RE: Wie im Krieg! | 15.02.2013 | 15:30

Korrekt. Vielleicht sind die beiden Ereignisse ja korreliert. Begleiterscheinungen eines weitaus größeren Spektakels, das man nur noch nicht entdeckt hat. 10 Km ... Hhmmm das gäbe ein Feuerwerk, hoffenrtlich hab ich dann genug Rum im Haus, so einen letzten Liter Groß. Gute nacht Freunde ...

Gruß

RE: Eine Berliner Linie | 15.02.2013 | 15:27

Was machen Sie hier eigentlich noch? Es wird doch Zeit dass Sie nach Nordkorea auswandern, dem einzig verbliebenen Arbeiter- und Bauerparadies auf Erden. Da herrscht das, was Sie sich wünschen ... ungefähr wie bauknecht ... weiß auch was Frauen wünschen ... und Kim Jong Un weiß was Jedis wünschen. Traumtänzer

RE: Eine Berliner Linie | 15.02.2013 | 15:24

Köstlich DvW, köstlich, wie (fast) immer. Ein Schlagwort und schon sind Sie da, ohne sich im geringsten mit dem Sachverhaklt auseinanderzusetzen, wie ebenfalls (fast) immer. Ideologielastig bis an die Schmerzgrenze (ihrer Mitmenschen) ebenfalls Köstlich.

Ende der Durchsage ... es sei denn, Sie hätte etwas zur Rechtslage beizutragen und sich nicht dem Mainstream (LOL) der Geknechteten und Zukurzgekommenen zu übergeben.

Danke

TR

RE: Wie im Krieg! | 15.02.2013 | 12:19

Vetrsteinert oder gefriergetrocknet? :-)

RE: Eine Berliner Linie | 15.02.2013 | 12:14

Ich dachte mehr an einen Aspekt von - sagen wir mal - verdeckter (unbewusster) Klassenkorruption, nicht das der Anwalt den Vermieter schoin vertreten hat. OK?

RE: Eine Berliner Linie | 15.02.2013 | 12:12

Wie schon vorher geschrieben:

Es mag Ihnen ja entgangen sein, aber die Familie Bülbol hatte mit dem vorherigen Eigentümer einen mündlichen Vertrag, daß nämlich die Miete nach 20.000€ Eigeninvestition in die Wohnung stabil bleibt - das war in der Tat bis vor wenigen Jahren hier üblich

Bei einer solchen Summe ist es m.E. nach üblich, die Vereinbarung schriftlich abzusichern und nicht per Handschlag. Denn eine Immobilie ist doch kein Pferd, das man einfach wegführt, wenn gezahlt ist, oder? Was Sie beschreiben ist doch naiv bis leichtfertig.

Für einen anatolischen Teppichhändler mag das üblich sein, auch einen Teppich kann man wegtragen. Was wäre, wenn Herr Gülbol aus anderen Gründen weggezogen wäre, ein Nachmieter hätte ihm die Summe oder einen Teil davon erstattet, mit Herrn Gülbol einen Vertrag gemacht, aber vorher darauf bestanden, das dieser ihm den Vorvertrag aushändigt?

Da wir in diesem Rechtssystem leben – und wir leben ja gar nicht schlecht darin – sollte man sich den Gepflogenheiten anpassen; denn selbst in der Buchhaltung gilt der Satz: keine Buchung ohne Beleg. Das ist ganz einfach.

Im Übrigen gilt, was Balsamico zum Ausdruck brachte: Wenn der Anwalt Herrn Gülbols auf Nachfragenicht darauf hingewiesen hat, dass die Summe innerhalb 2 Monaten nach Zustellung des Urteils zu entrichten ist, ist dieser haftbar. Ansonsten kann er davon ausgehen, dass Herr Gülbol das zu wissen hat! Denn als Malermeister hat Herr Gülbol eine Ausbildung hinter sich, die ihn mit den Gepflogenheiten des bürgerlichen Rechts, insbesondere mit den darin behandelten Schuldverhältnissen (Bringschuld, Holschuld etc. pp.) vertraut gemacht haben. Wenn er sich nicht daran erinnert oder meint, sich nicht daran halten zu müssen, ist das definiv sein Problem ... womit wir ggf. schon wieder beim Thema Integration angekommen wären.

Hier wird herumgeeiert, sonst nichts.

RE: Wie im Krieg! | 15.02.2013 | 11:44

Bleibt die Frage, ob die Giganten der Erde es schaffen, ein richtiges Warn- und Abwehrsystem zu installieren.

Da lacht die Koralle ... es gibt auch andere Szenarien:

Wir haben, als Menschheit, Vernichtungspotentiale akkumuliert, die unsere eigene Vorstellungskraft übersteigen.

Würde irgendwo - egal wo - ein Meteorit aus Eisen von zwei Kilometer Durchmesser auf die Erde hernieder rauschen, wären die Auswirkungen so, als würden zwanzig Milliarden Atombomben auf einmal an einem Flecken zünden.

Ein solcher Meteorit würde mit zirka 30 Kilometer je Sekunde quasi ungebremst durch die Atmosphäre rasen. Trifft er irgendwo auf dem Meer auf, verdichtet er das Wasser auf das Dreifache, es erhitzt sich auf 60.000° C und mehr und verdampft explosionsartig.

Der Meteorit verdampft mit dem Meeresboden, auf den er trifft ebenfalls. Mehreren tausend Grad heißer Wasserdampf rast mit vielfacher Schallgeschwindigkeit kreisförmig tausende Kilometer vom Impact aus in alle Richtungen und trägt das Land, auf das es triff, bis auf den nackten Felsen ab.

Der Mineral- und Eisendampf mit einer Temperatur von 4000° C und mehr steigt mit mehreren Mach zirka 50 Kilometer hoch bis in die Stratosphäre und verteilt sich von da aus als lichtundurchlässige Staubschicht innerhalb weniger Stunden um den gesamten Planeten. Dabei kühlt sie sich langsam ab.

Ein Teil der Wärme wird in den Weltraum abgestrahlt, der andere Teil erhitzt die Atmosphäre auf 300° C, so dass die Pflanzenwelt vollständig verbrennt und mit ihr wohl die meisten Geschöpfe, die auf der Oberfläche leben.

Gleichzeitig würde von der Einschlagstelle ein riesiger Tsunami über die Meere rasen und an den umliegenden Küsten viele hundert Kilometer landeinwärts schwappen, dabei alles mit sich reißend, was der Feuersturm übrig gelassen hat.

Gleichzeitig würde mit dem Einschlag des Meteoriten die gesamte Erde von einem Erdbeben der Stärke 12 erschüttert, die Erde würde wie eine Glocke schwingen und dies könnte Tage anhalten. Keine Stadt, kein Turm, und sei er noch so geschickt gebaut, keine Hütte würde stehen bleiben.

Gigantische Lawinen würden an Gebirgshängen abgehen und alles in den Tälern niederwalzen. Aus der Antarktis würden sich gigantischen Wassermassen in die Ozeane stürzen und den Meersspiegel in wenigen Tagen um zig Meter steigen lassen. Alle Gletscher auf den Hochgebirgen der Welt wären nach wenigen Tagen geschmolzen.

Wenn die Luft sich wieder abgekühlt hat und die letzten Feuer verloschen sind, wird saurer Regen fallen, tagelang, wochenlang, Regen in unvorstellbaren Mengen; würde das Land und alles, was in den Stromtälern nicht niet und nagelfest ist, ins Meer spülen. Danach würde es zu schneien beginnen, dreckigen, staubigen Schnee, der das, was übrig blieb gnädig unter sich bedeckt ... nur sehen könnte man die Kakophonie der Zerstörung nicht, denn all dies geschähe in absoluter Finsternis.

Wer oder was auch immer bis zu dem Zeitpunkt in Bunkern überlebte die den Erdbeben standgehalten hatten, wird sich in einer wüsten, düsteren Leere wieder finden, ohne sauberes Wasser, ohne Essen und ohne Licht. Das Ende.

Die Oberfläche würde durch ein solches Ereignis für eine gewisse Zeit unbewohnbar und der Mensch, als Würmchen der Evolution entlarvt, ohne Zeugnisse zu hinterlassen untergehen.

Es gäbe nicht einmal die Hoffnung, dass die Schimpansen oder die Bonobos in einer oder zwei Millionen Jahren aus dem Urwald kommen, die Gräberfelder freilegen und erkennen, dass vor ihnen schon einmal eine Zivilisation existierte, denn auch sie wären in dem Inferno umgekommen.

TR

RE: Eine Berliner Linie | 15.02.2013 | 11:20

Wir brauchen als0 keine Gnade vor Recht sondern ein anderes Recht, und zwar eines, das dem Grundgesetz genügt.

Ich, und sicher nicht ich allein, warte voller Spannung auf Ihren Entwurf. Danke