RE: Kritiker der Kritiker | 20.02.2018 | 21:30

Dank für die Erinnerung an Martin Büsser, nicht ganz uneitel ("Über meine Band ... schrieb Martin Büsser"), aber warum nicht - ja, guter Mann.

Manche Testcard-Exemplare fielen schnell auseinander, man konnte dann schmalere Teilstücke mit sich rumschleppen.

RE: Jusos für mehr Demokratie | 18.02.2018 | 15:44

"Der Logik-Fehler ist mindestens so sehr auf Ihrer Seite, Herr Angele."

Bleibt zwar derselbe Inhalt, auf den Bezug genommen wird, aber die Vorhaltung trifft den "falschen Michael", denn Verfasser des angegriffenen Textes ist der andere Michael, der Jäger ;) .

RE: Dario Fos Mutter | 15.02.2018 | 12:43

Bezog sich noch auf die Antwort zu W.Endemanns Kommentar oben.

RE: Dario Fos Mutter | 15.02.2018 | 12:41

P.S.: Als Beispiel für eine "brilliante" Interpretation darf meines Erachtens die des vielgescholtenen "Profs" Peter Sloterdijk von Rilkes Gedicht "ARCHAÏSCHER TORSO APOLLOS" in seinem Buch "Du mußt dein Leben ändern" [jau, gebongt] gelten (vgl. den Artikel "Der Erbverwalter" von Nils Marquardt hier im Freitag).

https://www.freitag.de/autoren/nils-markwardt/der-erbverwalter

RE: Dario Fos Mutter | 15.02.2018 | 12:25

Dank für die tiefergehenderen Erläuterungen zur Gedichtinterpretation:

"Man kann ihnen weitgehend folgen, auch wenn sie zuviel und zuwenig finden, Details übersehen, anderes überinterpretieren."

Als Germanistikprofessor in einer Position, die ihm die Beurteilung von Interpretationsversuchen seiner Studierenden auferlegt, müsste Ralph Müller, so könnte man denken, seinerseits eher "brillieren". Aber ich hatte den Eindruck, dass er im Rahmen des SZ-Beitrags, wohl abgesprochen, auf dem Sexismus-Vorwurf eingehen und ansonsten "den Ball flach halten" sollte oder wollte.

Ansonsten könnte es sich bei der Hellersdorfer Posse, angezettelt von der ASH-Posse, der Schlenker muss sein, vielleicht tatsächlich um "eine Ersatzhandlung gegen eine zu lange verordnete Konsenskultur" handeln - allerdings gäbe es doch so viele ernsthaft anzugehende Problemfelder im politischen Raum.

RE: Dario Fos Mutter | 14.02.2018 | 22:49

"Compris?" " Ja, los tun Sie was..."

Klingt ziemlich apodiktisch, aber gut, das versuche ich ja...

RE: Dario Fos Mutter | 14.02.2018 | 22:42

Dank an diejenigen, die es angeht, für freundliches Feedback (bin, nebenbei gesagt, ca. 600 Meter von der Ruhr entfernt geboren worden).

RE: Dario Fos Mutter | 14.02.2018 | 22:32

Dank für die Links und Zitate - ich dachte erst, es handele sich bei den Texten um ein verschärftes Kabarettprogramm ("Zum einen evoziert es den Widerhall angesichts weiterhin existierender, und zwar androzentrisch innervierter Dominanzverhältnisse zwischen den Geschlechtern, welche das Gedicht mit seinen Interpretationsmöglichkeiten und -grenzen auf seine Weise in einen vorhandenen Diskurs einspeist und distribuiert – oftmals unter Ausblendung mannigfaltiger Lebens- und Liebensweisen und diverser Begehrensstrukturen."), was aber offensichtlich nicht der Fall ist.

Der Prognose gebe ich schweren Herzens recht.

RE: Karl Lauterbach und die SPD | 04.02.2018 | 03:12

"was Herr Lauterbach aufgrund seines naiven Wesenszug jedoch nicht zu bemerken scheint."

"Und selbst seine kleinbürgerliche Herkunft, scheint seinem politischem Karrierestreben, keinen Abbruch zu tun."

Der Begriff Anmaßung ist ja sehr außer Mode gekommen, aber wenn etwas anmaßend ist, dann dieser in lausigem Deutsch verfasste Text. Und worauf soll der Beitrag denn hinauslaufen? Lauterbach ist Politiker, also wäre es doch naheliegend, sich mit seinem Engagement auf der politischen Bühne zu befassen, als sich "kritisch" über die Farbe seiner Fliege auszulassen. Tut mir leid - die Zeilen des Beitrags haben eher denunziatorischen Charakter als irgendetwas sonst.

RE: Die müden Koalitionäre | 31.01.2018 | 16:28

"Käptn, Käptn, wo geht’s lang?

Das weiß allein der Klabautermann.

Käptn, Käptn, wo ist der Käptn?

Rainald Grebe, Auf Sicht"

Oder:

Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.

Mark Twain