RE: Der 23. Juni 2016 wird entsorgt | 04.04.2019 | 12:30

Ich kann Ihnen in vielen Punkten zustimmen. Es handelt sich um ein Wirtschaftskartell, zu dem Mays und Merkels Politik, Krieg und Austeritätspolitik passt. Gerade deshalb ist Mays Sturheit ohne Namen eher Gift als ein Rezept zur Stärkung der sozialen Sicherheit der Menschen.

Beide Pfarrerstöchter haben keinen einzigen humanistischen Gedanken im Sinne der Menschen geäußert! Was wollen sie wirklich?

Alle Kriege kommen von den rechten Eliten, die immer Ergebnis einer ins Elend der Menschen führenden Politik waren. Mit den bekannten Lügen bzw. Unterschlagungen der Wahrheit.

RE: Der 23. Juni 2016 wird entsorgt | 04.04.2019 | 11:44

Ich bedauere es sehr, dass die EU keine pazifistische Institution ist!!Allerdings hat sie keine Macht um eine Kriegserklärung zu beschließen. Die Wirtschaftskriege in Form der Wirtschaftssanktionen sollte die EU sehr schnell einstellen. Und was meinen Sie, hat Frau Merkel im Sinn, wenn sie den Brexit a la May befürwortet? Handels- oder Bombenkrieg?

Ihre Auflistung hat auch eher etwas mit der NATO-Verbindlichkeit zu tun. Vorrangig ist die EU eine Wirtschaftsvereinigung, um eine angeglichene Lebensqualität der Menschen zu sichern.

Die Waffenlobby der Wirtschaft hat zuviel Macht. Ihre Meinung in allen Ehren, aber die Staaten sind einzeln in ihrer Autonomie nicht DIE EU.

Die Mitgliedsstaaten haben nicht ihre Autonomie aufgegeben! Und in der Mitgliedsgemeinschaft jedenfalls gab es keinen Krieg.

RE: Der 23. Juni 2016 wird entsorgt | 04.04.2019 | 10:21

Bündnisverträge sind doch offensichtlich abgesichert von den Vertragspartnern vereinbart. Wobei nicht zu erwarten ist, dass ein Partner nur Vorteile akzeptiert und das Andere nicht interessiert.

Nur das Flüchtlingsthema allein kann eine Wirtschaftsmacht nicht in die Knie zwingen, erst recht nicht, wenn sie zuvor Jahrzehnte keinen Einsatz leistete, um diese unwürdige Menschheitskatastrophe zu verhindern. GB schon gar nicht, dessen Herrschende in den Kolonien zum eigenen Vorteil mit den dortigen Oberschichten Mensch u. Natur ausbeuteten.

Was also gibt den Anstoß zu diesem Brexitdilemma in GB, wo doch alles zum Besten bestellt sein soll? Keine Armut, gesunder Arbeitsmarkt, sozial annehmbare Verhältnisse, Frau May u. ihre Politikerklasse. Alles gut und dann den Sprung in einen als Traumpool verkaufter, unbekannter Wirtschafts- und Politsumpf?

Wo und was soll der Gewinn der Bürger sein? Evtl. Vorlage für andere Austritte?

Die EU war in diesen Jahrzehnten der Gemeinschaft eine Stütze der Friedenspolitik!

RE: Es rettet uns kein Robert Mueller | 30.03.2019 | 08:30

Nun wird der Bericht im April geschwärzt zensiert veröffentlicht!

Heuchelei statt Ehrlichkeit. Weil doch alles so gut ist?

RE: Keiner will den Job | 29.03.2019 | 08:19

Wie ist denn diese Absicht der Frau May zu verstehen? Ihren Abgang als Belohnung des Parlaments, wenn sie dann gehen will, als Sühne-Abgesang ihrer Politik? Bildlich betrachtet ihr Gang zum Schafott?

RE: Fünf Dinge, die anders besser wären | 29.03.2019 | 08:12

Danke für diese unakedemische Klarheit des Diebstahls ganz Oben, der nach der Tür der Umsetzung dieser unerhöhten Profite an den Börsen schauen muss.

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RE: Es rettet uns kein Robert Mueller | 28.03.2019 | 12:56

Na ja, die Welt dreht sich eben und mein Denken auch. Bleibt Ihr Denken stehen?

RE: Es rettet uns kein Robert Mueller | 28.03.2019 | 08:51

Warum auch, flegel gibt auch nicht auf.

Wer einen Prüfbericht unter Verschluss nimmt, befürchtet wohl eher nicht, dass befreiende Wahrheiten zurückgehalten werden müssen, eher einen Index durchschaubarer Belastungen, die Müller zum eigenen Schutz geschickt formuliert haben kann. Als ehemaliger Offizier kennt er die Rangordnung der Gewalten.

RE: Abbild der britischen Misere | 22.03.2019 | 09:02

Solange unsere Westwertegesellschaft durch die Hintertüt der Konzernallianzen die Menschen da ausbeutet, wo sie die Möglichkeit hat, werden sie weiter die Löhne der Menschen unter ihrem Existenzminimum halten, um sich dann zu Hause aufgrund der Sklavenlöhne mit unredlichen Preisen selbst konkurrenzlos in die Erde stampfen. Wolkenkratzer und Börsen brauchen kein Brot, sondern ausgelaugte Gesellschaften und Scherbenhaufen zum "Wiederaufbau".

So ist die Logik des Kleinen Einmaleins. Globalisierte Wirtschaftskriege füllen Pulverfässer.