gibt. Trotzig schreibt Helberg dennoch im Präsens. Weil sich die Vergangenheitsform anfühlen würde, als trage sie das Land zu Grabe.

Entspannt euch, der Islam ist nicht an allem schuld

Die syrische Gesellschaft ist für Helberg nicht in erster Linie muslimisch, sondern paternalistisch geprägt. Eine konservative, männlich dominierte Gesellschaft, dem Europa unserer Großeltern und Urgroßeltern nicht unähnlich. Das führt die Autorin zu ihrer zentralen und angesichts der hitzigen Debatten über islamistischen Terrorismus oder das Burka-Verbot wohltuend kühlen These: Der Islam wird in Deutschland überschätzt. "Muslime tun Dinge", schreibt Helberg, "weil sie arm sind oder reich, gebildet oder ungebildet, weil sie auf dem Land leben oder in der Stadt, weil sie gesellschaftlich benachteiligt, mächtig oder unterdrückt sind, weil sie sozialen Abstieg oder Aufstieg erlebt haben und weil ihre Eltern Arbeiter, Bauern oder Akademiker sind." Der Islam ist nicht an allem schuld, soll das heißen. Oder, als Aufruf an die Deutschen formuliert: Entspannt euch!

Den Deutschen hat Helberg überhaupt einiges zu sagen. Durchaus streitlustig arbeitet sie sich an den Reizwörtern der hiesigen Debatte ab. Parallelgesellschaften? Nicht schlimm, solange sie den Flüchtlingen nicht aufgezwungen werden. Die Rolle der Frau in muslimisch geprägten Gesellschaften? Auch der deutsche Alltagssexismus stilisiert Frauen zum Objekt. Das "jüdisch-christliche Abendland"? Ein Kampfbegriff, dessen einziges Ziel darin besteht, den Islam als fremde Kultur auszuschließen. Deutsche Leitkultur? Gibt es nicht.

Dieser Blick einer Deutschen, der zugleich ein Blick von außen ist, tut der Debatte gut. Und doch tappt auch Helberg bisweilen in die Klischee-Falle, aus der sie ihre Leser befreien möchte. Dass in Deutschland 81 Millionen Individualisten leben, wie sie behauptet, dass das Alleinsein schon Kindern als positiver Wert vermittelt würde, dass die deutsche Erziehung übertriebene Egos hervorbringe - nicht jeder wird sich diesem Blick auf Deutschland anschließen wollen. Vermutlich auch nicht jeder Syrer.

Wie also gelingt sie, die Integration? Helberg macht zahlreiche, sehr konkrete und sehr selbstbewusste Vorschläge. Dabei ist ihre "Zauberformel" ganz einfach: private Patenschaften, ein "Dauer-Integrationskurs in alle Richtungen". Und wem das zu anstrengend ist, der soll tun, "was viele Deutsche ohnehin gerne tun: spazieren gehen, über Zäune blicken, neugierig sein, dazulernen, Freunde besuchen, plaudern, zusammen grillen, Neues probieren".

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Es kann sich nur derjenige solidarisch zu Flüchtlingen verhalten, der weiss, dass es demnächst keine Stromsperre gibt.

Kein Syrer kommt nach Deutschland, um die Romane Thomas Mann zu kürzen.

Bei uns verliert man Wahlen, wenn man nicht will, dass die Leute auf dem Balkan erfrieren oder im Mittelmeer ertrinken. Vielleicht hat ja einer Syrer, den wir herbei gebombt haben,

Der Syrer war

Es ist dein Leben.

Willkommenskultur sammelt sich das Rotwelsch des behüteten Biobürgers. Du schaffst es. Du schaffst es. Du schaffst es. Es ist das Rotwelsch des behüteten Biobürgers.

Die Misere der Flüchtlingspolitik liegt in einem Wort, in der Willkommenskultur. Bekanntlich gibt es in Deutschland keine Tätigkeit, ohne dass sie mit Kultur verbunden wird. Fällt einem das Regal auf den Kopf, ist es skandinavische Wohnkultur. Verzehrt man eine Bratwurst, ist es eine authentische regional, verwurzelte Genusskultur. Kultur ist das Passepartout, in das man alles hineinstopfen kann. Ein schlichtes Willkommen reicht da nicht. Das hätten auch bildungsferne Schichten vielleicht nicht akzeptiert, aber zumindest verstanden. Die Flüchtlinge im Namen der Nächstenliebe zu begrüssen, ist zu altbacken . Und im Namen der Solidarität riecht nach Stalin und Schweiss So war Willkommenskultur Bionade und Abgrenzung gegen die niederen Stände in einem. Denn wie Helberg schreibt:

Mit weniger Sorgen um die eigene Existenz gelingt es besser, Geflüchtete als Menschen zu sehen.“

Vielleicht hat ja einer der vielen Flüchtlinge, die wir herbeigebombt haben, in seinen zerschlissenen Rucksack ein Wort, dabei, dass wir längst ausgebürgert haben: die Solidarität.

Kristin Helberg: "Verzerrte Sichtweisen - Syrer bei uns: Von Ängsten, Missverständnissen und einem veränderten Land "
272 Seiten, Herder Verlag, Freiburg, 24,99 €. ISBN: 978-3-451-31157-4

19:53 11.09.2016
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