Stefan Bock

freier Blogger im Bereich Kultur mit Interessengebiet Theater und Film; seit 2013 Veröffentlichung von Kritiken auf kultura-extra.de und livekritik.de
Stefan Bock

B | Achtung Berlin Filmfestival 2018

Neuer deutscher Film Das Festival zeigt Filme aus der Region Berlin-Brandenburg, schaut aber auch über den nationalen Tellerrand. Einige Beiträge aus dem Spielfilmwettbewerb

EB | What if Women Ruled the World?

Premierenkritik Während sich in Yael Bartanas Dokufiction an der Volksbühne 10 Frauen um den Weltfrieden bemühen, vollzieht sich im Hintergrund der Rücktritt des Intendanten Chris Dercon

Krieg

EB | Krieg

Theater Am Berliner Ensemble inszeniert Robert Borgmann die textlich schwierige Stücktrilogie von Rainald Goetz an einem Abend

B | Medea. Stimmen

Premierenkritik Tilmann Köhler bringt Christa Wolfs feministische Bearbeitung des antiken Mythos auf die Bühne der Kammerspiele am Deutschen Theater Berlin

B | Erniedrigte und Beleidigte

Premierenkritik Sebastian Hartmann adaptiert am Staatsschauspiel Dresden Dostojewskis Roman als Seelentaumel und Assoziationsgewitter mit eingestreuten Reflexionen über das Theater

Zwei Herren im Anzug

EB | Zwei Herren im Anzug

Kino Josef Bierbichler verfilmt seinen bayrischen Heimatroman "Mittelreich" als deutsche Geschichtsstunde und Erinnerungsdrama von Vater und Sohn

B | Übermann oder die Liebe kommt zu Besuch

Premierenkritik Christoph Marthaler imaginiert am Deutschen Schauspielhaus Hamburg ein männerloses Paralleluniversum der Kunst

B | Panikherz

Premierenkritik Am Hamburger Thalia Theater bringt Christopher Rüping die Suchtbekenntnisse von Benjamin von Stuckrad-Barre ein weiteres Mal auf die Bühne

B | ROM

Premierenkritik Karin Henkel inszeniert am Deutschen Theater drei Stücke über politisches Machtstreben, Teilhabe des Volks und Populismus nach William Shakespeare

B | Gorki - Alternative für Deutschland?

Theater, Performance Der kroatische Skandalregisseur Oliver Frljić verhandelt im Maxim Gorki Theater die repräsentative Schwäche des Theaters und der Demokratie im frühen 21. Jahrhundert