surferks

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RE: Brennt da noch Licht? | 06.10.2014 | 15:56

Ich kann mich nur einem Teil meiner Vorredner anschließen. Line raus aus der SPD. Der Rest in die CDU. Oder endlich zu den alten Wurzeln zurück. Und eine Ende mit der Schröderpolitik. Bei 12 % in Sachsen und Thüringen müssten sämtliche Alamrglocken läuten. Machen sie aber nicht. Kurt Schumacher: "Diese Politik wird eine sozialistische oder garkeine sein". Dem ist nichts hinzuzfügen.

RE: Wege zur Macht | 19.08.2014 | 17:37

Es ist seit Jahren das alte Spiel. Die SPD muss sich entscheiden. In der Mitte ist nichts zu holen. Das hat das Ergebniss 1998 gezeigt. Also back to the roots. Und dann kommt auch wieder der Erfolg.

RE: Das Märchen von Rot-Rot-Grün | 04.08.2014 | 15:52

Gerade weil die Grünen auswechselbar sind, spielt es schon eine Rolle wer in Thüringen regiert. Die SPD hat es vor 5 Jahren in Thüringen und im Saarland vermasselt. Herr Matschie hätte Ministerpräsdent werden könne. Herr Maas auch. Aber Matschi wollte lieber Kultusminister werden unter der CDU. Und wenn es im Bund Schwarz/Grün gibt, ist es wichtig, das es einen starken Bundesrat gibt. Eben mit Rot/Rot/Grün. Oder auch ohne die Grünen. Das wäre mir egal. Die Grünen haben sowieso das Programm der FDP in sich eingesogen.

RE: Die Raserin | 26.05.2014 | 21:40

Wer 45 Jahre auf irgendwelchen Dächern rumgkraxelt ist, oder 45 Jahre Fliesen verlegt hat, hat seinen Solidarbeitrag geleistet.

Wenn man die Rente auf breitere Füsse stellt, Stichwort Bürgerversicherung, Beamte und Selbständige in die gleiche Rentenkasse wie die Angestellten. Oder drastische Erhöhung oder Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze dann sind die Belastungen für die Jungen Leute genuso hoch wie für uns heute.

RE: Die Schlagfertige | 06.11.2013 | 15:35

Jaka, du schafft das. Alles andere wäre nur neuer wein in alten schläuchen. Oder des Kaisers neue Kleider. Alles schon mal dagewesen.

RE: Vorhang auf und alle Fragen offen | 28.08.2013 | 18:29

Die SPD tut sich schwer mit einem Rot/Rot/Grünen Bündnis. Da haben es die Konservativen leichter. Sie haben sich das Vermögen nach der Wendeaus den Blockparteien einkassiert und auch ein paar Wendehälse und haben so keine Diskussionenmehr wie sie es mit der Linke halten. Das hat die SPD versäumt. Und so haben die Kandidaten Ypsilanti, TSG, Steinbrück usw.immer wieder das Themá der Medien"Wie hälst du es mit den Linken".Die CDU holt dann ihre "rote Socken Kampagne" aus der Mottenkiste und davor hat die SPD Angst. Aber es ist wie zu Weimarer Republik Zeiten. Alles drängelt sich in der Mitte und die rechten und linken Flügel werden stärken. Aus der Geschichte nichts gelernt.

RE: Gegner der Tafel-Runde | 15.05.2013 | 15:15

Das wird auch langsam Zeit, das sich dagen Widerstand erhebt. Es kann nicht sein, das die Tafeln das Ausgleichen sollen, was die Arbeitgeber nicht bezahlen. Wenn die Abhängig Beschäftigten vernünftige Stundenlöhne haben und die Rente nicht ab 2020 abgesenkt wird, braucht kein Mensch die Tafeln. http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/hungerlohn-am-fliessband-wie-tarife-ausgehebelt-werden?documentId=14580414

RE: Steinbrück doch ein echter Linker? | 16.03.2013 | 10:19

Die Worte hör ich wohl, allein es fehlt mir der Galube. Das fällt mir einfach immer wieder ein, wenn ich Herrn Steinbrück höre. Ein Wendehals bzw. er hat Kreide gefressen. Anders kann ich das nicht bezeichnen.

RE: Die rot-grüne Farm der Tiere | 16.03.2013 | 10:15

Diese Lobhudelei von den Erbauern der Agenda bzw sie fordern auch noch eine Weiterentwicklung dessen, kotzt mich einfach an. Die Prekäre Arbeit nimmt zu. Die Aufstocker von 10 Mrd. jährlich erhöht sich ständig. Dier Altersarmut nimmt zu. Diese Leute betrifft es ja nicht. Sie sitzen für 1 Mio Putin auf dem Schoß Da kann man gut solche Beschlüsse veranlassen. Und das alles noch als Sieg zu verkaufen schlägt dem Faß den Boden aus.

RE: Keine feindliche Übernahme mehr | 10.03.2013 | 10:17

Ich sehe diesen Zusammenschluss mit gemischten Gefühlen. Schade wäre es schon, wenn die FR verschwinden würde . Ist sie doch eine der ersten Zeitungen nach dem Krieg gewesen, die eine Lizenz bekam. Und auch in früheren Zeiten, wo die FAZ und die FR sich "feindlich" gegenüber standen, war sie ein Kompass. So wie der Freitag. Das vermisse ich an der FR seit einiger Zeit. Man muss eben seinen eigenen Filter einschalten. Egal was man liest oder hört.