Stromberg

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RE: Das Recht stärkt nun auch die Männer | 09.02.2013 | 00:36

Was Altfeministen wie Baureithel und ihre lila Pudel nicht begreifen wollen ist, dass Kinder ein Recht auf BEIDE Elternteile haben. Daher geht es nicht in erster Linie um Männerrechte, wenn das Sorgerecht ab der Geburt für beide gelten muss, sondern um ein Menschenrecht der Kinder auf Mutter UND Vater. Dieses ideologisch verbrämte Kontrukt des Feminismus vom Kindeswohl = Mutterwohl zu schwadronieren, negiert den Kindeswunsch nach Vater und Mutter und diskriminiert mal eben 50 Prozent der Bevölkerung. Trotz Klagen und höchstrichterlichen Entscheidungen. Es wird Zeit diesen Wust zu entrinnen und die Kinder aus den Klammern der Mütter zu entreißen. Die Zeit ist reif und der Widerstand gegen altfeministische Dogmen wächst. Endlich!

RE: Das Recht stärkt nun auch die Männer | 08.02.2013 | 15:50

Dass mit den Anlehnungen an den NS, wie z.B. "Sturmabteilung" von der Autorin, ist ein beliebter rhetorischer Trick von Feministen und Linken, um Kritiker zu diskreditieren. Indem man einfach die Antisemitismus, Faschismus oder Sexismus-Keule rausholt, kann man diejenigescn mit abweichenden Meinungen schön an den Pranger stellen und braucht sich nicht mit inhaltlichen Argumenten oder gar Kritik an der eigenen Weltanschauung beschäftigen. Dass der Freitag sich immer mehr zu einem Podium für diese durchsichtige Masche anbietet, ist das eigentlich beschämende. Denn dieses altfeministische schwarz-weiß-Denken bemühen die Autoren ja nur, weil sie merken, dass ihenn die Felle davonschwimmen, respektive die Deutungshoheit bröckelt. Es ist somit ein deutliches Anzeichen dafür, wie nervös das feministische, reaktionäre Lager inzwischen ist, weil ihre überholten Thesen nicht mehr ungefragt übernommen werden. Sie haben halt nicht mitgekriegt, dass sich die Welt wterentwickelt hat und 40 Jahre alte Standpunkte heute nicht mehr passen. Aber Selbstkritik ist bekanntlich schwer.

RE: Das Recht stärkt nun auch die Männer | 08.02.2013 | 12:00

Schön, dass auch Ihnen Frau Baureithel dämmert, dass, die Zeit der Frauenbevorzugung nicht mehr schweigend von Männern hingenommen wird. Waren Sie nicht diejenige Autorin, die sich noch vor ein paar Freitag-Ausgaben darüber mächtig echauffiert hatte, dass es Männer überhaupt gewagt haben, sich zu artikulieren und ihre Rechte auch öffenbtlich einzufordern, indem sie eine Debatte im WZB über ihre Benachteiligung im Familienrecht angeprangert haben? Dass diese Veranstaltung nicht im 70er Jahre stil von militanten Emanzen gesprengt worden ist? Sie wirken wie verwandelt, geradezu nachsichtig mit den Forderungen der Männer, oder sollte ich sagen, resignativ? Immerhin ein Anfang. Zwar gilt es noch viele Ungerechtigkeiten im Umgangs- und Sorgerecht zugunsten von Vätern zu korrigieren, ein Anfang ist endlich getan. Leider mussten es mal wieder Gerichte aus dem Ausland tun, denn deutsche sind da zu Feminismus-vernebelt und Mütter-zentriert. Zeit wird´s dass die einseitige Machtverschiebung zugunsten von Frauen und Müttern enedlich zurückgedrängt wird und es eine echte Gleichberechtigung gibt und keine einseitige Bevorzugung von Müttern und Frauen via Quote, Genderbeauftragten und antiquiertem Familienrecht, was der Mutter die alleinige Verfügungsmacht über Kinder gibt und Väter zu rechtlosen Zahlvätern macht. In diesem Sinne: Kein Sorgerecht, kein Unterhalt!

RE: Ganz sicher nicht nichts | 03.02.2013 | 14:49

Wenn Männer Frauen nicht ab und zu belästigen würden, auch und gerade sexuell, wäre die Menschheit schon längst ausgestorben. Denn vom Cosmopolitan lesen, Sex-in-the-city-Gucken oder auf den Prinz mit dem Pferd warten, wurden noch keine Kinder gezeugt. Aber ich freue mich, wenn Frauen jetzt gendergerecht mehr initiativ sein wollen und uns Männer mehr (sexuell) belästigen. Mein Placet habt ihr. Ansonsten ist alles andere dazu gesagt in dem Beitrag von Frau Kelle: http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/5805-bruederle-debatte-und-sexismus

RE: Was ist was? | 03.02.2013 | 11:52

Wenn Männer Frauen nicht ab und zu belästigen würden, auch und gerade sexuell, wäre die Menschheit schon längst ausgestorben. Denn vom Cosmopolitan lesen, Sex-in-the-city-Gucken oder auf den Prinz mit dem Pferd warten, wurden noch keine Kinder gezeugt. Aber ich freue mich, wenn Frauen jetzt gendergerecht mehr initiativ sein wollen und uns Männer mehr (sexuell) belästigen. Mein Placet habt ihr.

RE: Sexismus-Debatte: Journalismus in der Krise | 02.02.2013 | 10:52

Richtig analysiert. Hört diese feministische Hetze denn nie auf? Dieses Niederschreiben des Mannes nervt nur noch. Ich kann es nicht mehr hören, dass es vorbei sein soll mit Männern. So ein Quatsch können sich nur genderfrustrierte Emanzen herbeischreiben, die ohne Quote nicht in die bequeme Machtstellung gelangt wären und dafür ihren Männerhass als salonfähigen gesellschaftlichen Trend verkaufen wollen. Der Freitag und seine Autorinnen werden immer mehr zur 5. Kolonne von Alice Schwartzer. Schämt euch für diesen umgekehrten Sexismus!

RE: Sexismus in der Politik | 25.01.2013 | 15:44

Solche Vorkommnisse wie im Fall Brüderle zeigen eindrücklich, dass wir uns immer mehr in eine feministische Republik bewegen, in der Behauptungen von Frauen stets als Tatsachen akzeptiert, man ihnen stets einen Opfer-Bonus zugesteht, während Männer per se immer die Täter sind. Diese Mär wird nicht nur im "Tatort" verbreitet, sondern findet ihre Apologeten in Politik, Presse, Publizistik und Steuergeld-finanzierten Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten-Zirkeln, die ihren Genderquatsch mit Hilfe von lila Pudeln und Feministen-Trollen in Zeitungen und Blogs verbreiten und abweichendes Verhalten davon stets als sexistisch etc. diskreditieren. Ziel ist dabei nicht Gleichberechtigung, sondern Macht, denn sonst würden die Damen nicht Rosinenpickerei betreiben, indem sie sich nur die Vorstands- oder Chefposten per Frauenquote reklamieren wollen, sondern sich auch für eine Quote bei Gleisbauarbeitern, Dachdeckern, Kanalarbeitern oder Soldaten einsetzen. Wird Zeit, dass Man(n) sich gegen diesen "Trend" wehrt und nicht mehr alles gefalen lässt.

RE: Sexismus in der Politik | 25.01.2013 | 13:44

Schon merkwürdig: Nach einem Jahr fällt der Journalistin ganz plötzlich ein, dass sie von Brüderle mal mit einem dümmlichen Spruch und einem etwas tieferen Blick in den Ausschnitt konfrontiert wurde. Ein Schelm, wer sich fragt cui bono! Es ist ja noch nie in der Geschichte vorgekommen, dass Vorwürfe gerade zu einem sehr passenden Moment auftauchen, um jemanden politisch zu diskreditieren. Es wäre interessanter mal genauer die Hintergründe zu recherchieren und die Frau mal etwas genauer zu befragen, anstatt im vorauseilendem Gehorsam brav mal wieder mainstreammäßig feministisches Männer-Bashing zu betreiben.