RE: Gestank in Bildern | 16.03.2019 | 13:00

Und: Es fehlt noch der Vergewaltigerbuckel.

RE: Gestank in Bildern | 15.03.2019 | 20:59

"Dassler humpelt buckelig mit Vergewaltigerbrille, verrücktem Blick und fettigem Haar als Quasimodo vom Kiez durch die Szenerie."

Was ist denn eine Vergewaltigerbrille?

RE: Nach der Party ist vor dem Skandal | 15.03.2019 | 19:16

"Uns kann das nicht passieren. Wir waren nicht eingeladen."

Jakob Augstein und andere vom Hegelplatz 1 sollten nicht zu früh frohlocken, denn gegen 1:30 Uhr in der besagten Nacht hat Matussek laut Abendblatt via Facebook angedroht: "Offenbar ist mir die Party des Jahres gelungen, für die nächste Geburtstagsfeier werde ich das ICC anmieten, um all die Frustrierten, die nicht eingeladen waren, zufriedenzustellen."

RE: Das Phänomen Greta Thunberg | 06.03.2019 | 15:34

Immerhin, der neue Avatar gibt Hoffnung: Das Schlimmste ist jetzt überstanden.

RE: Keine Sure richtet so viel an wie Alkohol | 27.02.2019 | 14:02

Viele Songwriter, deren Texte ein Ohren-/Augenmerk verdienen, haben sich in diesem "Steinbruch" bedient - nicht nur Cohen & Dylan (jüdische Quellen) und Nick Cave (Bibel)...

RE: „Ich spüre Sexualität noch immer mit Wucht“ | 27.02.2019 | 12:46

Naja, gemäß Woody Allen verhält es sich so: "Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht wird." Aber den Mann ins Spiel zu bringen ist ja nach Lage der Dinge auch [[versaut]] heikel, und überhaupt: Was heißt in diesem Fall schon "richtig"?

Kurz zur Überschrift des Artikels: Die wird als wörtliches Zitat gekennzeichnet, obwohl Glenn Close (siehe vorletzten Absatz) das Zitierte so überhaupt nicht gesagt hat, es sich vielmehr um etwas Vermitteltes handelt, in Bezug auf die Paare und Passantǀinnǀen, die sie vom Fenster aus wahrnimmt. Für Überschrift und Vorspann gilt wohl: Immer einen Zacken zulegen... Die Rechtsabteilungen us-amerikanischer Medien würden allerdings abraten (was die Kennzeichnung als wörtliche Rede angeht).

RE: Keiner kannte ihn | 24.02.2019 | 12:23

"Er eroberte den Irak für US-Konzerne..."; "Das bis dahin als Abstellgleis für Möchtegern-Präsidentschaftsanwärter bekannte Amt definierte Cheney neu: als das des wahren, dabei fast unsichtbaren Puppet-Masters, Kriegstreibers, Folter-Befürworters und SELBSTBEREICHERERS [Hvm]."

Gerade hat die ZEIT (online) ein Interview mit Hauptdarsteller Christian Bale veröffentlicht, in dem die kundige Interviewerin Wenke Husmann und auch der Schauspieler auf diesen Aspekt eingehen:

[...]

Bale: Tatsächlich gibt es keinen Beweis dafür, dass er durch den Krieg viel Geld verdient hat. Im Gegensatz zum gegenwärtigen Präsidenten spendete er sogar viel. Das Geld, das er von Halliburton erhielt ...

ZEIT ONLINE: ... dem Industriedienstleistungskonzern, dessen Vorstandsvorsitzender Cheney in den Jahren von 1995 bis 2000 war und der später für den Irak ohne öffentliche Ausschreibung Exklusivverträge von der Regierung erhielt.

Bale: Diese Summen waren alle vertraglich vereinbart und stammten aus der Zeit, bevor er Vizepräsident wurde. Dennoch kann man natürlich festhalten, dass Cheney viel Geld verdient hat während des Kriegs. Der Kurs von Halliburton stieg um 500 Prozent und Cheney hatte Aktien. Das ist so ähnlich wie bei dem Chemiekonzern DuPont im Ersten Weltkrieg.

[...]

RE: Klingt alles schick bei dieser Regierung | 22.02.2019 | 17:39

Dank für den Wohlfühlartikel, ich habe mich gleich so angenommen gefühlt...

"Wer der schönen neuen Begriffswelt noch etwas hinterherhinkt – ist die Regierung. Was diese bereits ganz ordentlich beherrscht, ist bei Naomi Klein als wichtige Eigenschaft der Logo-Gesellschaft beschrieben: die Ausgliederung von Herstellungsprozessen. Jede Woche erfahren wir Neuigkeiten darüber, welche Jobs die Exekutive an Beratungskonzerne abgegeben hat. Ganz schön viele. Für ganz schön viel Geld."

"Die Ausgliederung von Herstellungsprozessen" ... Ein zentraler Punkt, den ich hier mal aus dem obigen Zusammenhang herauslöse: Früher bedeutete es, dass das hinter dem Schreibtisch hockende Bürgertum sich nicht mit den Mühen der Produktion befassen musste, eher mit Zahlen, Kalkulationen; später galt dasselbe, aber nun waren alle auch Künstler (zur Klarstellung: ich sehe mich, was das angeht, als Handwerker); und dann kam die buchstäbliche Auslagerung der Produktion in kostengünstigere Gefilde dazu.

Die Brandings dazu waren schnell gefunden. Letztlich haben wir, zusammengefasst, eine

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