shockley

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RE: Zuwachs im Herren-Club | 29.09.2017 | 09:56

Im Vergleich zum Frauenanteil in den Parteien sind Frauen nicht unter- sondern überrepräsentiert - Es engagieren sich viel weniger Frauen politisch.

RE: Neue Lücken | 27.05.2017 | 13:42

Gesterkamp gehört zu denen, die die Anliegen von Männerrechtlern, die für die Menschenrechte von Jungen und Männern eintreten, als "rechts" verunglimpfen:

https://man-tau.com/2013/09/13/rechte-kerle-rosenbrock-gesterkamp-kemper/

RE: „Wir sind kein Trend“ | 16.03.2017 | 09:47

Das sind Stimmungslagen, keine eigenen Geschlechter.

RE: „Bankenregulierung muss ein Thema sein“ | 12.12.2016 | 17:54

Hä? Wenn ich mir ein Butterbrötchen schmiere, also Hausarbeit leiste, wird das BIP erhöht. Wie beknackt ist das denn?

RE: Party verschoben | 27.07.2016 | 17:24

Jaja, wenn weiße Männer unschuldig in den Knast gehen, stört das keine Feministin. Aber wehe es trifft Migranten oder Asylanten, dann auf einmal merkt sie wie daneben die neue Rechtssprechung ist...

RE: Jungs, hier kommt der Masterplan | 10.07.2016 | 14:56

Das "Bundesforum gegen Männer" ist keine Interessensvertrung für Jungen, Männer, Väter. Eine seiner ersten Handlungen war die Verbeugung vor Alice Schwarzer und der "EMMA" (Werbespruch: "Garantiert männerfeindlich") Und Thomas Gesterkamp hat nichts besseres zu tun, mit pseudoswissenschaftlichen Texten solche Menschen und Organisationen, die sich tatsächlich für Jungen, Männer und Väter einsetzen in die rechte Ecke zu schieben und die Forderung zu stellen, diese Menschen wie eine Seuche auszugrenzen, ein Quarantäne-Netz um sie zu ziehen und von jedem Diskurs auszugrenzen.

RE: Können Männer Opfer sein? | 04.05.2016 | 14:05

„Das patriarchale Skandalon, dass die Gewalt auch an männlichen Opfern mehrheitlich von anderen Männern ausgeht, blieb so weitgehend ausgespart. Wollen Männer mit ihren eigenen Opfer-Erfahrungen aber endlich öffentlich ernst genommen werden, kommen sie an diesem – auch biographisch – zentralen Kapitel ihres Mann-Seins künftig kaum mehr vorbei.

Bäh, ist das widerlich. Aus Opfern werden Täter gemacht. Das ist das selbe Niveau, wie wenn man Vergewaltigungsopfern sagt, sie seien selber schuld.

RE: Mit harten Bandagen | 29.04.2016 | 14:57

Ach Mist, korrekt muss es so heißen:

Seine Frau habe im Jahr 2005 eine Vergewaltigung erfunden und ihn von der Polizei auf die Straße setzen lassen. Den gemeinsamen Sohn habe er nicht mehr sehen dürfen. 'Weder mein Stamm noch der Stamm meiner Frau lässt so etwas zu', sagte er ... Er habe eine Familie gründen wollen, aber sie habe ihn verraten: 'Das verbietet meine Kultur und meine Religion' … Sie habe ihm nach der Scheidung noch den Stinkefinger gezeigt…"2

RE: Mit harten Bandagen | 29.04.2016 | 13:52

Würde auch so wohlwollend über Selbstjustiz berichtet, wenn es ein Mann wäre, der sie gegen eine Frau einsetzt?

Beispiel:

Es ist ein Jahr seit der Tat vergangen, Zeit genug, um jede Möglichkeit sowohl emotionaler wie auch taktischer Beweggründe in Richtung Reue im eigenen Inneren erwogen zu haben; doch von Reue keine Spur! "Mit Stolz", schrieb die Presse, habe er "vor dem Münchner Schwurgericht einen sogenannten Ehrenmord an seiner Frau nur wenige Stunden nach der Scheidung gestanden." Die Gründe seiner makabren Beharrlichkeit berichtete SPIEGEL ONLINE so: "Die deutschen Gesetze seien schuld, 'dass nur die Frauen Rechte haben. So werden sie hochnäsig und meinen, sie könnten alles tun'... Er habe großen Respekt vor Frauen. 'Ich habe auch weibliche Tiere mit mehr Respekt behandelt', betonte er. Es ist ein Jahr seit der Tat vergangen, Zeit genug, um jede Möglichkeit sowohl emotionaler wie auch taktischer Beweggründe in Richtung Reue im eigenen Inneren erwogen zu haben; doch von Reue keine Spur! "Mit Stolz", schrieb die Presse, habe er "vor dem Münchner Schwurgericht einen sogenannten Ehrenmord an seiner Frau nur wenige Stunden nach der Scheidung gestanden." Die Gründe seiner makabren Beharrlichkeit berichtete SPIEGEL ONLINE so: "Die deutschen Gesetze seien schuld, 'dass nur die Frauen Rechte haben. So werden sie hochnäsig und meinen, sie könnten alles tun'... Er habe großen Respekt vor Frauen. 'Ich habe auch weibliche Tiere mit mehr Respekt behandelt', betonte er.

So, und jetzt meine Bitte an den "freitag" im Sinne der Gleichberechtigung: Einen Artikel über entsorgte Väter, die Mütter entsorgen - nennt sich üblicherweise "Familiendrama". Mit ganz ganz viel Verstädnis für diejenigen, die sich der "Notwehr" schuldig machen.

RE: „Männer sind wie große Babys“ | 29.04.2016 | 13:45

*ROFL*

diese "großen Babys" haben die ganze Welt erdacht und erschaffen, in der wir leben. Einschließlich der Musikinstrumente der Damen...