skeptikerino

..einer von milliarden..
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RE: Was wollen sie wirklich? | 26.01.2018 | 13:18

..nicht kommunisten sind das problem, sondern die menschen, die diesen begriff einfach nur als schlagwort missbrauchen, ohne zu wissen, was er überhaupt bedeutet.

..aber was solls, ein feindbild ist so gut wie jedes andere und schließlich braucht der moderne höhlenmensch ja eines, um den frust entladen zu können, der sich in seinem tagtäglichen überlebenskampf des "freien marktes" aufstaut..

RE: Was wollen sie wirklich? | 26.01.2018 | 13:11

..schön schön.. aber der artikel fängt bereits in der einleitung schwammig an.

kapitalismus "funktioniert" nicht.

ist natürlich inhaltsfrei , wenn man da so fröhlich von der leber weg pauschalisiert.

was soll denn mit "funktioniert" überhaupt gemeint sein? ..könnte man doch so definieren, dass eine funktion ihre aufgabe im rahmen ihres vorgesehenen zweckes erfüllt...

gute neuigkeiten: der kapitalismus funktioniert!

schlechte neuigkeiten: er war nie im positiven für alle da, sollte niemals fair verteilen oder anderweitig irgendwelche formen von gerechtigkeit herbeiführen.

kapitalismus und kapitalistisches wirtschaften ist bereits per definition ungerecht, die ungefähr lautet: "das ausbeuten der differenz zwischen produktivität und gezahlten löhnen.

also was bitte will man denn erwarten? es war doch klar, dass krieg und verheerung jeglicher form die treuen begleiter des kapitalismus sind.

war denn auch nur ein denkender mensch dämlich genug um zu glauben, dass ein system aus gegenseitiger übervorteilung "irgendwie" zum lebenswerten dasein für alle führt?

natürlich werden kassierte nachteile immer nach unten abgewälzt, bis sie bei denen angelangt sind, die niemanden mehr haben, auf den sie irgendetwas abwälzen könnten...

wenn man also von der funktion des kapitalismus spricht, dann muss man sich darüber klar sein, dass er als globales system zwangsläufig 80% "verlierer erzeugt.

der preis dafür, dass 19,9% auf niveau eines "industrielandes" und 0,1% im märchenhaften superreichtum leben .

nicht umsonst berichtete "oxfam" , dass mittlerweile nur noch 6 menschen auf der welt so viel besitzen, wie die gesamte ärmere hälfte der menschheit.

das sind dann die "sklaven", die das leisten, was die menschen "über ihnen" ohne gegenleistung beanspruchen.

..ja natürlich sitzen wir auf einem pulverfass. natürlich darf man dagegen auch demonstrieren. selbst wenn man in england in "kapitalistischen wohlstandsverhältnissen" lebt, darf man darauf hinweisen, wie ungerecht das eigentlich ist.

umso eigenartiger der versuch, solchen menschen irgendeine form von doppelmoral unterjubeln zu wollen, nur weil sie teil des systemes sind..

..und umso schlimmer, wenn sich dieser versuch als zynische fratze eines systemdogmas zeigt.

es gibt ausreichend güter, um allen menschen einwürdiges dasein zu ermöglichen.

natürlich müsste man dafür ersteinmal alle menschen angemessen an ihrer produktivität beteiligen und aufhören sich in neokolonialistischer manier per knebelverträgen alles aus den ländern zu holen was man für die eigene produktion braucht um selber "steinreich" zu werden und um den unmittelbaren "untertanen" auch noch einen knochen hinwerfen zu können.

den meisten menschen scheint ohnehin nicht das ausmaß des superreichtums(eigentlich hyperreichtum) gewahr zu sein, der sich auf sehr wenige konzentriert. angesichts dessen sähe sich "king lui" zum mittelständler degradiert...

RE: Mario, starte den Helikopter | 04.04.2016 | 12:27

da setze ich noch einen drauf:

die 20% können nicht komplett unabhängig von der dienstleisterischen infrastruktur produzieren, die von den restlichen 80% gebildet wird.

und was passiert mit dem kapitalismus und dem "wettbewerb" , wenn 80% absatzmarkt verschwünden?

aber ein geostratege ist ja auch kein ökonom ..

;)

RE: Mario, starte den Helikopter | 04.04.2016 | 12:22

die löhne müssen rauf, um eine partizipation an der stetig gewachsenen produktivität zu gewährleisten. der einzige weg um wohlstand gleichmäßiger zu verteilen.

billige ezb-strohfeuer nützen nichts, weil lediglich symptomverschleiernd.

RE: Für einen sozialen Aufbruch | 29.02.2016 | 17:42

"porsche oder eselskarren"? sehr schönes beispiel, danke.

der moderne mensch sitzt, in der regel, weder im einen, noch im anderen..

schön wenn sich realitätsverweigerer outen... nur weiter so! ;)

RE: Für einen sozialen Aufbruch | 29.02.2016 | 17:36

bitte nachdenken! eine rückgabe von vermögen an die, die es erarbeitet haben, dient dem sozialen frieden.

der soziale frieden wiederum kommt allen zugute, auch "superreichen" ;)

die superreichen franz."adelshäuser" hätten uns ein lied davon singen können, als sie vor dem schafott standen.;)

merke: geld ist weder "Wert" noch "Gut". ab einer bestimmten geldmenge, lässt sich der "wohlstand einfach nicht mehr erhöhen. da geld eben keinerlei "Wert" oder "Gut" darstellt, sondern lediglich den anspruch auf materiell vorhandeses.

daher will ja auch jeder superreiche sein geld in "anlagen" investieren... der "superreiche" hat schlicht und ergreifend keine andere verwendung mehr für "sein geld" , außer dessen wundersame"vermehrung."..

und genau deshalb fehlen jetzt schuldner. wir haben eine situation, in der es mehr potentielle gläubiger als schuldner gibt.

das ergebnis infiniter geldakkumulation... nur die schulden können endlos steigen, da theoretisch und auf mathematischer funktion basierend....

....die reale leistungsfähigkeit einer bevölkerung hingegen nicht, die ist immer einer grenze unterworfen.

was auch global gilt. da wir in einer endlichen welt leben, kann auch eine wirtschaft auf begrenztem raum nicht unbegrenzt wachsen.

und das optimum für eine versorgungswirtschaft haben schon laange überschritten. ergebnis: überflussgesellschsft, in der "wegwerfen" günstiger ist als verwertung.

aufwachen: die lösungen und vorschläge sind bereits da. - ...setzt aber vorraus, das man das problem geistig erfasst.

RE: Das Problem mit der Revolution | 29.02.2016 | 17:00

..was für eine aberwitzige ansicht... hier scheint die angst vor veränderung die feder des entgeisterten schreiberlings geführt zu haben.

inhaltlich ein kopie "klintonscher phrasendrescherei".. interessieren solch geistige aussetzer über etwas, was nicht von kapital gewollt ist, doch schon lange niemanden mehr...

die menschen erlangen ihr bewusstsein , stehen aus ihrem fast 100jährien wachkoma auf, und erkennnen, das der "amerikanische traum" eben auch nur das ist, ein traum... mehr nicht.

im besten fall für 1 von mio.menschen realisierbar. wie im lotto... damit einer gewinnen kann, müssen alle anderen verlieren..

fazit: jeder halbwegs rationale mensch erkennt, dass das bisherige "us-modell" nicht mehr weiter realisierbar ist. es kann nur eine hoffnung auf die verfahrene situation des landes geben, eine völlig andere politik , ähnlich wie es sich ein "sanders" "laut vorstellt".

also hören wir auf mit der bisherigen idiotie. die usa sind gesellschaftlich , und wirtschaftlich am ende, hängen am tropf ausländischer leistungsfähigkeit, wie ein überlebensunfähiger dialysepatient... und haben nicht mehr anzubieten als "grünes papier" .

das außenhandelsdefizit hat bereits absurde außmaße erreicht... und wächst weiter. all der usd (der immernoch fleißig in die welt gepumpt wird) , wäre ohne künstlich aufrechterhaltene nachfrage schon vollkommen wertlos. die usa wirtschaftlich auf dem niveau eines "3.welt staates".

man kann den menschen nur die nötige einsicht und standhaftigkeit wünschen, ihren kurs mit "sanders" weiter zu verfolgen, sich von niemandem angst machen zu lassen der weiterhin hohlen phrasen drischt um lobbyinteressen zu bedienen.

RE: Betrogener Betrüger | 19.02.2016 | 19:09

das herausreißen eines einzelnen satzes , aus seinem kontext, so das er einen anderen sinn bekommt,...

...ist äußerst hinterhältig und eines empfindsamen menschen unwürdig.

pfui teufel!

RE: Betrogener Betrüger | 19.02.2016 | 14:49

möglicherweise war "beleidigen", oder diffamieren, genau die intention.

ein große überraschung wäre es nicht, angesichts der bisherigen "berichterstattung" der deutschen medien, die stets den kleinkriminellen, übergeschnappten, größenwahnsinnigen diktator skizzieren.

RE: In der Schwebe | 19.02.2016 | 14:30

..hat da wer das "false-flag" für sich entdeckt?... "nun gut..", wird er sich gedacht haben... .."..soldaten sind ohnehin zum sterben da. was spielts da für eine rolle, ob vor oder im krieg? ..leztlich zählt nur, dass sie ihre pflicht taten.."..