Stadtreder

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Stadtreder
RE: Der BND und die Bombenleger | 18.04.2013 | 12:31

Da schaut sich diese in etwas in die Jahre gekommene Serie doch gleich noch einmal ganz anders an...

RE: Von der Grenzöffnung zur Diktatur? | 13.03.2013 | 09:11

Sie beschreibt darin auch eine Begebenheit, die sie in 1979 Ungarn hatte, als sie mit einem Freund trampte.
Josef, der Fahrer, fragt woher sie seien. Sie sagen Berlin, um dann schnell zu präzisieren Ost-Berlin ( S. 150-151 ).
"Ach so, Ostberlin, sagte Josef in einem leicht angewidertem Ton. Dann seid ihr wohl Kommunisten, wie?"

Soweit ich mich erinnern kann, war dieser den Endsieg mitten im kalten Krieg herbeischwadronierende und Mercedes fahrende Josef áber ein Österreicher. Marion und ihre Begleitung wurden ja gerade deshalb mitgenommen, weil Sie deutsch sprachen und fälschlicherweise für Westdeutsche gehalten wurde. Verbunden mit Frau Braschs Familiengeschichte ist diese Erinnerung natürlich besonders pikant. (http://de.wikipedia.org/wiki/Marion_Brasch)

Im Gedächtnis blieb mir allerdings auch der ungarische DDR Werkvertragsarbeiter aus Budapest, welcher in den siebziger Jahren in Karl-Marx-Stadt gegenüber von Marion Brasch lebte.

Oder anders... ich bin kein Freund von - man hat´s ja schon immer ahnen können, nur weil es heute so ist, wie es ist. Dafür hat sich auch in Ungarn in den letzten 20 Jahren zu viel verändert.