SystemobserveR

Schreiber 0 Leser 0
Avatar
RE: Da stimmt doch was nicht! | 21.10.2009 | 00:13

"Paranoiker sehen da einen Zusammenhang, wo es keinen gibt, sie sind zufallsblind."

Dieser Satz sagt wohl vieles über den Geisteszustand des Autors dieses Artikels aus und ist stellvertretend für die Naivität sogenanner Realisten, die sich immer und überall abwenden, wenn es darum geht, etwas kritisch zu hinterfragen.
Ich gehe nun nicht auf den flachen Inhalt dieses Artikels ein, da ich es für vollkommen überflüssig halte, darüber zu diskutieren, ob Bielefeld nun existiert oder nicht, denn das lenkt vom Eigentlichen ab.
Das Reden über Verschwörungen wird tabuisiert, ganz so, als ob es keine Verschwörungen gäbe in einem von Machtgier geprägten System. Aber die bloße Tatsache, dass jemand als Spinner bezeichnet wird, nur weil dieser den Schwachsinn, der in den Medien beispielsweise über den 11. September verbreitet wurde und immer noch wird, nicht glaubt, weil er erkannt hat, dass Medien von gewissen Instanzen gesponsert und und folglich beeinflusst werden, die um jeden preis verhindern wollen, dass die Wahrheit ans Licht kommen kann, weil sie selbst von der Verbreitung der Lüge profitieren, beweist doch nur eines: Dass etwas bewusst versteckt wird und der Kritiker nur deshalb als Spinner abgestempelt wird, damit er von anderen Menschen nicht ernst genommen werden kann. Denn seien wir doch mal ehrlich: Die Version, die die Medien über 9/11 verbreiten, ist doch immer noch die schlechteste und unplausibelste Verschwörungstheorie. Und mal ganz nebenbei... Über den angeblichen Angriff auf das Pentagon am selben Tage wird kaum noch geredet, sondern nur noch über das anhand von Videomaterial beweisbare, nämlich den Kollaps zweier Flugzeuge mit den beiden Twin-towers. Das sind die einzigen Fakten, die vorliegen.

So und jetzt zurück zum Zitat: Warum sollen Menschen, die den Kram, den die Medien verzapfen, nicht hinnimmt und absegnet, ein Paranoiker sein?
Ferner bleibt die Frage offen, wo denn eigentlich festgemacht wird, dass es zwischen den Anschlägen vom 11. September und der Legitimierung für den Krieg im Afghanistan (mal ganz abgesehen von denen, die von Kriegen systematisch profitieren), um an Ölfelder zu gelangen, keinen Zusammenhang gibt? Natürlich streiten das die Medien sofort ab. Es wäre doch verheerend, wenn sie genau dies offen aussprechen würden. Die Solidarität mit den USA würde weltweit rapide sinken und genau das wissen einige mächtige Leute wohl zu verhindern.
Ach und jetzt sind die Kritiker der öffentlichen Version von 9/11 also auch noch zufallsblind. Dass ich nicht lache! Hat also George Bush nur rein zufällig so seltsam und unbetroffen auf die Nachricht reagiert und hat er also nur zufällig kurz danach den Krieg gegen Afghanistan ausgerufen und war das Loch im Pentagon also nur zufällig zu klein, als dass eine Boeing hineingepasst hätte und wurden also nur zufällig vom bestabgesichsertsten Zentrum weltweit, nämlich dem Pentagon, keine Abfangraketen abgefeuert und gibts es also nur zufällig kein Videobeweismaterial von diesem angeblichen Flugzeugsturz und haben also nur zufälligerweise zahlreiche Leute mit eigenen Augen gesehen, dass es in den Türmen des WTC Explosionen gab und wurden also nur durch Zufall Pässe von angeblichen Terroristen in den Trümmerhaufen gefunden, an deren Stelle kurz zuvor zwei riesige Türme zu Fall gebracht wurden, weil die Hitze, die durch den Einschlag der Flugzeuge entstand, den Stahl zum Schmelzen gebracht hatte und Gebäude 7 also nur durch Zufall eingestürzt, obwohl es von keinem der einstürzenden Türme getroffen wurde und haben sich also nur durch Zufall bisher noch keine vergleichbare Attacke ereignet? Ich könnte die Liste unendlich weiterführen. Das sind alles Tatsachen, die beweisen, dass es eine unendliche Anzahl an Ungereimtheiten gibt, welche das Märchen von den affigen Terroisten, die mit Teppichmessern bewaffnet ein ganzes Sicherheitsnetz knacken konnten, um mehrere Flugzeuge zu entführen, um kurz darauf den Amis mal so richtig zu zeigen, wo der Hammer hängt, zur lächerlichsten Verschwörungstheorie verkommen lassen. Lügen haben kurze Beine, nur hat man diese hier noch nicht schnappen können, weil ihr noch zu wenige auf der Spur sind.

Es ist wichtig zu verstehen, dass unser Verstand durch die Aufnahme von Lügen wie dieser systematisch kleingehalten wird, damit es immer nur eine Minderheit von unabhängigen, kritischen und wachen Köpfen geben wird, die sich über die Wahrheit Gedanken macht. Diese Minderheit gehört im Volksmund zu den "Spinnern" und wird nicht ernst genommen. Somit befreien die Menschen selbst die Drahtzieher von ihren Gegenspielern.
Wer nicht glaubst, dass es zynische Menschen auf dieser Welt gibt, der wird der Wahrheit niemals begegnen. Gerade die Anschläge des 11. September sind das Machwerk ebensolcher Zyniker, die sich einen Dreck darum scheren, wieviele Menschen bei ihren perfiden Machtspielen drauf gehen, genauso wie es die Mächtigen dieser Welt einen Scheißdreck kümmert, wie viele Menschen täglich weltweit an Hunger und seinen Folgen krepieren. Wer glaubt, dass "die da oben" ihr Tun sorgfältig anhand von moralischen Aspekten abwägen, kann noch lange auf Gerechtigkeit warten und der, der glaubt, er könne ihr Tun durch moralische Apelle verändern, erst recht.
Wir leben in einem System, in dem die Herrschenden ohne Lug und Trug gar nicht überleben könnten, und deshalb ist an allem zu zweifeln, was von den von ihnen beeinflussten Medien verbreitet wird, weil diese praktisch gesehen nichts als ihr Gedankengut in die Köpfe der Menschen streuen. Warum sollten die Medien die Wahrheit erzählen? Sie scheffeln doch verdammt viel Kohle beim Lügenmärchen erzählen, ablenken und verheimlichen.

Und was soll eigentlich die total flache Polemik in der Unterüberschrift, bei der es heißt "aber für alles gibt es eine Erklärung"? Selbstverständlich gibt es für alles eine Erklärung, das ist ein Naturgesetz. Wäre doch zum Heulen, wenn dem nicht so wäre, dann müssten wir uns ja alle an die Existenz eines Gottes klammern mit dem Totschlagargument "Gott hat es so gewollt".