SiebzehnterJuni

MenschenSchutz statt HeimatSchutzChemiker und Organist
SiebzehnterJuni
RE: Was erlauben Drosten? | 04.06.2020 | 08:29

Was mir in diesen Wochen der Corona-Zeit am deutlichsten aufgefallen ist, ist die Unfähigkeit der Medien, einfach und nachvollziehbar zu erklären, was wissenschaftliches Arbeiten insbesondere in der naturwissenschaft ist. Eine Frau hat sich Spiegel daran versucht, aber ist grandios gescheitert. Das wäre eine spannende Aufgabe für den Freitag!!

RE: Was erlauben Drosten? | 04.06.2020 | 08:14

Mein Gott, warum regt sich dieser Augstein so auf - heute wissen wir, dass Drosten recht hat und es ist belegbar, er hat sich nicht geirrt. Und ich bin gespannt, wenn Augsteins Kinder infiziert werden und die verantwortlichen haben nicht Aufrüstens aktuelle und korrigierte Studie reagiert. Und wenn man noch nicht einmal Naturwissenschaften studiert hat, dann kann man die Argumente Drostens klar nachvollziehen und die jetzigen Ergebnisse für die Kinder sind bewiesen und nachvollziehbar. Ist Augstein unfähig Drosten zu folgen oder einfach wohl eher unwillig. Hat Augstein auf dem Gymnasium mit Chem, Phys, Bio Und seinen diesbezüglichen Lehrern Zoff gehabt oder vielleicht seine Kinder? Die Aufregung muss tiefere Ursachen haben!!

RE: Was erlauben Drosten? | 04.06.2020 | 08:03

Jede Sekunde Drosten Podcast ist wertvoller und ohne dieses saublöde Geschwätz von diesen beiden. Wo hat sich Drosten konkret knallhart geirrt? Wenn er etwas korrigieren musste, hat er dies selbst getan. Gott sei dank habe ich kein ABO vom Freitag, sonst würde ich es auf der Stelle kündigen. Wie wäre es mit MAILab kucken? Da kann man noch was lernen!! Au Mann, was für ein Schwachsinn!!

RE: Was erlauben Drosten? | 04.06.2020 | 08:03

Jede Sekunde Drosten Podcast ist wertvoller und ohne dieses saublöde Geschwätz von diesen beiden. Wo hat sich Drosten konkret knallhart geirrt? Wenn er etwas korrigieren musste, hat er dies selbst getan. Gott sei dank habe ich kein ABO vom Freitag, sonst würde ich es auf der Stelle kündigen. Wie wäre es mit MAILab kucken? Da kann man noch was lernen!! Au Mann, was für ein Schwachsinn!!

RE: Keine Trümmerfrau | 25.04.2018 | 18:46

Wenn sich die JournalistenInnen von WELT, FAZ, SZ, ZEIT, TAZ, Freitag, JungleWord einmal - sagen wir mal eine Woche Zeit nähmen , ich habe exakt 24h gebraucht - und würden alle Artikel, die 100Tage vor den Bundestagswahlen 2009, 2013 und 2017 und 100 Tage danach über die SPD in den genannten medien geschrieben wurden, einmal ausdrucken - 2 komplett volle DINA4Ordner und würden dann einmal studieren, welche Kandidaten der SPD vor den jeweiligen wahlen runtergeschrieben wurden, und welche hochgeschrieben wurden, dann lässt sich etwas interessantes beobachten:

1.Die eiligen Vorsitzenden wurden vorher runtergeschrieben, während gleichzeitig die Wunschkandidaten der medien hochgeschrieben wurden

2.BECK runter - Steinmeier hoch

3.Gabriel runter - Steinbrück hoch

4. Gabriel runter - Schulz unklar.

nach der Nominierung der Wuschkandidaten der Medien, wurden genau diese Wuschkandidaten wieder runtergeschriben - beste Beispiele Steinmeier und Steinbrück.

5. Mit Schulz wurden die Medien zunächst kalt erwischt und mit dem Andeuten der teilweisen Zurücknahme von HARTZ IV durch Schulz, schosseen die Umfragen hoch.

Man fand keinen "Stinkefinger", d.h. keinen gravierenden Fehler bei Schulz, aber dann packten man ihn beim wolkigen, unkonkreten - eigentlich ein Dauercharakter von Merkels Reden. Aber da traut man sich in keiner Pressekonferenz auf Konkretem zu bestehen und wenn, dann nebelt merkel einfach weiter.

Schulz hätte sein sog. Wolkiges, Nebulöses beibehalten sollen. Er ist ein Meisterredner - und zwar so genial, dass die Medien seine mit minutenlangen stehenden Ovationen belohnte Rede auf dem Wiesbadener Parteitag einfach nicht erwähnten (Ich hasse das Wort "Lügenpresse", aber zumindest eine bewusste "Schweigepresse" ist es schon).

Wenn Nahles die Größe und die Kompetenz hätte, es in der Generalsekräter/innen-Frage es Merkel gleich zu tun und wenn Schulz die Größe hätte, dieses Amt anzunehmen - es wäre ein meisterhafter Schachzug!!

RE: Gift, Bomben, Desinformation | 25.03.2018 | 19:37

mein gott, ist der augstein schwach und argumentiert wie ein 68er DKP'ler in Blocksätzen, die aus moskau geschickt wurden...allein die bewiesene tatsache, dass der tochter des vergifteten russen in moskau das gift in ihren koffer gebracht, gesprayt wurde, und dass der stoff von moskau entwickelt und produziert wurde und die lustigen phantasiereichen witzigen erklärungen der russischen diplomatie erinnern doch stark an die lustigen grünen männchen auf der krim..

RE: Schmerzgrenzgang | 17.01.2018 | 17:52

und ypsilanti ist wie schulz, steinbrück, steinmeier an den medien gescheitert.

in hessen hatte ypsilanti in allen bezirken eine klare mehrheit für ihre politik, die 4 abweichler standen total politisch im abseits, aber dann wurden medial die spd-wählerInnen gegen die spd-mitglieder in stellung gebracht, weil man da auf umfragen zugreifen konnte und nicht mühsam mit der karre durchs land fahren musste. Und dann waren ja auch noch die türen an den tagungsorten verschlossen und trotzdem haben dann die medien irgendetwas gegen ypsilanti erfunden.. und genauso gehts jetzt wieder. umfragen unter spd-wählern werden wieder gegen die mitglieder in stellung gebracht oder die bundestagsabgeordneten, die doch eigentlich vom volk gewählt seien und somit legitimierter seien. und dann plasberg, dlf, dradio,detjen, wdr5 usw.usw. noch so viele artikel und bücher und schlaue gedanken helfen offensichtlich nicht gegen die medien. und trump hat die kohle gehabt, um seinen wahlkampf zu bezahlen. es gibt für die spd nur eine erneuerung und das ist die erneuerung der medialen strategie - vorbei an allen medien und flächendeckend direkt an die bürger...PRODI ist bei seinem wahlkampf gegen berlusconi 4 jahre lang mit dem vw-bus durch jeden italienischen ort mit megaphon gefahren und hat dann den multimiliadär berlusconi geschlagen...weil er direkt zu den bürgern gefahren ist - flächendeckend..

RE: Sie müssen reden | 05.01.2018 | 07:47

Es wird volkommen anders kommen: die SPD hat für Steinmeier und die Medien ein bisschen Koalitionsinteresse simuliert und wird den ganzen Salat scheitern lassen, am besten so, dass es so aussieht, als seien die anderen Schuld. Währenddessen wird systematisch an einem neuen Wahlkampf gefeilt - ein Wahlkampf gegen alles, was rechts ist! Und das ist gut so!!

RE: Keine "Nebensächlichkeiten des Wahlkampfes" | 11.11.2017 | 15:40

Die SPD hat ein Jahr vor der BTW 2017 in einem beispielhaften demokratischen Prozess ein Programm erarbeitet – vom Ortsverein aufwärts bis zur Bundesebene. Dieses Programm wurde mit großer Mehrheit verabschiedet. Es sind über 35.000 MitgliederInnen seit Schulz’s 100% Wahl neu eingetreten!!!!

Warum jetzt ein Neuanfang? Weil die SPD an der Medienmauer gescheitert ist?

Nein, Neuanfang kann nur bedeuten, ein modernstes erfolgversprechendes Konzept zu entwickeln, mit dem die die SPD runter schreibenden Medien überholt und rechts liegen gelassen werden können. Zusätzlich sollte sich die SPD qualifizierte Leute (Sascha Lobo z.b.) holen, mit deren Konzept ein intelligenter quirliger humorvoller auf hohem Niveau stehender Dauerkampf gegen einzelne Journalisten/innen gefahren werden kann (permanentes Pressing).