Sommer auf den Schafsinseln

Tierschutz Die fortwährenden, mitunter von Hass geprägten Proteste gegen den „Grindadráp“ auf den Färöer-Inseln zeigen, wie unehrlich viele der „Tierschützer“ sind.
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Sommer auf den Schafsinseln

Auf den Färöer-Inseln wird es Sommer und dann werden dort seit über 1000 Jahren Grindwale gejagt. Noch nicht ganz so lange kommen im Sommer die Kreuzfahrtschiffe. Die Kreuzfahrtunternehmen AIDA und HapagLloyd haben angekündigt, ihren Boykott gegen die Färöer-Inseln zu verlängern und werden auch in diesem Jahr die Inseln nicht anlaufen. Grund dafür sei die Jagd auf Grindwale, der Grindadráp“.

Die Jagd kann man sich wie eine Treibjagd zur See vorstellen: wird eine Walschule gesichtet, laufen mehrere Boote aus, umzingeln die Walschule und treiben sie ins flache Wasser eines Fjords, wo bereits Färinger warten, die die Wale dann mit Haken in den Blaslöchern kontrollieren und ihnen mit speziellen Messern bzw. Lanzen das Rückenmark und die Kopfschlagader durchtrennen. Entgegen der vielfachen Behauptung, die Tiere würden bei vollem Bewusstsein verbluten, sterben die Tiere mehrheitlich innerhalb weniger Sekunden. Auf diese Weise werden bei einem einzigen Grindadráp mehrere dutzend Wale erlegt, das Wasser des Fjords ist danach rot.

Seitens der Tierschützer ist immer wieder die Rede von „Walfangmassakern“, von „brutalem Abschlachten“ und sogar von Massenmord“: Sommer auf den Schafsinseln. Und ideologisches Unwetter in den Köpfen.

Das Problem sind nicht die Färinger und ihre Tradition. Das Problem sind wir: weil unser Fleisch nicht mehr frei läuft, sondern in riesigen Ställen gemästet wird und nicht mehr im Hof geschlachtet wird, sondern in riesigen "Schlachtfabriken", mit denen man alles verbindet. Nur kein Blut. Das Blut haben wir aus unserem Bewusstsein verbannt, damit das Fleisch allgegenwärtig sein kann. Obwohl wir es uns nun wirklich leisten könnten, auf Fleisch fast zu verzichten.

Herbst in Deutschland

Ich gebe jetzt einfach mal den „advocatus diaboli“, wenn ich sage, dass die Tradition der Färinger die ökologisch am wenigsten problematische Form des Nahrungserwerbs ist, die es gibt. Aus mehreren Gründen.

Zum einen haben die meisten Tiere, die auf einem Teller in Europa landen, mehr erlitten als ein Grindwal. Deswegen kann ich nicht wirklich nachvollziehen, wie man die Praxis der Färinger als brutal oder grausam bezeichnen kann, während alleine in Deutschland jedes Jahr 778 Mio. Tiere in der Massentierhaltung unter "nicht artgerechten Bedingungen" leben und sterben. Unter ökologischen Aspekten und hinsichtlich Fragen des Tierschutzes ist jedes Stück Fleisch, das auf einem Teller in Europa landet, problematischer als ein Stück Grindwal.

Alleine in Deutschland werden ca. 500.000 Schweine pro Jahr aufgrund nicht ordnungsgemäßer Entblutung lebend gesiedet. Wahrscheinlich ist auch, dass kein Kind auf den Färöer-Inseln glaubt, Käse wachse auf Bäumen. Und das sind Einsichten, die vielen Europäern abhanden gekommen ist: Wer Fleisch essen will, muss Tiere töten.

Es macht einen ökologischen Unterschied, ob man das selber tut oder das Fleisch von Tieren aus Massentierhaltung isst. Es macht auch einen ethischen Unterschied: die Fleischindustrie produziert Schlachtabfälle, die schließlich in Afrika landen. Durch die schlechte Infrastruktur in Afrika ist dieses Fleisch nicht nur keimbelastet, wenn es in Afrika verkauft wird, sondern es zerstört auch die Existenzgrundlage der einheimischen Bauern, weil es zu Preisen angeboten wird, mit denen sie nicht konkurrieren können. Es sind Teile von Hühnern, wie die Füße, die in Deutschland nicht nachgefragt werden.

Wir wollen nur das essen, was möglichst nicht daran erinnert, dass es sich um ein Tier handelt. Die Schlachtung des Grindwals hingegen hinterlässt, abgesehen vom Skelett, keine Abfälle, der Grindwal werde vollständig verwertet. Sollte das so sein, stellt die Praxis der Färinger in jedem Fall eine ziemlich nachhaltige Form des Nahrungserwerbs dar. Und eine ziemlich ethische.

Winter in den Ozeanen

Durch die Jagd sind die Grindwale, soweit ich weiß, auch nicht in ihrem Bestand gefährdet. Das wichtigste Argument gegen den Verzehr von Grindwalfleisch ist ein medizinisches: Durch die Belastung der Ozeane mit giftigen Substanzen, ist auch der Grindwal mit Substanzen wie z.B. Quecksilber belastet. Die Bevölkerung der Färöer-Inseln weist durch den Verzehr der Grindwale eine Quecksilberbelastung auf, die doppelt so hoch ist, wie empfohlen. Und die Belastung der Ozeane mit Giften wie Quecksilber ist auch die größte Bedrohung für den Grindwal selbst und wird natürlich durch den Menschen verursacht.

Eine falsche Dichotomie

Jeder sollte mal folgendes machen: zuerst nach "Schweineschlachtung" googeln und danach nach "Grindadráp". Sowohl die Schlagzeilen als auch die gezeigten Bilder könnten nicht unterschiedlicher sein, obwohl es sich in beiden Fällen technisch gesehen um einen sehr ähnlichen Vorgang handelt. Im Falle der Schweineschlachtung, ja, werden auch tote Schweine gezeigt. Aber saubere, sterile, gleichförmige Schweinekörper. Dass es sich dabei um Tiere handelt, kann man fast nur noch erahnen.

Und dann die Schlagzeile: "Deutschland ist Europameister im Schweineschlachten". Na immerhin, wenn schon nicht im Fußball, dann doch beim massenhaften Töten von Tieren, die vorher unter zumindest zweifelhaften Umständen leben durften. Sucht man nach Grindadráp“, so vermitteln sowohl die Bilder als auch die Schlagzeilen den Eindruck, die Färinger seien ein Volk von blutrünstigen "Massenmördern".

Der Express titelt: "Unfassbar[,] Nationalspieler schlachten bei Treibjagd Wale und Delfine ab". Solange sie Fußball spielen, sind sie offensichtlich Färinger. Aber wenn sie wenn sie Wale jagen, sind sie plötzlich Nationalspieler. Denn bei in etwa 50.000 Einwohnern und einer Tradition, die überwiegend von jungen Männern ausgeübt wird, nämlich Fußball, ist offensichtlich die Erwartung, dass alte Damen dann Wale jagen müssten.

Das tun die Isländer im Übrigen auch. Bei den Isländern waren während der Fußball-EM viele Menschen begeistert davon, dass sie so "nordisch" auftraten. Die Isländer jagen die Wale auf hoher See und töten sie auf einem Schiff, falls der Wal es lebendig an Bord schafft. Solange es in einem weiß gefliesten Schlachthaus stattfindet ist alles Ordnung. Aber wehe, wir werden daran erinnert, dass auch die Fliesen eines Schlachthauses am Ende des Tages rot von Blut sind. Was passiert wäre, wenn die Färinger anstelle der Isländer pünktlich zur ersten Waljagd ins Viertelfinale eingezogen wären, mag ich mir nicht ausmalen.

Wale, Veggieday und Willkür

Wie tief aber die Jagd auf Grindwale in der Kultur und Geschichte der Färöer-Inseln verwurzelt ist, wird deutlich an der Tatsache, dass auf den Färöer-Inseln viele Tierarten von Natur aus gar nicht vorkommen. Unter anderem Süßwasserfische und Säugetiere. Bei den Säugetieren gibt es zwei Ausnahmen: Kegelrobben und Grindwale (sowie Weißseitendelfine und Tümmler). Es sollte nicht verwundern, dass der Grindadráp Teil der Identität der Färinger geworden ist: sie mussten sich über mehr als zehn Jahrhunderte von dem ernähren, was die Natur ihnen geboten hat. Wir tun das im Übrigen auch.

Ich kann mich noch gut erinnern, was passiert ist als, die Grünen den Veggieday gefordert haben. Wenn es für die Mehrheit der Deutschen ein Problem ist, an einem einzigen Tag in der Woche mit ihrer Tradition, Fleisch zu essen, zu brechen, dann kann man sich in etwa vorstellen, wie die Färinger reagieren könnten, wenn man ihnen den Walfang nehmen will.

Vor über 1000 Jahren musste das Leben auf dem europäischen Festland verglichen mit den Färöer-Inseln wie purer Luxus erscheinen. Das Leben auf dem europäischen Festland ist auch heute noch von diesem Luxus und Überfluss geprägt: eine Gesellschaft, die es sich leistet, Millionen von Tieren wie Altpapier zu behandeln und zu glauben, das geschehe in Übereinstimmung mit den Tierschutzgesetzen hat ihr Recht auf Kritik an Menschen, die Tiere aus halbwegs nachvollziehbaren Gründen töten, verwirkt. Oder sagen wir lieber: Die Kritik wirkt nicht so ganz überzeugend. Denn das hier ist in Deutschland mit den Teirschutzgesetzen vereinbar (Vorsicht, wirkt auch grausam):

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Kreuzfahrten

Vor diesem Hintergrund ist es geradezu zynisch, wenn jetzt die Kreuzfahrtunternehmen die Färöer-Inseln boykottieren. Denn die Kreuzfahrtunternehmen sind ein bedeutender Faktor für die Umweltverschmutzung weltweit. Die Seeschifffahrt verursacht gravierende Schäden im Ökosystem der Meere: nicht nur durch Havarien, sondern durch den täglichen Betrieb bei dem Öle und Abgase, giftige Substanzen der Anstriche des Schiffsrumpfes, belastetes Ballastwasser und Kunststoffpartikel ins Meer gelangen.

Eingebetteter MedieninhaltAlso, wenn etwas boykottiert werden sollte, dann sind es Kreuzfahrten, nicht aber die Färöer-Inseln. Denn Kreuzfahrtschiffe sind schwimmende Sondermüllverbrennungsanlagen. Aber ausgerechnet die Kreuzfahrtunternehmen schwingen sich jetzt zu den Moralaposteln in Sachen Umwelt und Tierschutz auf, während die Färöer-Inseln nachhaltige Jagd betreiben.

Naturschutz kurios. Natürlich sind die Kreuzfahrtunternehmen keine Naturschützer, sondern Wirtschaftsunternehmen, denen die Umwelt im Zweifel völlig egal ist, weil es ihnen darum geht, ihren Profit zu vergrößern. Und so verbauen immer noch nicht alle Kreuzfahrtunternehmen moderne Abgasfiltersysteme auf ihren Schiffen. Denn eine gesetzliche Verpflichtung dazu gibt es nicht. Anders als bei Autos und LKWs sind die Emissionen von Schiffen weitestgehend nicht gesetzlich geregelt.

Selbst wenn ein Kreuzfahrtschiff eine moderne Abgasreinigungsanlage hat, wie zum Beispiel die "Aida Prime", gibt es ein Problem: "Die Technik, für deren Entwicklung der Mutterkonzern Carnival in den USA eigens eine Firma aufkaufte, habe von der Europäischen Union noch keine Zulassung für den Einsatz auf der Elbe." Nun mögen die Bemühungen der Aida Cruises lobenswert sein, umweltfreundlich ist der Betrieb eines solchen Schiffes deswegen noch nicht. Zumal eben auch gerade Wale und andere Meeressäuger immer wieder von Schiffen gerammt werden oder in die Schiffsschrauben geraten.

Extremisten unter den Tierschützern

Die ideologische Speerspitze im Kampf gegen den Grindadráp sind aber die Aktivisten von Sea Shepherd und insbesondere der Gründer dieser Organisation Paul Watson. Das durfte ich am Wochenende selber erfahren, als ich nach wenigen Kommentaren in der Diskussion mit den Sea Shepherd Anhängern auf der Facebook-Seite von Paul Watson blockiert wurde. Diskussionen nicht erwünscht. Das funktioniert wie bei jeder anderen populistischen Organisation.

Die einfachen Botschaften eignen sich hervorragend, um über soziale Medien wie Twitter oder Facebook verbreitet zu werden, Und so einfach sind die Botschaften dann am Ende auch. Facebook-Kommentare wie "These men are disgusting, they are not human being. Let's boycott the Islands Faroe and their products." sind da noch die von der harmloseren Sorte.

Was da passiert ist nichts anderes als das, was die AfD und die NPD tun. Da wird Hass auf Minderheiten geschürt, der sich auch in diesem Fall schon in Gewalt entladen hat. Und das hat Gründe: genauso wie im Falle der Kreuzfahrtunternehmen darf man auch bei dieser Organisation an den Motiven, Mitteln und Sinnhaftigkeit dieses Kampfes zweifeln.

Der Krieg, den diese Organisation führt, ist zwar medienwirksam und bringt daher viele Spendengelder, trägt aber zum Umweltschutz und Tierschutz im Grunde nichts wesentliches bei. Auch das eine Parallele zur Populisten wie AfD und NPD. Spektakulär sind die Aktionen, medial sind sie sehr gut vermittelbar. Aber nicht nur provozieren die Aktivisten solche Vorfälle immer wieder, sie bringen Menschenleben ohne Not in Gefahr.

Und am Ende könnten die Aktionen von Sea Shepherd für den Schutz von Walen sogar schädlich seien, weil die Organisation selbst immer wieder internationales Seerecht bricht und Menschenleben in Gefahr bringt, und damit eine Angriffsfläche bietet, die Walfangnationen wie Japan, Norwegen und Island nutzen können. Im Grunde ist all das nichts weiter als eine mediale Inszenierung, die auch vor rassistischen und menschenverachtenden Mitteln nicht Halt macht:

"So beteiligte sich Sea Shepherd im Herbst 1998 an Aktionen gegen die indigene Bevölkerungsgruppe der Makah, die in der Neah Bay, an der westlichen Grenze zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten, dafür stritten, den Walfang zur Selbstversorgung wieder einführen zu dürfen. An der Kampagne gegen die Makah beteiligten sich Kritiker*innen zufolge auch rechte Organisationen." (http://akduell.de/2013/04/sea-shepherd-zwischen-reality-tv-und-rassismus-vorwurfen/)

Es ist immer einfach und billig Minderheiten zu benutzen, um sich zu inszenieren. Ich kann dieser Art und diesem Ziel der Aktionen nichts Positives abgewinnen. Natürlich sollten keine Wale getötet werden, aber es geht ja auch nicht darum, zu verhindern, dass morgen Walfleisch in jedem Supermarkt angeboten wird.

Wenn indigene Völker und traditionelle Subsistenzwirtschaften: Minderheiten ein paar Hundert Wale im Jahr fangen, dann werden die Wale dadurch nicht ausgerottet. Das Problem ist unsere Fleischindustrie. Dagegen nimmt sich auch die folgende Tradition in Spanien eher harmlos aus. Ist aber wirklich unnötig und wie auch das Kükenschreddern mit Tierschutzgesetzen eigentlich nicht zu vereinbaren, das hier ist pervers (Vorsicht, wirkt auch brutal):

Eingebetteter MedieninhaltAuch in der Wahl ihrer Verbündeten ist Sea Shepherd nicht wählerisch und beweist nicht das geringste Fingerspitzengefühl. Das wird auch offensichtlich an der Unterstützung durch Brigitte Bardot, die die Front National in Frankreich unterstützt. Sea Shepherd hat zum Dank eines seiner Schiffe auf ihren Namen getauft. Aber nicht nur das: ihr Ehemann Bernard d'Ormale ist ein führendes Mitglied der FN und ehemaliger Berater von Jean-Marie Le Pen. Dieses fehlende Spingerfitzengefühl zieht sich geradzu durch die Geschichte von Sea Shepherd. Man könnte es auch offene Menschenfeindlichkeit nennen, zumindest legt das "linksunten" nahe, und bin bin geneigt, mich dieser Sichtweise anzuschliessen:

Naturschutz kurios: "Auf einer Demonstration der Kampagne [gegen die Makah Indianer] tauchte etwa ein Transparent mit dem Spruch „Save a whale – harpoon a makah“ auf. Die „Progressive Animal Welfare Society“ (Paws) kreierte sogar einen Autosticker mit dem Slogan. Diese Stimmungsmache löste mehrere rassistische Übergriffe auf die indigene Bevölkerung aus. Dabei wurde ein Makah misshandelt und sitzt seitdem im Rollstuhl."

Die Extremisten wildern gerne beim Tier- oder Naturschutz, weil es dann eben auch ein klassisches konservatives Thema ist. Das kann man bei der AfD beobachten, während gleichzeitig menschengemachter Klimawandel, der nach der Meinung von der überwiegenden Mehrheit der Experten die größte Bedrohung für die Umwelt ist, verleugnet wird. Eine ähnliche Position vertritt übrigens die NPD. Und so sind dann eben auch die Sea Shepherds die Extremisten unter den Umweltschützern und am Ende kontraproduktiv im Sinne ihres eigenen Anliegens.

Die Jagd auf Grindwale auf den Färöer-Inseln erscheint brutal und überflüssig. Sie ist aber kein Problem. Das Problem sind auch Kreuzfahrtgesellschaften und Festlandeuropäer, die zu viel Fleisch konsumieren, sich um die Schäden, die sie damit an der Umwelt verursachen, nicht kümmern und als Sündenböcke mit dem Finger auf die Färinger zeigen, die mit ihrer Waljagd nichts anderes tun, als ihre natürlichen Ressourcen zu nutzen. Im Grunde gehen sie verantwortlich damit um.

Minderheiten sind schützenswert

Wir wollen das Blut, das für den Fleischkonsum notwendigerweise vergossen wird, nicht mehr sehen. Deswegen sind auch diese Minderheiten und Traditionen schützenswert. Wer sie den Extremisten wie Sea Shepherd überlässt, macht einen Fehler. Boykottieren sollten wir die Kreuzfahrtgesellschaften, nicht die Färöer. Boykottieren sollten wir die Fleischindustrie, nicht die Färöer.

Vielleicht wäre es nicht falsch, wenn wir mal einen Grindadráp miterleben würden. Und danach entscheiden, wie viel Fleisch wir essen wollen und wie wir dieses Fleisch erwerben.

Und vielleicht sollten die Kreuzfahrtgesellschaften wieder die Färöer anlaufen, weil es nirgenwo sonst in Europa plastischer wird, was es bedeutet Fleisch zu essen. Und vielleicht, nur ganz vielleicht, werden wir erst dann einsehen, dass wir zu viel Fleisch essen.

21:50 12.07.2016
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.

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