Sonne

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RE: Glücksfall Gerechtigkeit | 11.08.2011 | 18:32

Und genau deshalb weil die allermeisten Menschen gesund blieben in ihrer Genetik fühlen sie sich zum TEILEN eher zugetan als zum HORTEN, dass schon als sinnlos erkannt wird.

Und genau deshalb sind Menschen so oft hoffnungslos verloren, weil sie es als logisch nachempfunden erkennen, allein für den Arbeitgeber durchs Feuer zu gehen, egal maql ob der sich 5 Rolls-Royse leistet.

Ja der Mensch ist von Natur aus ein Gruppenwesen und neidet anderen nichts, genauso lange wie seine naturbedingtnotwendige Existens gesichert ist.

Erst wenn diese nicht mehr gewährleistet wird durch die Gier als Gefühl von Wenigen die da sehr hoch kamen im Gierigen, genau dann beginnt die Kehrtwende.

Die Geschichte ist voll davon, aber der Mensch hat bis dato nigs begriffen.

RE: Glücksfall Gerechtigkeit | 11.08.2011 | 18:21

Und lieber Herr Hayek

hätte die evolutionäre Zufallsbewegung (ggf. Zufall) nicht ein genetisch bedingt programmiertes Tier wie dem Affen, der unser Stammvater und Mutter ist, ausgesucht für eine Refelxionsfähigkeit ( man nennt das auch allgemein Verstand) und diesen evolutionären Zusatz einem genetisch bedingten Einzelgänger verpasst hätte, dann gäbs die Diskussion gar nicht, ob in England oder sonstwo irgendwelche Menschen aus irgendwelchen Gründen demonstrieren und die Frage eines berechtigten Maßes (also ob nun friedlich oder gewalttätig) stände nicht zur Diskussion.

Weil ein genetisch bedingter Einzelgänger mit Verstand täte sofort MORDEN und kein anderer hinterfragte das.

Das tun nur Menschen, weil sie Gruppengenetik in sich haben, ergo sie müssen TEILEN um zu überleben und durch den Verstand scheinen das manche nicht mehr zu merken, sie glauben das sie eine Einzelgängergenetik besitzen, weil ihr Verstand anscheinend ihnen ne falsche Brille aufsetzte.

Der Verstand schafft irres Denken, wenn er nicht durch maßvolle Gefühle richtig genutzt werden kann.

Die menschliche Welt ist krank davon und natürlich wollen auch gesunde Menschen keine Gewalt, weil Gewalt etwas gegen das individuelle Gruppenexistenzrecht ist und Menschen fürchten dieses, weil sie eigentlich ganz natürlich wissen, dass sie sich gegenseitig schätzen müssen.

Die Aufstände sind ein klares Zeichen einer kranken Entwicklung, weil Menschen nicht in zweierlei Maß gemessen werden können, weil ihr individuelles egomanes Gefühl ganz evolutionär das gar nicht zulassen darf.

Politiker wissen das auf Grund von Wissenschaft ganz genau, ansonsten gäbe es kein Hartz4.

Heute in der Welt wiederholt sich nur Geschichte, aber ne Lösung wahr erkannt ist nicht in Sicht.

RE: Glücksfall Gerechtigkeit | 11.08.2011 | 17:37

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass der Mensch vom Affen abstammt.

Aber wir sind keine Affen mehr.

Wir sind Menschen.

MFG

RE: Glücksfall Gerechtigkeit | 11.08.2011 | 16:44

Die ergo meine Meinung ist eine Antwort an Richard der Hayek um 14:29Uhr am 10.8.11

Danke

RE: Glücksfall Gerechtigkeit | 11.08.2011 | 16:37

Der Mensch stammt vom Affen ab.

Versuchen wir nochmal einen Gedanken.

Ein Affe ist ein Gruppentier, was bedeutet er kann ohne die Gruppe nicht überleben und dies ist in seinem genetischen Code verankert. Er weiß alle wichtigen Regularien um in einer Gruppe zu existieren als Individuum und wird immer eine Balance zwischen seinem individuellen Bedürfnissen und den Bedürfnissen der Gruppe herstellen können.

Man stelle sich nun fiktiv vor, ein Affe findet eine Bananenstaude voller Früchte und verteidigt dieses bis zum Letzten vor seiner Gruppe.

Die Affengruppe würde verhungern bei solchem verhalten eines Gruppenwesens.
Im Zoo müßte der Mensch so einen Affen aussortieren um die Gruppe nicht zu gefährden.

Es ist eine Fiktion, weil AFFEN würden so etwas nicht tun.

Vielleicht ist das auch der Schlüssel für den Menschen um die Gründe zu erkennen warum der Mensch auf die Idee kommt eine Bananenstaude plötzlich zu verteidigen, obwohl auch er mehr als nur satt werden kann von viel weniger und auch er nach wie vor trotz Verstand nur in der Gruppe überleben kann, weil sein genetischer Code sich nicht einfach eliminiert hat durch den Verstand.

Wer es verstehen kann der weiß auch worum es geht.

RE: Glücksfall Gerechtigkeit | 10.08.2011 | 20:06

Glücksfall Gerechtigkeit?!

Gerechtigkeit ist seit dem hinzugekommenen Verstand ein Gefühl, was ein Lebewesen (der Mensch eben) fühlt und dises neue Gefühl entstand erst durch eine Reflektion des eigenen Selbst und der nun notwendigen Spiegelung dessen eben durch einen anderen Menschen.

Das wird sehr unterschätzt und damit ist jedem unverstandenen (also zwar reflektiertem Wissen verstanden, aber gefühlt zurechtgebogen, was dann mit wahr rationalem Denken nichts mehr zu tun hat, man schafft die Welt die man sich wünscht) Denken Tür und Tor geöffnet.

Die Gerechtigkeit ist ein großes Problem für den Verstand eines Menschen hier rational zu denken.

Weil dieses voraussetzt dass ein mensch als Individuum SELBER denkt und nicht denken läßt durch seinen Chef (den er da eben naturbedingt mehr vertraut) dem Gefühl.

Und da es reine ratiofern analysierte Gefühle von Menschen sind die da nur danach streben Milliarden (die sie erkennbar niemals ausgeben können) zu generieren so bedingt das ganz logisch rational zu wissen, dass das Kontergewicht genau da ankommt (genauso rational fern aller verstandener Analyse eines Gefühles) und die Städte zum Brennen bringt.

Es gibt somit anscheind keine Lösung, es gibt wohl immer nur die plumpe Wiederholung der Geschichte der Menschen, die wohl dem hinzugekommenen Verstand (Reflektion) nicht gewachsen sind und als Neanderthaler umherirren mit Verstand.

Wer im Verstand angekommen ist und eben weiß um dessen Bedeutung wahrhaft, den schauderts dabei und der fragt sich wohl öfter:

Warum hat die Evolution diesen Fehler gemacht.

Aber für Menschen die da über einen Horizont wissen natürlich ein geschenk, aber es gibt ganz klar zur Zeit wohl zu wenige Menschen, die da mit ihrem hinzugekommenen Verstand auch gefühlt umgehen können.

Heute wäre Gerechtigkeit Anarchie, was rational natürlich nicht richtig wäre.

Ein großes Problem und ne einfache Lösungs gibts nicht, weil der Mensch soll sie ja wissen, die Natur weiß es längst.

RE: Glücksfall Gerechtigkeit | 10.08.2011 | 18:46

Es ist dabei die Frage um die Gerechtigkeit ganz allgemein genannt und irgendwie scheint mir das zu allgemein gehalten.
Es gibt ja allgemein keinen einzigen Menschen der da nicht auch in seinem Leben Spuren von Ungerechtigkeiten weiß.
In meinen Augen ist der Begriff "Gerechtigkeit" ausschließlich nur dem Menschen zugänglich seit er einen Verstand hat. Gerechtigkeit wissen wir weniger als wir es wissend fühlen und es ist ein Gefühl trotz allem des Verstandes.

Das muss man auf jeden Fall wissen um genau Ihnen in Ihrem Beitrag zustimmen zu müssen.

Was oft missverstanden wird ist beim simplen Begriff "Gerechtigkeit" nur über die von allen irgendwann im Leben mal empfundene Ungerechtigkeit, weil bei solchen Ausbrüchen menschlicher Maße geht es um das nackte Überleben.

Es gibt eben nur noch das Leben zu verlieren und genau dann hat der Mensch nichts menschliches mehr zu verlieren und dann wird er sich auch nicht mehr menschlich verhalten können.
Es ist immer ein Spiegel und wer sich traut hineinzuschauen der wird sich selbst auch erkennen.

MFG