Swindlie

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RE: Digitaler Homo Faber | 28.07.2010 | 19:50

Die Motive zur Dokumentation sind wohl genau so vielfältig, wie es Menschen sind.
Der eine filmt, um ein besonderes (negatives oder positives) Ereignis festzuhalten und auch anderen zeigen zu können, die nicht dabei waren- ein Reporter, Dokumentator
Der andere nutzt Sensationen, um von deren Effekt zu profitieren- ein Angeber
Der Dritte vielleicht sogar, um sich zu schützen und sich zu distanzieren - Filmen als Therapieversuch.

Auf der Seite der Betrachter dürfte sich übrigens ähnliches finden, auch hier sind die Motive wohl vielfältig.

Schneller Sortierversuch :
Wenn Motiv= Reporter oder Therapie, dann ist auch das Anschauen ok. Wenn Motiv=Angeber, dann ist Anschauen böse.

RE: Zu Jakob Augstein, Die Zukunft der Zeitung, Fortsetzung meines Blogs | 31.12.2009 | 17:17

Ich stimme zu. Verquast passt ziemlich gut, das gilt übrigens auch schon für den Deutschunterricht vorher.
*gähn*