sutrebe

Exmatrikulierter
Schreiber 0 Leser 0
sutrebe
RE: Nachrufe und Nachdenken | 27.08.2018 | 17:40

Weil an anderer Stelle bereits darauf hingewiesen.

Erstaunlich, wie ehemals linksliberale bis linke Medien hierzulande nun beinahe einen McCain-Heiligenschein herbeischreiben; für einen imperialen Neocon, wie er im Buche steht.

2008 hätte er mit Carly Fiorina als Vice antreten können; hatte dahingehend auch meine Zustimmung weil mit HP -deren Chefin Fiorina mal war- beruflich verbunden.

Aber McCain wollte sich nicht wegen der liberalen Haltung von Fiorina zur Abtreibung verhaftbar, angreifbar machen. So wurde die eher bizarre Sarah Palin dann seine Vice. Das Ergebnis ist bekannt.

RE: Viel Glück, Sahra! | 07.08.2018 | 10:01

"24 Stunden nach Wagenknechts ersten (virtuellen) Bewegungsversuch, schon das ganz große Programm."

Ja, das ging schnell, Das Übliche, vom Antisemit bis zum Fremdenfeind wird flott übersprungen, gleich die finale Keule ausgepackt.

Und dabei konnte sogar Wolffsohn damals zu Beschneidungsdebatte Punkte von mir einsammeln; er der zu dieser Causa ebenso reflexartig ausgepackten ganz großen Keule -falls nicht frank und frei auch hierzulande amputiert werden darf- deutlich widersprach.

RE: Viel Glück, Sahra! | 07.08.2018 | 09:46

Kann dazu und einmal mehr lediglich auf meinen immer noch "lebenden" Text zu der auch hier diskutierten Thematik verweisen.

Vielleicht hat Wagenknecht doch recht ...

RE: Vielleicht hat Wagenknecht doch recht | 04.08.2018 | 08:55

Interview bei den Nachdenkseiten

Partei oder eben nicht? Wenn Wagenknecht bestätigt, dass es formale Strukturen geben wird, dann kommt damit implizit die Frage daher, wer die Kosten für die Etablierung und den Unterhalt dieser Strukturen trägt, der zugrunde liegende Verein sich refinanziert.

Und das sei hier keinesfalls negativ zu verstehen, ist es eher eine Frage der Transparenz, soweit diese "Samlungsbewegung" wirklich den erhofften Zulauf haben wird.

RE: Vielleicht hat Wagenknecht doch recht | 04.08.2018 | 08:21

Eine Sammlungsbewegung, keine Partei. Das hat natürlich auch rechtliche Gründe und so muß der Aufschrei bei SPD, Grünen, Linken und deren Medien etwas gedämpft bleiben, wird sich primär in persönlicher Diskreditierung von Wagenknecht & Co. ergehen.

"Kein laengeres Weiterso mit Merkel und GroKo UND kein Flirten mit der Neuen Rechten."

Klingt gut, sollte "jeder Buerger" verstehen, wie Du schreibst.

Vielleicht wird es dann genau diese Art Sektiererbewegung, welche schlußendlich nur noch im eigenen Ideologiesumpf köchelt und von den etablierten Parteien getrieben wird, mit immer neuen Forderungen nach politisch korrekter Abgrenzung.

Also genau das, was wir aktuell erleben ...

RE: Vielleicht hat Wagenknecht doch recht | 03.08.2018 | 18:39

Mal abgesehen von der imperialen Vorwärtsverteidigung "unserer" Wirtschaftsinteressen; was von Wagenknecht und im Gegensatz zu den eingemeindeten Linken auch immer wieder sehr deutlich kritisiert wird.

RE: Vielleicht hat Wagenknecht doch recht | 03.08.2018 | 18:36

Im Ernst, und wie oben fett gedruckt:

"Kriminalität, Sozialpolitik, Renten und Pflege sowie ein bezahlbarer Wohnraum."

Wagenknechts Agenda - und eben eher nicht die Flüchtlinksthematik, über die man versucht die gute Frau zu diskreditieren.

RE: Vielleicht hat Wagenknecht doch recht | 03.08.2018 | 18:33

Danke für die vier Kommentare - das bringt (mir) Punkte ...

RE: Die kranke deutsche Demokratie | 31.07.2018 | 19:24

"Absolutes Muss"!

Das wiederholte Treffen in der Eifel. Vielleicht verbunden mit einer erneuten Teilnahme an der Ramstein-Demo im Juni 2019

Darüber, dass man Menschen in Not helfen muß, darüber gibt es für mich keinen Dissens, sind das hierzulande, makaber ausgedrückt, oft nur Spiegelfechtereien der im Grunde neoliberal bis imperial eingenordeten Guten von SPD, Grünen und Linken.

Denn das ist für mich nach wie vor klar: Jeder Mensch aus den in die Steinzeit gebombten Ländern des Nahen- und Mittleren Ostens und jeder Mensch aus den nach wie vor neokolonial ausgebeuteten Ländern Afrikas ist hier und gerade in Ramstein willkommen.

Ja, so sehen sie aus, die Kriegsherren der US-geführten Nato nebst derer Vasallen in Nahost. Schauen wir sie uns an ...

RE: Die kranke deutsche Demokratie | 31.07.2018 | 16:00

Danke dafür, dass ich zeitweise dabei sein, auch sonst ein wenig helfen konnte. Erfahrungen, die nicht so schnell vergessen sind.