staub

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RE: Israelkritik wird zum Antisemitismus gemacht | 08.01.2013 | 00:58

Danke für die Belehrung in moderner Demokratie!

RE: Israelkritik wird zum Antisemitismus gemacht | 08.01.2013 | 00:40

es gibt medaillen, die man gar nicht sehen will. das thema, über das ihr philosoquatscht, ist sehr betreten. ganz im ernst. ich versteh euer gerede gar nicht. macht ihr das wirklich nur, um euch die zeit zu vertreiben? für mich ist die thematik durchaus quälend. aber ich möcht nicht so schräg drüber wegquatschen. kanns nicht sein, dass man über eine angelegenheit etwas mehr nachdenkt und nicht so am alltäglichen gedöns entlang schlonzt? verzeihung, aber so empfind ich das gequatsche. vielleicht bin ich jetzt unanständig in der wortwahl. entschuldigung dafür. tatsache ist für mich aber, dass ihr am eigentlichen problem vorbeipalavert .und ehrlich gesagt: ist schwer zu ertragen.

RE: Israelkritik wird zum Antisemitismus gemacht | 07.01.2013 | 21:57

das ist im besten falle nicht zu kommentieren

RE: Israelkritik wird zum Antisemitismus gemacht | 07.01.2013 | 21:33

Sind die Kritiker der Israelkritiker paranoid?

Es gibt menschen, die hinter jeder äußerung etwas zweites vermuten, linguisten erklrären das (konnotat und denotat). "klar, jede debatte über israels politik ist möglich, solange sie..." (Kahane FR kolumne 07.01.2013)das sagen diktatoren (auch putiin, der lupenreine!) immuninsierungsstrategie nennen das wissneschaftstheoretiker, über idologie- und religionsstrategien braucht man nicht weiter zu reden. dass in der FR so viel Kommentar- und Kolumnistenschwachsinn von angeblich Judenfreundlichen Kommentatoren ausgegüllt wurde, na ja...

Was ist paranoid? (Wikipedia informiert) der patient hat das gefühl, verfolgt zu werden usw.

dabei könnte man das auch schon in max frischs andorra nachlesen: "ich kenne den jud..."

vorurteile gibt es unzählige, z.Bsp hab ich Vorurteile gegen Sachsen und Bayern. Paranoid ist es, wenn israelkritische Kommentare als judenfeindlich verstanden werden.

g.s.