Erdmännchen

Unsere Vorgänger glaubten noch an die heilende Wirkung der Kritik. Ich verstehe sie noch dahingehend, sich wenigstens mit Würde in's Unvermeidbare zu schicken.
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RE: Heizungsfragen | 19.12.2010 | 12:27

Ich habe meinen Ofen geliebt, trotz 4 Treppen. Mit den Kohlenmännern jedes Jahr Aufregung: bringen sie's in den Keller oder nicht? Die Wärme aber sehr schön.

Mir fällt noch ein: in einem besuchten Kloster berichtete ein zur Askese verpflichteter - schon älterer - Mönch mit leuchtenden und glücklichen Augen von einer im Vorjahr eingebauten Fußbodenheizung.

:-)

RE: S21 - Mut! Bürger! | 19.12.2010 | 12:14

genauer sollte ich vielleicht von für mich (so innerlich) verbotenen Früchten sprechen; jemandem hier Fruchtverbot für alle zu unterstellen, läge mir fern

RE: S21 - Mut! Bürger! | 19.12.2010 | 11:58

ansonsten bepunkte ich natürlich hier @mcmac beständig mit 5 Sternen

RE: S21 - Mut! Bürger! | 19.12.2010 | 11:55

@merdeister, wenn ich bei Ihrer Formulierung (unendliches) Vergnügen empfinde, nasche ich sicher von verbotenen Früchten :-)

RE: Glanz der Herzen | 19.12.2010 | 10:50

Danke, @archie. Das mit dem Frühstücksei liebe ich immer besonders. MfG E.

RE: Der kleine Anti-Muhabbetci (Teil 1; Fortsetzung nicht garantiert) | 19.12.2010 | 04:42

Erdmännchen (21:25):

Dieser Beitrag bezog sich lediglich auf eine Aussage zur Mathematik. In der Anrede hatte ich mich an der durch den durch mich sehr geschätzten und respektierten @Uwe Theel gewählten Anrede orientiert.

RE: Der kleine Anti-Muhabbetci (Teil 1; Fortsetzung nicht garantiert) | 18.12.2010 | 22:25

Lieber Herr Achtermann (18:44),

Sicher: Die Mathematik arbeitet mit axiomatischen Setzungen. Aber: Sie steht dazu. Sie zeigt sich transparent. Sie hat Erfolge, weil sie sich im Alltag bewähren muss. Vorsicht, Vorsicht mit den jungen Pferden. Mir kommen da die Unlösbarkeit der Frage nach der Widerspruchsfreiheit des Axiomensystems, auf dem die natürlichen Zahlen beruhen, als auch bspw. das Problem, daß morgen durchaus jemand eine ganz einfache Primzahlenzerlegung finden könnte (die Fermatsche Vermutung wurde auch erst nach - grob - 350 Jahren bewiesen, nachdem jemand intensiv genug gesucht hatte), die dann einen Großteil der existierenden sicheren Übertragungsmechanismen zwischen Rechnern torpediert, spontan in den Sinn.

MfG E.

PS: Ich möchte aber hier nicht in die eigentliche Diskussion eingreifen. (Bitte erbitten Sie jetzt nicht von mir, daß ich eingehender werde. Es würde mich zuviel Zeit kosten und außerdem den Blog sprengen.)

RE: Abschied vom Freitag | 18.12.2010 | 10:37

Lieber @keiner, wie wäre es mit einer Auszeit mit Option auf Rückkehr? MfG E.