Anton Stortchilov

Ein Linker aus Hessen.
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RE: Eine Frage des Wollens | 20.01.2021 | 18:59

Mit Verlaub, wenn auf Ihren Demos Leute mit Reichskriegsfahrnen mitmarschieren, schieben Sie sich selbst "ins rechte Lager" ab. Es ist gar kein Problem, Demonstrationen zu organisieren, auf denen faschistische Insignien nicht geduldet werden. Wenn die Orga der Querdenker das nicht macht, dann hat sie offensichtlich kein Problem mit dem "rechten Lager".

Die Stimmen der Wissenschaft wiederum sind vielfältig. Es gibt das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, das #ZeroCovid als ein sinnvolles Ziel ansieht. Es gibt den Aufruf von über 1000 europäischen Wissenschaftlern, die sich ebenfalls für entschlossene Maßnahmen zur Fallzahlsenkung aussprechen. Und: nur weil in Ihrem Coronaleugner-Umfeld alle die AfD wählen wollen, heißt es noch lange nicht, dass diese Partei auch bei der nächsten Bundestagswahl gut abschneiden wird. Laut Umfragen dürften sie jedenfalls deutlich Federn lassen. Da wären Linke doch schlecht beraten, deren Themen zu übernehmen.Schönen Gruß.

RE: Eher Blech als Stahl | 09.11.2020 | 10:11

Also in der Mediathek kann man sie noch abrufen: https://www.zdf.de/comedy/zdf-magazin-royale/zdf-magazin-royale-vom-6-november-2020-100.htmlVielleicht sollte ich sie oben verlinken.

RE: Die Teenager-Rebellion | 20.05.2020 | 14:32

Hallo dsdwn,ich verdiene mit meinem kleinen Blog gar kein Geld und bekomme auch keinerlei Anweisungen, was ich zu schreiben habe. Das, was oben steht, ist meine Meinung. Natürlich würde ich mir wünschen, dass die Leute hier ein bisschen rebellischer wären, aber doch nicht gegen Händewaschen und Masken tragen. Nicht jeder, der sich den Anweisungen auf dem Schildchen trotzend auf eine frisch gestrichene Bank setzt, ist ein Freigeist und Rebell.Besten Gruß,

Anton

RE: Anti Milch - pro Gesundheit? | 25.08.2014 | 18:22

@T.S. Clarence. Veganismus ist gar keine Kapitalismuskritik, sondern ein Verzicht auf tierische Produkte. Die Taktik, Tierrechte (oder jede andere politische Frage) durch das eigene Konsumverhalten beeinflussen zu wollen, ist zudem entschieden liberal (und nicht sehr wirksam).