Beitrag zur Luxemburgkonferenz

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Wir sollten uns nicht hinreissen lassen,den bürgerlichen Medien in ihrer Verteidigung des kapitalistischen Systems,zu vertrauen.

Diese Luxemburgkonferenz zeigte einiges auf:

Sie war so gut wie nie besucht-ca.25oo Menschen in der Urania

Ein Highlight war schon am Morgen Moshe Zuckermann (mein Tageshöhepunkt)

Der Nordirische Gewerkschaftsvertreter hat daraufhin schön das Handycap der Iren gegenüber den Britischen Beschlüssen gegenüber Irland-die in London verabschiedet werden,aufgezeigt.

Nicht zuletzt,wie fast immer,ist Cuba in den Fokus gerückt.

Dank Irma Sehweret (ich hoffe,das ich den Namen richtig geschrieben habe)wurde auf die Brisanz der Cuban 5 hingewiesen.

Zum Abschluß dann eine Podiumsdiskussion u.a. mit Inge Viett zu erleben war das Beste,meiner Ansicht nach,um am folgenden Sonntag zusammen mit meinem companero die columbianische Fahne auf der LLL-Demo hochzuhalten

15:19 11.01.2011
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.
Geschrieben von

Tania

Mitglied in der Freundschaftgesellschaft BRD-Cuba,der DKP u.ä. Daneben Vertrauensleutevors. innerhalb der IG BCE . Hobbyphilosoph mit 3-5 Gleichgesinnten,die alle paar Monate zusammenkommen und die Welt versuchen zu erklären. Seit Januar 2011 auch Mitglied im Freidenker-Verband
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