Stefan Bock

freier Blogger im Bereich Kultur mit Interessengebiet Theater und Film; seit 2013 Veröffentlichung von Kritiken auf kultura-extra.de und livekritik.de
Stefan Bock

B | ROM

Premierenkritik Karin Henkel inszeniert am Deutschen Theater drei Stücke über politisches Machtstreben, Teilhabe des Volks und Populismus nach William Shakespeare

B | Gorki - Alternative für Deutschland?

Theater, Performance Der kroatische Skandalregisseur Oliver Frljić verhandelt im Maxim Gorki Theater die repräsentative Schwäche des Theaters und der Demokratie im frühen 21. Jahrhundert

EB | Weltzustand Davos (Staat 4)

Performance Das Dokutheater-Kollektiv Rimini Protokoll bringt das Weltwirtschaftsforum von den Schweizer Alpen ins HKW an die Berliner Spree

B | Unendlicher Spaß

Premierenkritik Mit einem gut gelaunten Schauspielensemble bringt Thorsten Lensing Teile des großen Romans von David Foster Wallace auf die Bühne der Berliner Sophiensaele

EB | Panikherz

Premierenkritik Oliver Reese bringt den autobiografischen Drogenbericht von Benjamin von Stuckrad-Barre als szenische Lesung mit Pop-Konzert auf die Bühne des Berliner Ensembles

EB | Neues in und an der Berliner Volksbühne

Theater, Performance Wenn auch der große Saal öfter leer steht und die Kritiker nicht verstummen wollen - es tut sich einiges an und hinter der Fassade des Theaterbaus am Rosa-Luxemburg-Platz

EB | Oratorium von She She Pop

Premierenkritik Eine „Kollektive Andacht zu einem wohlgehüteten Geheimnis“ nach Brechts Lehrstücktheorien im Berliner Hebbel am Ufer

EB | COLONIA DIGITAL: The Empire Feeds Back

Theater, Performance Im Zeitalter von Big-Data träumen andcompany&Co. im Hebbel am Ufer von einem neuen Internetsystem aus alten Zeiten

B | Kinder des Paradieses

Premierenkritik Ola Mafaalani verbindet am Berliner Ensemble den französischen Kinoklassiker "Les Enfants du paradis" mit der schwieriger Entstehungsgeschichte des Films

EB | Ulysses

Premierenkritik Sebastian Hartmann inszeniert am Deutschen Theater Berlin seine Adaption des berühmten Romans von James Joyce als textschweres Assoziationsgewitter